Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2016_05_25 TIR enttäuscht: Gerichtsentscheid erachtet Töten von Eintagsküken als mit deutschem Tierschutzgesetz vereinbar

    TIR enttäuscht: Gerichtsentscheid erachtet Töten von Eintagsküken als mit deutschem Tierschutzgesetz vereinbar Das Oberverwaltungsgericht Münster urteilte am vergangen Freitag, dass das sogenannte maschinelle Töten männlicher Küken aus Legehennenrassen mit dem deutschen Tierschutzgesetz vereinbar sei. Es bestätigt damit die erstinstanzlichen Urteile des Verwaltungsgerichts Minden, das die per Ordnungsverfügung ausgesprochenen Verbote gegen Brütereien in Nordrhein-Westfalen (NRW) aufgehoben hatte. Mit einem Erlass hatte das zuständige Ministerium die umstrittene Praxis in NRW stoppen wol...


  • 2016_05_31 Tierschutzorganisationen fordern Schweizer Import- und Transitverbot für Jagdtrophäen

    Tierschutzorganisationen fordern Schweizer Import- und Transitverbot für Jagdtrophäen Der Nationalrat wird voraussichtlich in der Sommersession eine Motion zum Importverbot von Jagdtrophäen behandeln. Jedes Jahr kostet die Trophäenjagd auf Eisbären, Löwen, Elefanten und andere, teilweise stark gefährdete Arten Tausenden von Tieren das Leben. OceanCare, Animal Trust, Pro Wildlife und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordern daher gemeinsam mit Nationalrätin Maya Graf ein Einfuhr- und Durchfuhrverbot von Jagdtrophäen für die Schweiz. Prominente Unterstützung bekommen sie von Seiten Hanne...


  • 2017 05 03 Schweizer Tierschutzorganisationen veröffentlichen gemeinsames Communiqué zu schwerstbelastenden Primatenversuchen

    Schweizer Tierschutzorganisationen veröffentlichen gemeinsames Communiqué zu schwerstbelastenden Primatenversuchen 51 Schweizer Tierschutzorganisationen erachten das Urteil des Zürcher Verwaltungsgerichts zum schwerstbelastenden Primatenversuch als unverhältnismässig und rechtswidrig. In einem gemeinsamen Communiqué kritisieren den Widerspruch zu einem höherstehenden Bundesgerichtsurteil, die krasse Verletzung der Tierwürde und die Überschreitung jeglicher moralisch-ethischer Grenzen. 03.05.2017 Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat mit seinem Urteil vom 5. April 2017 den Weg für ...


  • 2018 01 24 TIR lehnt Gegenvorschlag zur Hornkuh-Initiative ab

    TIR lehnt Gegenvorschlag zur Hornkuh-Initiative ab Die Initiative "Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)" bezweckt, die Erhaltung von behornten Rindern und Ziegen bundesweit finanziell zu unterstützen. Während Bundesrat und Ständerat die Ablehnung der Initiative ohne Gegenvorschlag empfehlen, hat die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats (WAK-N) nun einen indirekten Gegenvorschlag zur Hornkuh-Initiative vorgestellt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lehnt diesen ab und hält an ihrer Unterstützung des Initiativbegehrens fest. 24.01...


  • 2019 09 27 TIR enttäuscht – Nationalrat lehnt Verbot schwerbelastender Tierversuche ab

    TIR enttäuscht – Nationalrat lehnt Verbot schwerbelastender Tierversuche ab Der Nationalrat hat am vergangenen Mittwoch einen von Maya Graf (GPS/BL) eingereichten Vorstoss für ein Verbot schwerbelastender Tierversuche mit 114 zu 60 Stimmen abgelehnt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bedauert diesen Entscheid, da solche Versuche ihrer Ansicht nach nicht mit dem tierschutzrechtlichen Grundprinzip des Schutzes der Tierwürde vereinbar sind. 27.09.2019 Tierversuche werden in der Schweiz je nach Höhe der Belastung, der die Tiere ausgesetzt sind, in vier Schweregrade (SG) von SG 0 bis SG 3 ei...


  • 2020 05 18 TIR analysiert bundesrätliche Ablehnung einer Videoüberwachung in Schlachtbetrieben

    TIR analysiert bundesrätliche Ablehnung einer Videoüberwachung in Schlachtbetrieben Nachdem eine Untersuchung der Bundeseinheit für die Lebensmittelkette (BLK) gravierende Verstösse in Schlachtbetrieben festgestellt hat, verlangen Ständerat Daniel Jositsch (SP/ZH) und Nationalrätin Meret Schneider (GPS/ZH) nun eine unabhängige Kontrolle des Schlachtvorgangs. Die Einführung einer Videoüberwachung in Schlachtbetrieben lehnt der Bundesrat indessen ab. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) nimmt hierzu Stellung. 18.05.2020 Bereits in der Vergangenheit brachten verdeckte Videoaufnahmen aus Schla...


  • 2020 06 02 TIR erstattet Strafanzeigen gegen Schweinehalter

    TIR reicht Strafanzeigen gegen neun Schweinehalter ein Verdeckte Aufnahmen aus Schweinehaltungsbetrieben, die der Tierrechtsorganisation Tier im Fokus zugespielt wurden, zeigen massive Rechtsverstösse. Dabei wird dokumentiert, dass sogar die Mindestvorschriften für die Haltung der Tiere nicht beachtet werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat darum in fünf Deutschschweizer Kantonen Strafanzeigen gegen mehrere Schweinehalter eingereicht. 02.06.2020 Die Schweinehaltung gehört in der Schweiz noch immer zu den unrühmlichen Tierschutzbereichen. Die Mindestbestimmungen, die für die Haltun...


  • 2020 10 19 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats

    Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats Die Bibliothek der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt mit der dritten diesjährigen Ausgabe des Newsletters ausgewählte und aktuelle Neuzugänge vor. Bücher, Artikel und Filmbeiträge zu tierrelevanten Themen sollen hierbei näher beleuchtet werden. Der Tipp des Monats handelt von Traditionen menschlichen Essverhaltens, deren evolutionärer Bedeutung, den biosphärischen Auswirkungen des Fleischverzehrs und der Frage, ob die fleischlose Ernährung die Zukunft sein könnte. 19.10.2020 Die Produktion von Fleisch verzehrt enor...


  • 2022 01 25 TIR erfreut: Zürcher Kantonsrat lehnt Einschränkung des Rekurs- und Beschwerderechts der Tierversuchskommission ab

    TIR erfreut: Zürcher Kantonsrat lehnt Einschränkung des Rekurs- und Beschwerderechts der Tierversuchskommission ab Im Kanton Zürich haben – schweizweit einzigartig – sowohl die Tierversuchskommission als Gesamtgremium als auch drei gemeinsam handelnde Kommissionsmitglieder die Möglichkeit, Bewilligungsentscheide im Tierversuchsbereich auf dem Rechtsweg anzufechten. An seiner gestrigen Sitzung hat der Kantonsrat eine parlamentarische Initiative, mit der die Abschaffung des Rekurs- und Beschwerderechts dreier gemeinsam handelnder Mitglieder gefordert wurde, deutlich abgelehnt. Die Stiftung für d...


  • 2024 07 08 Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein

    Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein Der Bundesrat hat am 27. März 2024 die Vernehmlassung zur Änderung der Jagdverordnung eröffnet. Im Fokus des aktuellen Entwurfs stehen erneut die Regulierung geschützter Wildtierarten, die Organisation des Herdenschutzes sowie die Definition zumutbarer Präventionsmassnahmen zur Verhütung von Wildschäden durch Grossraubtiere und Biber. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lehnt die Revisionsvorlage in weiten Teilen ab und hat eine kritisch...


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