Stiftung für das Tier im Recht
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2025 07 02 Verbot des Fruchtbarkeitshormons PMSG gefordert
...Motion eingereicht, die ein Verbot des Fruchtbarkeitshormons PMSG (Pregnant Mare Serum Gonadotropin) fordert. Der Tierschutzbund Zürich (TSB), die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und 12 weitere Organisationen unterstützen dieses Anliegen. 02.07.2025 PMSG wird in der industriellen Schweinezucht eingesetzt, um Geburten zu steuern und die Fruchtbarkeit der Tiere zu erhöhen – mit dem Ziel einer möglichst effizienten Fleischproduktion. Das Hormon wird in Argentinien, Uruguay und Island aus dem Blut trächtiger Stuten gewonnen. Recherchen des TSB belegen gravierende Missstände: Dazu gehören wöch...
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2026 04 15 TIR kritisiert Taubentötung in Zürich
...üllsäcken entsorgt. Die Stadt Zürich bestätigt die Aktion und begründet sie mit der "Bestandsregulierung": Ziel sei ein "kleiner, gesunder Taubenbestand". Als Hauptargumente werden die jährlich anfallenden grossen Mengen Taubenkot sowie mögliche Schäden an Infrastruktur und gesundheitliche Risiken genannt. Gleichzeitig verweist die Stadt darauf, dass ein Fütterungsverbot – seit 2023 gesetzlich verankert – die wirksamste Massnahme zur Reduktion der Population sei. 15.04.2026 Aus tierschutzrechtlicher Sicht wirft das konkrete Vorgehen jedoch Fragen auf. Das Einfangen und Einpferchen der Tiere is...
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Brauche ich für das Halten von Hunden eine Ausbildung?
... 2016 für Personen, die einen Hund erwerben wollten, das Erbringen eines sogenannten Sachkundenachweises (SKN-Kurs) vor. Das Parlament hat sich allerdings im September 2016 wieder für die Abschaffung dieser Kurse entschieden. Der Bundesrat hat diesen Beschluss nun umgesetzt und das SKN-Obligatorium ist per 1. Januar 2017 ausser Kraft getreten. Auf der bundesrechtlichen Ebene ist somit für das Halten von Hunden keine generelle Ausbildungspflicht mehr vorgesehen. Solche Pflichten können sich allerdings nach wie vor aus kantonalen Hundegesetzen ergeben. Eine Übersicht über die kantonalen Hundeges...
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Was ist unter einem Pensionsvertrag zu verstehen?
...trags bildet primär die sichere und artgerechte Unterbringung des Pferdes durch den Stallbetreiber. Zusätzlich vereinbarte Leistungen, wie beispielsweise das Füttern, Ausmisten, Einstreuen, die Fellpflege, die Betreuung im Krankheits- oder Verletzungsfall oder das Gewähren von Auslauf, richten sich nach Auftragsrecht. Welche Dienstleistungen bei der Pensionsstallhaltung genau erbracht werden, ist somit je nach Vertrag unterschiedlich und kann dank der in der Schweiz geltenden Vertragsfreiheit ganz nach den Vorstellungen der Parteien bestimmt werden. Die vereinbarten Pflichten dürfen dabei wed...
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Was hat der Pensionär bei der Kündigung des Pensionsvertrags zu beachten?
...sionsvertrag kommen die Bestimmungen über den sogenannten Hinterlegungsvertrag in Kombination mit jenen über den Auftrag zur Anwendung. Ein wesentliches Merkmal des Hinterlegungsvertrags ist, dass der Hinterleger seine Sache jederzeit zurückfordern kann. Dies ermöglicht es dem Pensionär, sein Pferd zu jedem beliebigen Zeitpunkt aus dem Stall zu nehmen, ohne dass er sich an eine allfällig vereinbarte Kündigungsfrist oder Vertragsdauer halten muss. Diese Gesetzesvorschrift ist zwingend und kann von den Parteien vertraglich nicht abgeändert werden.Auch die vereinbarten Pensionskosten sind ab der ...
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Was ist der Unterschied zwischen einem Miet- und einem Pensionsvertrag?
...zins zu entrichten. Die Unterscheidung zwischen Miet- und Pensionsvertrag ist entscheidend für die Ermittlung der Rechte und Pflichten der Vertragsparteien. Je nachdem gelten beispielsweise andere Kündigungsfristen oder Fortzahlungspflichten sowie unterschiedliche haftungsrechtliche Verantwortlichkeiten. Wird ein Pferdestall gemietet, besteht der Unterschied zur Pensionspferdehaltung darin, dass der Eigentümer des Tieres allein für dessen Betreuung zuständig ist, insbesondere also auch für Fütterung, Ausmisten, Bewegung, Weidegang, gesundheitliche Fürsorge etc. Der Vermieter ist am Unterhalt ...
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Kann ich ein verschenktes Tier zurückfordern?
...ten übergeht. Haben die Parteien nichts anderes vereinbart, ist eine Rückforderung nach Vertragsabschluss somit nicht mehr möglich. Das Gesetz sieht hiervon aber immerhin einige wenige Ausnahmen vor. So etwa ist eine Rückforderung von Tieren möglich, die als Verlobungsgeschenk überreicht wurden, die Heirat dann aber ins Wasser fällt. Dasselbe gilt, wenn der Beschenkte gegen den Schenker oder eine ihm nahestehende Person eine schwere Straftat verübt oder ihm gegenüber familienrechtliche Pflichten (vor allem die gegenseitige Beistands- und Rücksichtspflicht in der Ehe oder eingetragenen Partn...
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Kann der Vermieter sein Einverständnis zur Tierhaltung widerrufen?
...? Hat der Vermieter die Tierhaltung in der Wohnung einmal erlaubt, kann er dies nicht so einfach wieder rückgängig machen und verlangen, dass das Tier weggeschafft wird. Seinen Meinungsumschwung müsste er mit dem Vorliegen triftiger Gründe erklären können. Triftige Gründe würden beispielsweise dann vorliegen, wenn die Tierhaltung gegen das Tierschutzgesetz verstösst, Nachbarn übermässig gestört werden oder das Tier plötzlich eine Gefahr darstellt. In diesen Fällen dürfte der Vermieter die Haltegenehmigung wieder entziehen und eine angemessene Frist – mindestens aber zwei Monate – ansetzen, ...
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Welche Regeln bestehen für Haus- und Stockwerkeigentümer?
... selbstverständlich die allgemeinen Haltungsgrundsätze des Tierschutzrechts sowie allfällige Bewilligungspflichten für Wild- und gefährliche Tiere beachten. Zudem muss auch der Hauseigentümer auf Anwohner Rücksicht nehmen und allfällige kantonale oder kommunale Bestimmungen wie etwa Lärmschutzvorschriften einhalten.Bei Stockwerkeigentum gilt, dass jeder Eigentümer seine Wohnung ausschliesslich benutzen, verwalten und baulich umgestalten kann. Dabei muss man aber auf die anderen Bewohner im Haus Rücksicht nehmen, denn das Nachbarrecht gilt auch hier. In der Miteigentumsordnung, der Hausordn...
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Wie muss man in einem mietrechtlichen Streitfall vorgehen?
...beide Parteien dann die Möglichkeit, ihre Standpunkte zu begründen. Die Schlichtungsbehörde versucht anschliessend, zwischen den Parteien eine gütliche Einigung zu erzielen, sei dies in einem Vergleich (einem von beiden Parteien akzeptierten Kompromiss), mit dem Rückzug der Klage durch den Kläger oder deren Anerkennung durch den Beklagten. Gelingt dies, ist das Verfahren abgeschlossen. Scheitert der Einigungsversuch hingegen, muss die Schlichtungsbehörde einen Urteilsvorschlag unterbreiten. Anschliessend kann dann jene Partei, die an ihrem Standpunkt festhalten will, den Fall innerhalb von 3...