Stiftung für das Tier im Recht
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2004_08_23 Die Stiftung für das Tier im Recht stellt ihren TSchG-Entwurf der ständerätlichen Kommission vor
...nommen worden sind. So beabsichtigt die Kommission eine Verschärfung der Tierversuchspraxis und will schwerstbelastende Versuche grundsätzlich nicht mehr zulassen. Auch unterstreicht sie die Bedeutung von Alternativmethoden zu Tierversuchen (Art. 18).Nicht zu befriedigen vermag die Absicht der Kommission, auch künftig grundsätzlich bloss Wirbeltiere gesetzlich zu schützen und beim Schutz der Wirbellosen durch die Verordnung auf deren Empfindungsfähigkeit abzustellen. Unter dem Lichte des Verfassungsgrundsatzes der "Würde der Kreatur" spielt bei Wirbellosen - ähnlich wie bei Pflanzen - d...
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2017 01 06 Petition: Mehr Schutz für Fische bei Labelprodukten!
...egangen wird. Nicht so beim ASC: Die Verantwortung bezieht sich ausschliesslich auf die Herkunft des Fischfutters, auf ein Verbot von Erbgutveränderungen bei den Tieren, auf einen massvollen Antibiotikaverbrauch und auf minimale Anforderungen an die Wasserqualität. Keine Berücksichtigung finden Kriterien zu Umgang, Transport und Tötung der Tiere. Das Wohl der Tiere wird insbesondere in den gemäss ASC als zulässig erachteten Netzkäfigen gänzlich ausser Acht gelassen: Dramatische Lebensbedingungen, die selbst bei Tilapia – einer äusserst robusten Fischart, die widrigste Bedingungen in der Natu...
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2017 05 10 Tierschutzorganisationen lancieren gemeinsame Kampagne gegen Pelzprodukte
...hlich korrekt sind. So wurden im Ausland etwa auch schon Katzenfelle an Wintermützen entdeckt. Doch selbst bei korrekter Beschriftung der Produkte stiftet die Deklarationspflicht in ihrer aktuellen Form mehr Verwirrung als Klarheit, da die geforderten Angaben äusserst schwammig sind. Hinzu kommt, da... ...d vor allem mit Gas getötet, was zu heftigem Stechen in den Atemwegen, Atemnot und Unruhe führen kann. Füchse werden meist mit einem Stromschlag getötet. Dabei wird dem Tier eine Elektrosonde in den After geführt und dieses dazu veranlasst, in eine zweite Elektrode zu beissen. Auch hier kommt es...
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2017 06 08 TIR hocherfreut: Nationalrat fordert ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Produkte
...lang zu bringen. So verfasste die TIR bereits 2009 ein Rechtsgutachten über ein Importverbot von tierquälerisch hergestellten Pelzprodukten. Darin zeigt sie auf, dass ein entsprechendes Verbot auch mit den internationalen Verpflichtungen der Schweiz – insbesondere mit den Regeln der WTO – vereinbar ist. Das Gutachten wurde 2011 in der TIR-Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht" publiziert (vgl. Band 4 "GATT-rechtliche Zulässigkeit von Importverbot für Pelzprodukte"). Die TIR hat Anfang Juni eine vollständig überarbeitete Version des Gutachtens fertiggestellt und dem Bundesamt für Lebensmitt...
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2017 06 23 Vorsicht Hitzestress: Kälber-Iglus besonders gefährlich
...onders gefährlich Kühe und Kälber ertragen hohe Temperaturen nur schwer. Bereits ab 26 Grad im Schatten reagieren Kälber mit Hitzestress. Werden sie zusätzlich in besonnten "Kälber-Iglus" gehalten, führt dies nicht selten zu einer Überhitzung des Körpers, die bis hin zum Tod führen kann. Die Stif... ...schnell und oftmals so stark, dass die Kälber es sogar vorziehen, in der Sonne zu stehen, weil die Stauhitze im Iglu unerträglich ist. Dem Tierhalter obliegt es, für das Wohlergehen seiner Kälber zu sorgen. Direkte Sonneneinstrahlung ist bei sommerlichen Temperaturen unbedingt zu vermeiden, und ...
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2017 08 24 TIR enttäuscht: Bundesrat will Schutz des Wolfes lockern
...en der Kantone vor: So dürfen diese neu die Schonzeiten vorübergehend kürzen oder selbständig Massnahmen zur Bestandesregulierung ergreifen. In beiden Fällen ist die Zustimmung des Bundesamts für Umwelt (BAFU) nicht mehr nötig; eine vorgängige Anhörung des Bundesamts reicht aus. Die TIR geht davon aus, dass durch Ausweitung der kantonalen Kompetenzen vermehrt Rechtsunsicherheiten und Rechtsungleichheiten geschaffen werden, denn Wildtiere machen nicht vor der Kantonsgrenze halt. Entsprechend wichtig wäre es nach Ansicht von TIR, eine einheitliche Jagdpraxis zu fördern. Tier- und Artenschutz sin...
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2018 06 21 TIR unterstützt die Massentierhaltungsinitiative
...nicht der Realität. So ist beispielsweise der tägliche Auslauf im Freien für keine Nutztierart gesetzlich vorgeschrieben und wird auch nur einer sehr kleinen Zahl der in der Schweiz gehaltenen Nutztiere gewährt. Die Schweiz hat vergleichsweise eines der strengsten und fortschrittlichsten Tierschutzgesetze der Welt; insbesondere ist der Schutz der Tierwürde sowohl auf Verfassungs- als auch auf Gesetzesebene verankert. In der Praxis und vor allem in der landwirtschaftlichen Tierhaltung verkommt dieser Schutz jedoch aufgrund der wirtschaftlich motivierten und daher systemimmanenten Verletzun...
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2018 09 10 Volksinitiativen vom 23. September 2018 – TIR empfiehlt drei Mal "Ja"
... Deklaration können so auch Lebensmittel aus tierquälerischer Produktion reduziert werden. Die TIR unterstützt – ebenso wie eine Reihe weiterer Organisationen – das Anliegen und empfiehlt, bei der Volksabstimmung am 23. September 2018 mit Ja zu stimmen.Initiative für ErnährungssouveränitätIn der Schweiz schliessen immer mehr landwirtschaftliche Betriebe ihre Tore. Um das Bauernhofsterben zu stoppen, soll die Landwirtschaft wieder gestärkt werden. Das Anliegen wurde vorwiegend von Agronomen lanciert, wird aber von zahlreichen Organisationen mitgetragen, die auch für die Fair-Food-Initia...
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2018 10 04 Welttierschutztag: NetAP und TIR wenden sich mit einem offenen Brief an den Bundesrat
...zen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern. Anlässlich des Welttierschutztages wenden sie sich zudem mit einem offenen Brief an den Bundesrat. 04.10.2018 Am 12. Juni 2018 wurde mit 115‘567 Unterschriften und unterstützt durch über 150 Organisationen die von NetAP und TIR l... ...erquälerische Weise getötet. Aus diesen Gründen ist die Haltung unkastrierter Katzen mit Freilauf aus Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Die Kastration von Freigänger-Katzen bildet eine verhältnismässige Massnahme, um einen weiteren Anstieg der Streunerpopulation zu vermeiden, das Katzenle...
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2018 10 22 TIR unterstützt Referendum gegen den Bau des Ozeaniums
... Meeres zu fördern. So löblich diese Absichten sind, tatsächlich trägt das Ozeanium vielmehr dazu bei, die tierschutzwidrigen und ökologisch schädlichen Fang- und Handelsbedingungen bei Aquarienfischen weiter zu fördern. Viel wirksamer umzusetzen wäre die Bewusstseinsförderung für die Anliegen des Meeresschutzes mit der von der Fondation Franz Weber vorgeschlagenen "Vision Nemo". Hier könnte auf moderne und eindrückliche Weise eine virtuelle Welt erschaffen werden, die dem Besucher einen einzigartigen Einblick und Zugang zur Welt des Meeres bietet – ohne tierschutzrechtliche und ökologische Be...