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Medienmitteilungen der TIR |
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| 15.12.2011 |
2010 wurden in der Schweiz so viele Tierschutzdelikte untersucht wie noch nie. Dies zeigt eine Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Die positive Entwicklung ist allerdings vor allem auf den pflichtbewussten Gesetzesvollzug einiger weniger Kantone zurückzuführen, während viele andere in Untätigkeit verharren. Die TIR fordert griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. ... weiterlesen |
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| 14.09.2011 |
Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erachtet die Einzelhaltung von Kaninchen als klar tierschutzwidrig. Sie unterstützt daher die parlamentarische Initiative von Nationalrätin Chantal Galladé (SP/ZH) für ein entsprechendes Verbot. Der Vorstoss stützt sich auf ein von der TIR erarbeitetes Argumentarium zur Kaninchenhaltung. ... weiterlesen |
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| 01.03.2011 |
Entgegen dem positiven Votum des Nationalrats vom Dezember 2010 hat der
Ständerat ein Importverbot für tierquälerisch hergestellte
Pelzerzeugnisse heute abgelehnt. Die Schweiz hat es damit verpasst, ein
deutliches Zeichen gegen die Missstände in der internationalen
Pelzproduktion zu setzen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist
über den Ständeratsentscheid tief enttäuscht. ... weiterlesen |
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| 09.12.2010 |
Die von der
Stiftung für das Tier im Recht (TIR) durchgeführte Auswertung der Schweizer
Tierschutzstrafpraxis 2009 zeigt dringenden Handlungsbedarf im Bereich der
Terrarientierhaltung. Reptilien, Amphibien und Spinnentiere sind
hochentwickelte, empfindungs- und leidensfähige Tiere, die ihren Emotionen
jedoch kaum Ausdruck verleihen können. Über ihre Bedürfnisse ist wenig bekannt,
was sie zu potentiellen Opfern schwerer Tierquälerei macht. Der gesetzlich
verankerte Schutz wird oft auch ihren Beutetieren verwehrt, etwa bei der
Missachtung des Lebendfütterungsverbots.
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| 06.12.2010 |
| Der
Nationalrat hat sich gegen die Vorlage für ein eidgenössisches
Hundegesetz ausgesprochen. Der Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen
Hunden wird damit auch künftig Sache der Kantone sein, womit die
herrschende Rechtszersplitterung und -unsicherheit im Schweizer
Hunderecht bestehen bleibt. ... weiterlesen |
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