Milchüberschuss in der Schweiz: Wie die muttergebundene Kälberaufzucht Teil der Lösung sein kann
17.02.2026
In der Schweiz wird derzeit mehr Kuhmilch produziert, als der Markt aufnehmen kann. Aus diesem Grund wurden in den vergangenen Monaten grosse Mengen davon entsorgt oder zu tiefen Preisen exportiert. Gleichzeitig werden Kälber in der konventionellen Milchwirtschaft routinemässig direkt nach der Geburt von ihren Müttern getrennt, sodass mehr Milch für den menschlichen Genuss produziert werden kann. Um den Milchmarkt zu entlasten und gleichzeitig das Tierwohl auf den Betrieben zu verbessern, schlagen die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), die Fachstelle-MUKA, der Verein Cowpassion und die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN eine gezielte Förderung der muttergebundenen Kälberaufzucht (MuKa) vor.
TIR mahnt zu Vorsicht bei Wildtierfütterung im Winter
16.02.2026
Für Wildtiere ist das Nahrungsangebot im Winter regelmässig knapp und manch ein Tierfreund oder eine Tierfreundin möchte daher mit dem Bereitstellen von Futter helfen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erklärt, weshalb solch gut gemeinte Aktionen in den meisten Fällen mehr schaden als nützen.
TIR wünscht sich zum 30-Jahre-Jubiläum Frieden und Rechte auch für Tiere
02.02.2026
Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kämpft seit 1996 für einen starken juristischen Tierschutz. Anlässlich ihres 30-Jahre-Jubiläums lanciert sie eine neue Kampagne in Anlehnung an die charakteristische weisse Friedenstaube. Sieben Sujets symbolisieren den universellen Anspruch aller Tiere auf Frieden und Rechte. Die Kampagne wurde erneut von der Kreativagentur Ruf Lanz umgesetzt.