Stiftung für das Tier im Recht

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Newsmeldungen 2019

Pelzdeklarationsverordnung: Ergebnisse der Kontrollperiode 2018/2019 p2


TIR kritisiert: Hohe Mängelrate bei der Deklaration von Pelzprodukten zeigt Notwendigkeit eines entsprechenden Importverbots


12.08.2019


Seit 2014 besteht in der Schweiz eine Deklarationspflicht für Pelzprodukte. Eine aktuelle Auswertung des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) zeigt jedoch auf, dass hinsichtlich der Umsetzung der entsprechenden Pelzdeklarationsverordnung auch nach fünf Jahren noch grosser Nachholbedarf besteht. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist die Einfuhr tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte ohnehin vollständig zu untersagen.
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Kastrationspflicht Freigänger-Katzen Kampagne


Internationaler Tag der Katze: NetAP und TIR fordern eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen

08.08.2019

Mit ihrer Petition für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen fordern NetAP – Network for Animal Protection und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) eine griffige Massnahme, um die übermässige Vermehrung von Katzen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern. Anlässlich des internationalen Tags der Katze machen die Organisationen erneut auf ihr wichtiges Anliegen aufmerksam.

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Kalender August 2019


TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im August


05.08.2019


Der beliebte TIR-Kalender 2019 enthält nicht nur wunderbare Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der August beschäftigt sich mit der Frage, ob auch in der Schweiz Pelzprodukte hergestellt werden.

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TIR bittet um Rücksichtnahme auf Tiere bei der Nationalfeier

29.07.2019

Die trotz Regen anhaltende Waldbrandgefahr wird voraussichtlich vielerorts zu Feuer- und Feuerwerksverboten für den kommenden 1. August führen. Zudem verzichten verschiedene Städte aus Klima- und Lärmschutzgründen auf öffentliche Feuerwerke. Nicht überall ist das Abbrennen von Feuerwerkskörpern jedoch untersagt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bittet auch dieses Jahr um Rücksichtnahme auf Heim-, Nutz- und Wildtiere, für die laute Knallgeräusche oftmals Stress und Angst bedeuten.

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Maus Tierversuchsstatistik 2018


Tierversuchsstatistik 2018 – TIR fordert mehr Transparenz


15.07.2019


Am 5. Juli hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) die Tierversuchsstatistik für das Jahr 2018 veröffentlicht. Es hebt dabei die Abnahme von Tierversuchen hervor. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) findet das BLV erneut beschönigende Worte für die nach wie vor bedenklich hohe Anzahl von Tierversuchen an Schweizer Forschungsinstitutionen.

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Kalenderbild Juli 2019 Schweine


TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im Juli


04.07.2019


Der beliebte TIR-Kalender 2019 enthält nicht nur wunderbare Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der Juli beschäftigt sich den rechtlichen Vorgaben zu Tierschutzkontrollen.

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TIR-Jahresbericht 2018


20.06.2019


Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat ihren Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2018 veröffentlicht. Die TIR blickt dabei auf ein bewegtes Jahr zurück, in dem sie ihre juristischen Bestrebungen für einen effizienten Tierschutz vorantreiben und wiederum viel für das Wohl der Tiere bewegen konnte.

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TIR unterstützt Aktion "Stop Live Transport"


14.06.2019


Am weltweiten Aktionstag "Stop Live Transport" ("Stoppt den Lebendtransport") machen Tierschutzorganisationen aus aller Welt auf das enorme Leid von Nutztieren auf Langzeittransporten aufmerksam. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) nimmt am Aktionstag teil. Sie verurteilt die verfehlte Subventionspolitik der verantwortlichen Staaten.

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TIR warnt: Lassen Sie Ihren Hund nicht im Auto zurück!


13.06.2019


Obwohl allgemein bekannt sein sollte, dass die Temperatur in einem an der Sonne geparkten Auto innert kurzer Zeit stark ansteigt, werden auch in der heissen Jahreszeit regelmässig Hunde in Fahrzeugen zurückgelassen. Solche Situationen können für die betroffenen Hunde qualvoll oder gar tödlich enden. Ihre Halter haben zudem mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen.

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KWIZ Mugshot Deutsch quer


Keine Wildtiere im Zirkus: Tierschutzorganisationen lancieren zweites Kampagnenbild


06.06.2019


Gemeinsam mit VIER PFOTEN und ProTier hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heute ihre aktuelle Sensibilisierungskampagne "Keine Wildtiere im Zirkus" in der französischsprachigen Schweiz lanciert. Das Mit- und Vorführen von Wildtieren in Zirkussen ist aus der Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Einerseits ist es kaum möglich, den Tieren im Rahmen des Zirkusbetriebs artgerechte Haltungsbedingungen zu bieten. Anderseits verstösst die Präsentation in der Manege nicht selten gegen den in der Bundesverfassung verankerten Grundsatz des Schutzes der Tierwürde. Dennoch ist das Vorführen von Wildtieren in der Zirkusmanege in der Schweiz – anders als in vielen anderen Staaten – nach wie vor erlaubt.

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Kalender 2019 Bild Juni


TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im Juni


05.06.2019


Der beliebte TIR-Kalender 2019 enthält nicht nur wunderbare Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der Juni beschäftigt sich mit dem Schutz der Tierwürde.

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Front Band 1, 2. Auflage


"Tierschutzstrafrecht in Theorie und Praxis": Vollständig überarbeitete Zweitauflage


22.05.2019

Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich über eine weitere Publikation in ihrer Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht". Die vollständig überarbeitete Zweitauflage des 2011 erstmals erschienenen Werks "Tierschutzstrafrecht in Theorie und Praxis" richtet sich vor allem an Strafverfolgungsorgane, Veterinärbehörden und Gerichte. Sie soll als Informationsfundus zu tierschutzrechtlichen Fragestellungen dienen und einen Beitrag zu einer einheitlichen konsequenten Umsetzung des Tierschutzstrafrechts leisten.

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nozeanium


TIR erfreut: Basler Stimmvolk lehnt "Ozeanium" ab


20.05.2019


Mit 54.56 Prozent Nein-Stimmen lehnen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger des Kantons Basel-Stadt den Bau eines Grossaquariums an der Urne ab. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat aus Tier- und Artenschutzgründen im Vorfeld der Abstimmung ein klares Nein empfohlen und freut sich sehr, dass sich die Basler Stimmbevölkerung anlässlich der gestrigen Abstimmung deutlich gegen das Projekt "Ozeanium" ausgesprochen hat.
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TIR reicht kritische Stellungnahme zur Revision der Pelzdeklarationsverordnung ein


17.05.2019

Seit 2014 gilt in der Schweiz eine Deklarationspflicht für Pelzprodukte. Nach fünf Jahren erachtet es der Bundesrat nun als erforderlich, gewisse Anpassungen an der entsprechenden Pelzdeklarationsverordnung vorzunehmen. Im vergangenen Februar veröffentlichte er seine Änderungsvorschläge und gab interessierten Kreisen bis zum heutigen 17. Mai die Gelegenheit, sich zu diesen zu äussern. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat eine kritische Stellungnahme zum Revisionsentwurf eingereicht.
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TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im Mai


16.05.2019


Der beliebte TIR-Kalender 2019 enthält nicht nur wunderbare Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der Mai widmet sich der Frage, ob das Enthornen von Kühen rechtswidrig ist.

Abstimmung Ozeanium Basel am 19.05.2019


Kantonale Abstimmung vom 19. Mai 2019: TIR empfiehlt ein Nein zum Projekt Ozeanium in Basel-Stadt


14.05.2019


Am 19. Mai entscheidet das Stimmvolk des Kantons Basel-Stadt über die Entstehung des Basler Zoo-Projekts "Ozeanium". Um "das Meer in die Schweiz zu bringen" sollen künftig zahlreiche Meerestiere gezüchtet sowie der Wildnis entnommen werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) empfiehlt aus Tier- und Artenschutzgründen ein klares Nein zum geplanten Grossaquarium.

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Wolf


TIR kritisiert: Auch der Nationalrat stützt die Lockerung des Wolfsschutzes


10.05.2019


In seiner Sitzung vom 8. Mai hat sich nun auch der Nationalrat mit der Teilrevision des Schweizer Jagdgesetzes beschäftigt. Wie der Ständerat will auch der Nationalrat die Bestandesregulierung geschützter Arten und insbesondere den Abschuss des Wolfes stärker lockern als dies der Bundesrat in seinem Gesetzesentwurf vorgesehen hat. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht über die Haltung der beiden Räte und hofft auf das bereits in Aussicht gestellte Referendum von Naturschutz- und Tierschutzorganisationen.

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Die Referenten Dr. Alasdair Cochrane (University of Sheffield)...


TIR freut sich über die Eröffnung des Cambridge Centre for Animal Rights Law


06.05.2019

In Cambridge wurde das Centre for Animal Rights Law feierlich eingeweiht. An der internationalen Eröffnungskonferenz zum Thema "Animal Rights Law: Present and Future" diskutierten führende Tierrechtsexperten aus der ganzen Welt neue Lösungsansätze für die Frage, wie und wie weit Tieren in der Zukunft eigene Rechte eingestanden werden sollen. Unter den Gästen und Referierenden waren auch Mitarbeitende der Stiftung für das Tier im Recht (TIR).
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TIR-Flyer Nr.46 Tierschutzprobleme beim Handel mit Zierfischen


Aktueller TIR-Flyer informiert über Tierschutzprobleme beim Handel mit Zierfischen


30.4.2019

Die Haltung von Zierfischen in Zoos, öffentlichen Aquarien und Privathaushalten erfreut sich weltweit grosser Beliebtheit. Der Basler Zoo plant zudem die Errichtung des Grossaquariums "Ozeanium", über dessen Realisierung die Bevölkerung im Mai abstimmen wird. Die grosse Nachfrage nach Zierfischen kann allerdings nur durch den Import von Wildfängen aus dem Ausland befriedigt werden. Der aktuelle TIR-Informationsflyer zeigt die mit dem Handel von Zierfischen verbundenen erheblichen Tier- und Artenschutzprobleme auf.
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Band 17 Cover


TIR wirft kritischen Blick auf die Schweizer Hühnermast


17.04.2019


Mittels finanzieller Anreize fördert der Bund tierfreundliche Produktionsformen. Dazu zählt auch das BTS-Tierwohlprogramm, bei dem "besonders tierfreundliche Stallhaltungssysteme" einen deutlichen Mehrwert in Bezug auf das Wohlergehen der Tiere versprechen. Ein neues Rechtsgutachten der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt nun, dass Masthühner unter BTS-Bedingungen erheblich leiden und staatliche Fördergelder hierfür in keiner Weise gerechtfertigt sind.

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TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im April


15.04.2019


Der beliebte TIR-Kalender 2019 enthält nicht nur wunderbare Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der April widmet sich der Frage "Was schreibt das Tierschutzgesetz über die Haltung von Katzen vor?".

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Mascha Santschi Kallay und Thomas Armbruster


TIR begrüsst zwei neue Mitglieder des Stiftungsrats


09.04.2019


Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heisst Mascha Santschi Kallay und Thomas Armbruster als neue Mitglieder des Stiftungsrats willkommen.

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Schlachthof


Strafanzeige gegen Schlachthof Avenches: TIR enttäuscht über tiefes Strafmass


04.04.2019


Im Herbst 2018 hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gestützt auf Videomaterial der Tierrechtsorganisation "Pour l'Egalité d'Animale (PEA)" Strafanzeigen gegen die Schlachthöfe Avenches und Moudon eingereicht. Nun hat die Waadtländer Staatsanwaltschaft im Fall Avenches einen Schlachthofmitarbeiter zu einer Busse von 250 Franken verurteilt. Die TIR ist enttäuscht über das tiefe Strafmass und kritisiert die mangelhafte Anwendung der tierschutzrechtlichen Strafbestimmungen durch die Strafverfolgungsbehörden.

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Frau mit Hund an Leine im Wald


Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit


29.03.2019


Viele einheimische Wildtiere pflanzen sich in den Frühlingsmonaten fort. Während dieser Brut- beziehungsweise Setzzeit werden Hundehaltende in einigen Kantonen dazu verpflichtet, ihre Hunde im Wald an der Leine zu führen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bittet alle Hundehaltenden, dafür zu sorgen, dass ihre Hunde die Wildtiere weder stören noch jagen – unabhängig davon, ob in ihrem Kanton eine Leinenpflicht besteht.

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Huhn Portrait


Zum Tag des Geflügels: TIR kritisiert unzureichenden rechtlichen Schutz für Hühner


19.03.2019


In der Schweiz werden jährlich etwa 65 Millionen Hühner aufgezogen und geschlachtet. Zudem hat der Eier-Verbrauch in der Schweiz mit gemäss offiziellen Schätzungen mehr als 1.5 Milliarden Stück im Jahr 2018 einen neuen Rekord erreicht. Trotz dieser horrenden Zahlen sind die Umstände, unter denen die Tiere gehalten und getötet werden, in der Öffentlichkeit kaum je ein Thema. Dabei treten gerade bei der Geflügelzucht und -haltung sowie im Rahmen der Eierproduktion besonders schlimme Auswüchse zutage. Auch die für den Vollzug der Tierschutzgesetzgebung zuständigen Behörden widmen Hühnern leider oftmals nicht die notwendige Aufmerksamkeit.

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Haubentaucher Kalender Bild März 2019


TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im März


13.03.2019


Der beliebte TIR-Kalender 2019 enthält nicht nur wunderbare Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der März widmet sich der Frage "Wo kann ich Tierschutzverstösse melden?".
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Gieri Bolliger, Isabelle Hauser und Christine Künzli


Erneuter Poster-Award für die TIR!


11.03.2019


Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wurde an der APG/SGA Poster Night 2019 bereits zum dritten Mal mit einem Swiss Poster-Award ausgezeichnet. Nach zwei Auszeichnungen zum "Swiss Poster of the Year" folgt nun ein "Silver Award". Die TIR-Aufmerksamkeitskampagne wurde wiederum durch die renommierte Werbeagentur Ruf Lanz umgesetzt.

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TIR und Partner lancieren neue Kampagne "Keine Wildtiere im Zirkus"


05.03.2019


Unter Zirkusbedingungen wird sowohl das Wohlergehen als auch die in der Schweiz ausdrücklich geschützte Würde von Tieren allein zu Unterhaltungszwecken schwer beeinträchtigt. Es ist höchste Zeit für einen zeitgemässen Zirkus ohne Wildtiere – auch in der Schweiz. Die neue Kampagne von Vier Pfoten, der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und ProTier untermauert die Forderung nach einem gesetzlich verankerten Verbot von Wildtieren in Zirkussen.

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Neuer TIR-Flyer: Für einen konsequenten Vollzug des Tierschutzrechts!


26.02.2019


Die Tierschutzvorfälle in Hefenhofen (TG) haben im August 2017 und nach dem Erscheinen des Berichts der vom Regierungsrat eingesetzten Untersuchungskommission im vergangenen November landesweit für Schlagzeilen gesorgt. Der Fall zeigt, dass bei der Umsetzung des Tierschutzrechts in der Schweiz nach wie vor erhebliche Defizite bestehen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert daher von den Kantonen die Schaffung griffiger Vollzugsstrukturen, damit die Tierschutzvorschriften auch konsequent umgesetzt werden. In ihrem aktuellen Informationsflyer zeigt die TIR auf, wo die Probleme im Vollzug des Tierschutzrechts liegen und wie sie auf Verbesserungen hinarbeitet.

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Kastrationspflicht Freigänger-Katzen Kampagne


TIR enttäuscht: Bundesrat empfiehlt Ablehnung der Motion von Doris Fiala für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen

22.02.2019

Im Juni 2018 konnten die Tierschutzorganisationen Network for Animal Protection – NetAP und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ihre Petition für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen mit über 115'000 Unterschriften dem Parlament einreichen. Nationalrätin Doris Fiala (FDP/ZH) stützte das Anliegen in der Folge mit ihrer am 29. November 2018 eingereichten Motion "Weniger Tierleid dank Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen". Nun hat der Bundesrat in seiner Stellungnahme vom 20. Februar die Ablehnung der Motion empfohlen. Die TIR ist enttäuscht über die Haltung des Bundesrats und kritisiert die Stellungnahme.

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Hund und Halter am Hundekurs


TIR erfreut: Zürcher Stimmvolk lehnt Änderung des Hundegesetzes deutlich ab


11.02.2019


Mit fast 70 % lehnt der Kanton Zürich die Änderung des Hundegesetzes und die damit verbundene Abschaffung der obligatorischen Ausbildungskurse für Hundehaltende ab. Der Zürcher Tierschutz und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befürworten die Ausbildungspflicht und haben im Vorfeld der Abstimmung ein klares Nein zur Änderung des Hundegesetzes empfohlen. Die Kurse dienen nicht nur dem Schutz des Menschen, sondern auch dem Wohlergehen der Hunde.

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TIR Kalender 2019 Februar


TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im Februar


06.02.2019


Der beliebte TIR-Kalender 2019 enthält nicht nur wunderbare Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der Februar ist dem Thema "Wildtiere" gewidmet.

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Eisvogel Kalender Januar 2019


TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im Januar


25.01.2019


Der beliebte TIR-Kalender 2019 enthält nicht nur wunderbare Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der Januar ist dem Thema "Tier keine Sache" gewidmet.

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Banner Kantonale Volksabstimmung 10.02.2019


Zürich ohne Hundekurse? TIR und Zürcher Tierschutz empfehlen ein Nein zur Änderung des Hundegesetzes


21.01.2019


Am 10. Februar entscheidet das Stimmvolk darüber, ob die obligatorischen Hundekurse im Kanton Zürich abgeschafft werden sollen. Der Zürcher Tierschutz und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befürworten die Ausbildungspflicht und empfehlen ein klares Nein zur Änderung des Hundegesetzes. Denn die Kurse dienen nicht nur dem Schutz des Menschen, sondern auch dem Wohlergehen der Hunde.

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Veröffentlichung der Anträge für CITES CoP18


18.01.2019


Am 4. Januar 2019 hat das CITES-Sekretariat die von den CITES-Mitgliedsstaaten eingereichten Anträge zur Änderung der Schutzeinstufungen von Tieren und Pflanzen im internationalen Handel veröffentlicht. Insgesamt wurden 57 Anträge eingereicht. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) beobachtet die Tätigkeit der CITES-Organe und setzt sich für einen bestmöglichen Schutz aller Tiere ein.

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Kein Tier hat Lust, gequält zu werden! – TIR lanciert neue Kampagne gegen Tierquälerei


07.01.2019


Aussergewöhnliche Ideen sind auch im Tierschutz gefragt, wenn es darum geht, die Öffentlichkeit für das Thema Tierquälerei zu sensibilisieren. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt für ihre heute lancierte Kampagne darum erneut auf die Kreativität der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz. Mit Tieren in Sadomaso-Kostümen und dem Slogan "Kein Tier hat Lust, gequält zu werden" ruft die TIR in Erinnerung, dass auch hierzulande zahllose Tiere Opfer von Tierschutzverstössen werden.

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