Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2006_03_23 Positive Bestrebungen zur Revision des überholten kantonalen Zürcher Hundegesetzes.

    ...r das Tier im Recht an ihrem Vorschlag eines einheitlichen "Bundesgesetzes zum Schutz vor und von Hunden" fest (vgl. TIR-Newsmeldung vom 1.02.2006). Damit könnten überschiessende kantonale Vorschriften (wie teilweise auch die kantonal-zürcherischen) verhindert werden. Eine möglichst rasche hierfür notwendige Verfassungsänderung scheint vor dem Hintergrund der derzeitigen Volkssensibilität  für das Thema durchaus realistisch.Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitteDr. iur. Antoine F. Goetschel oder Dr. iur. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter bzw. Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung...


  • 2004_03_08 Pressemitteilung KKT

    ...hrt.Rückfragen sind an Antoine F. Goetschel zu richten (01 262 67 25), Co-Präsident des Vereins Koordination Kantonaler Tierschutz Zürich KKT


  • 2020 06 03 Medienmitteilung: Ständerat setzt bei der Schlachtung von Tieren weiterhin auf Vertrauen statt auf Kontrolle der Tierschutzkonformität

    ...nden Sie sich bitte an: lic. iur. Vanessa Gerritsen, stv. Geschäftsleiterin der TIR(erreichbar unter 043 443 06 43 oder info@tierimrecht.org) Weitere Informationen: Medienmitteilung im PDF-Format


  • 2021 01 11 Medienmitteilung: Hände weg von Wildtier-Attraktionen! – TIR lanciert neue Sensibilisierungskampagne zum Wildtiertourismus

    ...ldtiere sind nicht an die menschliche Umwelt angepasst, die Nähe zum Menschen bedeutet für sie daher erheblichen Stress. Zudem gehen entsprechende Touristenattraktionen nicht nur auf Kosten des Wohlergehens und der Würde der betroffenen Tiere, sondern sind nicht selten auch mit beträchtlichen Artenschutzproblemen verbunden. Für Wildtiere ist es eine Qual, von Touristen betatscht zu werden. Mit ihrer neusten Kampagne will die TIR auf das Leid von Wildtieren und die grausamen Praktiken, die hinter vielen Touristenattraktionen stehen, aufmerksam machen. Die prägnanten Handabdrücke sym...


  • 2024 04 02 Medienmitteilung: Schweizer Tierschutzrecht: Nicht so gut wie Schweizer Schokolade

    ...ngert unter anderem an, dass sozial lebende Tiere noch immer einzeln gehalten werden dürfen, dass grundlegende Bedürfnisse von Tieren wie Auslauf, artgemässe Beschäftigung etc. systematisch missachtet werden, dass tierschutzwidrige Haltungen noch immer toleriert werden und dass Tierquälerei viel zu milde bestraft wird. Die TIR kämpft seit bald 30 Jahren gegen Tierleid und setzt sich für strengere Tierschutzbestimmungen und deren konsequenten Vollzug ein. Hierfür analysiert sie die geltenden Rechtsbestimmungen, erarbeitet praxistaugliche Verbesserungsvorschläge und sucht mit allen Beteiligten...


  • 2005_12_09 TV-Sendung "Arena" SF 1 vom 9.12.2005: Kampfhunde: Stopp dem Wahnsinn?

    ...Stopp dem Wahnsinn? An der gestern aufgezeichneten „Arena“ im Schweizer Fernsehen haben sich im vordersten Rang VertreterInnen aus Politik, kantonaler und eidgenössischer Verwaltung und Hundezucht die Klingen gekreuzt. Die Stiftung für das Tier im Recht und die Stiftung für das Wohl des Hundes konnten in zwei Voten auf den Gang der Diskussion einwirken. 09.12.2005 Zum einen soll aus der Debatte die Haftung des Hundehalters für durch einen Hund verursachte Schäden im Gedächtnis bleiben. Die möglicherweise von den Versicherungen nicht getragenen Kosten können leicht ein paar hunderttausend Frank...


  • 2017 07 20 Tierschutz auf Reisen

    ...utterentzug, Ketten an den Beinen, Schläge) gebrochen. Meist werden sie als Jungtiere aus der Wildnis entrissen. Für ein Elefantenkalb müssen ausserdem nicht selten mehrere erwachsene Tiere sterben, die versuchen, ihre Jungtiere zu beschützen. Ebenfalls verbreitet sind Erinnerungsfotos mit Tieren, insbesondere mit Tierbabys. So etwa werden Papageien Touristen auf die Schulter gesetzt, oder gar Raubkatzen für den perfekten Schnappschuss positioniert. Auf den Bildern oft nicht zu sehen ist der enorme Stress, dem diese Tiere durch das ständige Anfassen und Weiterreichen ausgesetzt sind. ...


  • 2018 03 29 TIR kritisiert unzureichenden rechtlichen Schutz für Hühner

    ...e und Entzündungen an den Füssen auftreten. Gemäss Angaben der Geflügelbranche sterben bis zu vier Prozent der Tiere bereits vor der Schlachtung. Bei Legehennen kommt es zudem oftmals zu Knochenbrüchen infolge Kalziummangels sowie zu Eileiterentzündungen.Das Tierschutzrecht schreibt Tierhaltenden unter anderem vor, dass sie das Befinden ihrer Tiere regelmässig zu überprüfen haben. Kranke oder verletzte Tiere müssen unverzüglich ihrem Zustand entsprechend untergebracht, gepflegt und behandelt oder tierschutzkonform getötet werden. Im Rahmen einer Haltung von mehreren tausend Tieren ist...


  • 2018 07 06 Tierschutz auf Reisen – Aufgepasst bei der Ferienplanung

    ...tterentzug, Ketten an den Beinen, Schläge) gebrochen. Meist werden sie als Jungtiere aus der Wildnis entrissen. Für ein Elefantenkalb müssen ausserdem nicht selten mehrere erwachsene Tiere sterben, die versuchen, ihre Jungtiere zu beschützen. Ebenfalls verbreitet sind Erinnerungsfotos mit Tieren, insbesondere mit Tierbabys. So etwa werden Papageien Touristen auf die Schulter gesetzt, oder gar Raubkatzen für den perfekten Schnappschuss positioniert. Auf den Bildern oft nicht zu sehen ist der enorme Stress, dem diese Tiere durch das ständige Anfassen und Weiterreichen ausgesetzt sind. D...


  • 2018 12 03 TIR erfreut: Nationalrätin Doris Fiala reicht Motion für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ein

    ...Petition von Beginn an unterstützt. Nun stärkt sie das Anliegen der beiden Tierschutzorganisationen mit einem politischen Vorstoss und hat am 29. November dem Parlament die Motion "Weniger Tierleid dank Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen" eingereicht. Die TIR ist hoch erfreut über diesen partei-politisch breit abgestützten Vorstoss und dankt Frau Doris Fiala sowie den 34 mitunterzeichnenden Parlamentarierinnen und Parlamentariern für die Unterstützung des Anliegens.In der Schweiz leben zwischen 100'000 und 300'000 herrenlose Katzen. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme besteh...


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