Stiftung für das Tier im Recht
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Solothurn
...il bis 31. Juli und an genau bezeichneten öffentlichen Orten (§ 4 lit. a Hundeverordnung/SO). Im Einzelfall gilt eine Leinenpflicht zudem unter anderem für Hunde, die nicht ständig unter Kontrolle gehalten werden können (§ 4 lit. b Hundeverordnung/SO). Herrenlos herumstreifende und wildernde Hunde dürfen von den Organen der Jagdaufsicht und den Jagdberechtigten ohne Entschädigungsfolgen abgeschossen werden, wenn sie für das Wild eine unmittelbare Gefahr darstellen, deren Haltende nicht bekannt sind oder nicht sofort festgestellt und verwarnt werden können oder die Verwarnung der Haltenden...
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Tessin
...ento sui cani/TI). An öffentlichen Orten, die von Personen und/oder Tieren frequentiert sind, sind Hunde an der Leine und – sofern angezeigt – mit Maulkorb zu führen (Art. 7 Abs. 4 Legge sui cani/TI).Streunende Hunde und Katzen sowie andere verwilderte Haustiere, die sich mehr als dreihundert Meter von bewohnten Gebäuden entfernen, dürfen von Beauftragten der Jagdpolizei gefangen oder getötet werden, ohne dass eine Entschädigungspflicht durch den Kanton besteht (Art. 11 Abs. 1 Regolamento sulla caccia/TI). 3. Massnahmen bezüglich "gefährliche Hunde" im geltenden Recht Seit dem 1. April 2009 i...
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Erbrecht
... kann die Erbschaft an eine Bedingung knüpfen. Eine testamentarische oder erbvertragliche Zuwendung an ein Tier gilt nach Art. 482 Abs. 4 ZGB als Auflage für den Erben oder den Vermächtnisnehmer, angemessen ("tiergerecht") für das Tier zu sorgen. Nach Art. 482 Abs. 1 ZGB kommt jedem, der ein Interesse hat (wie etwa einem Tierschutzverein), ein Klagerecht auf Erfüllung der Auflage zu. Auch besteht die Möglichkeit zur Errichtung einer letztwilligen Stiftung nach Art. 493 ZGB. Diese kann beispielsweise mit dem Ziel verbunden werden, den lebenslangen Unterhalt des Tieres aus den Mitteln des a...
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Findeltiere
...öchte sein Eigentum an ihm nicht aufgeben.Jeder Kanton führt eine Meldestelle, die entlaufene, verloren gegangene oder anderweitig vermisste Tiere registriert. Neben den kantonalen Meldestellen existieren auch gesamtschweizerisch tätige Einrichtungen wie die Schweizerische Tiermeldezentrale (STMZ). Die gesetzlichen Finderpflichten gelten sowohl für lebende als auch für tote Tiere. Der Umstand, dass ein Tier gestorben ist, hat keinen Einfluss auf seinen Status als Teil der Vermögenswerte seines Eigentümers. Dementsprechend kann dieser auch nach dem Tod des Tieres rechtlich verbindlich über den ...
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Fischerei
... Zu denken ist etwa an das Angeln mit lebenden Köderfischen oder die Hälterung, bei der gefangene Fische nicht umgehend getötet, sondern in sogenannten Setzkeschern (ins Wasser gehängte Netz- oder Drahtgehäuse) bzw. kleinen Kanistern oder Eimern transportiert werden, in denen sie einer fortgesetzten Stresssituation ausgesetzt sind. Verbotene Handlungen beim Fischen Da Fische Wirbeltiere sind, gelten für den Umgang mit ihnen ausserdem die allgemeinen Grundsätze von Art. 4 TSchG. Demnach darf niemand einem Tier ungerechtfertigte Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste zufügen oder in anderer...
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Tierpfleger
...m die Anforderungen an die Aus- und Weiterbildung der Tierhalter festlegen (Art. 6 Abs. 3 TSchG). Darauf gestützt enthält die Tierschutzverordnung Bestimmungen, die gewisse Umgangsformen mit bestimmten Tieren ausschliesslich Tierpflegern vorbehält. Dies gilt beispielsweise für die Betreuung von Wildtieren in bewilligungspflichtigen Wildtierhaltungen (Art. 85 Abs. 1 TSchV), in Tierheimen und gewerbsmässigen Zuchten sowie in gewerbsmässigen Haltungen von Heimtieren oder Nutzhunden (Art. 102 Abs. 1 TSchV). Auch in Versuchstierhaltungen muss die für die Betreuung der Tiere verantwortliche Person e...
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Tierversuche
... allfälligen Gewinn an fachspezifischen Erkenntnissen ist dabei charakteristisch, dass die eingesetzten und in der Regel aus speziellen Zuchtbetrieben stammenden Tiere teilweise beträchtlichen physischen und psychischen Belastungen (Schmerzen, Ängsten, dauerhaften Schäden etc.) ausgesetzt und im Rahmen der Experimente oder in deren Anschluss häufig getötet werden. Tierversuche dienen sowohl der Grundlagenforschung (das heisst dem generell verbesserten Verständnis von Mechanismen und Funktionen biologischer Phänomene und Prozesse) als auch der angewandten Forschung, die auf ein klar definiertes...
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Zirkus
...lichen Verhältnisse an einzelnen Gastspielorten dies nicht zulassen. Da für Wildtierhaltungen, die am 1. September 2008 bereits bestanden haben, eine Anpassungsfrist von zehn Jahren gilt, müssen für entsprechende Gehege bis 2018 nur die Mindestanforderungen der alten Tierschutzgesetzgebung erfüllt werden. Bei neuen Gehegen hingegen sind die Bestimmungen der aktuellen Tierschutzverordnung von Beginn an einzuhalten (vgl. Ziff. 59, Anhang 5 zur TSchV). Ausländischen Zirkusunternehmen erteilt das Bundesamt für Veterinärwesen (BLV) nur dann eine Bewilligung für die Einfuhr von Tieren, wenn die ...
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Zoo
...rziellen Interessen an der Zurschaustellung der Tiere hinsichtlich ihrer natürlichen Bedürfnisse kritisch hinterfragt werden. Nicht selten zu beobachtende widernatürliche oder gar stereotype Verhaltensweisen sind dabei untrügerische Anzeichen einer nicht art- und tiergerechten Haltung und einer generellen Unterforderung. Das Argument, dass Tiere in Zoos in ihrem natürlichen Verhalten gezeigt würden, verliert dadurch an Überzeugungskraft. Weitere Probleme ergeben sich insbesondere durch das oftmals sehr beschränkte Platzangebot sowie die Tötung "überzähliger" (Jung-)Tiere. Rechtliche Erfassung ...
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2006_10_11 Stiftung für das Tier im Recht veröffentlicht vollständiges kantonales Hunderecht und präsentiert Entwurf für ein einheitliches eidgenössisches Hundegesetz
...schen Erlasses, der an die Stelle der bisherigen kantonalen und kommunalen Bestimmungen treten soll, ist der wirksame Schutz von Mensch und Tier vor (insbesondere Beiss-)Unfällen, die von Hunden verursacht werden, ohne dabei die Prinzipien des Hundeverhaltens und des Tierschutzes ausser Acht zu lassen.Massnahmen wie die obligatorische Aus- und Weiterbildung der Hundehalterinnen und Hundehalter in theoretischer und praktischer Hinsicht und eine individuelle Gefährlichkeitsprüfung von Hunden sollen zu einem wirksamen und nachhaltigen Schutz der Bevölkerung beitragen. Die Gefährlichkeit eines Hun...