Stiftung für das Tier im Recht

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  • Gentechnologie

    Gentechnologie Gentechnologie Allgemeines Bei gentechnologischen Eingriffen an Tieren wird diesen nach bestimmten wissenschaftlichen Erfordernissen entweder ein Gen ihres Erbguts ausgeschaltet (Knock-out-Tiere), durch ein ähnliches ersetzt (Knock-in-Tiere). Mittels Integration artfremder Gene (transgene Tiere) lassen sich natürliche Fortpflanzungsschranken zwischen den Arten überwinden und Tiere beinahe beliebig künstlich verändern. Die Gentechnologie stellt eines der umstrittensten Forschungsgebiete dar. Insbesondere die Verwendung von Tieren wird kontrovers diskutiert. Anwendungsgebiete Gen...


  • 2020 13 16 TIR-Kalender 2020 – Tierschutzrechtliche Frage im März

    ...derbare Tierfotos, son-dern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der März beschäftigt sich mit der Frage, was nach einem Unfall mit einem Wildtier zu tun ist. 16.03.2020 Frage:"Auf dem Weg zur Arbeit ist mir plötzlich ein Hase vor das Auto... ...ei einer Kollision getötet, hat dies in der Regel keine strafrechtlichen Konsequenzen. Wer seiner Meldepflicht nachkommt, muss deshalb keine Busse befürchten. Wer hingegen einfach weiterfährt, macht sich wegen Unterlassung einer Unfallmeldung nach dem Strassenverkehrsgesetz sowie allenfalls auc...


  • 2016_08_04 TIR erfreut: Erstmals Bestrafung wegen Zucht von brachyzephalen Katzen

    ...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG herangezogen und eine Geld- oder Freiheitsstrafe ausgesprochen werden müssen. Die TIR ist daher zwar erfreut, dass sich eine Strafbehörde erstmals mit den hierzulande trotz Regulierung noch immer verbreiteten quälerischen Zuchtauswüchsen befasst hat, sie würdigt die entsprechende Subsumtion und die aufgrund dessen ausgesprochene Busse von 650 Franken jedoch kritisch.Die TIR erhielt die beiden Strafbefehle im Rahmen ihres Einsichtsrechts in sämtliche kantonalen Strafentscheide, zwecks Einlesens in ihre Straffälle-Datenbank, zugestellt. Es liegen ihr ausschliesslich d...


  • 2008_10_04 Rechtsstreit um Affenversuche vor Bundesgericht

    Rechtsstreit um Affenversuche vor Bundesgericht Rechtsstreit um Affenversuche vor Bundesgericht Nachdem die Ansicht der kantonalen Tierversuchskommission, wonach zwei Tierversuche mit Primaten rechtswidrig sind und gegen die Tierwürde verstossen, sowohl von der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich als auch vom Verwaltungsgericht vollumfänglich gestützt worden ist, haben die betroffenen Forscher die Angelegenheit nun vor Bundesgericht weitergezogen. 04.10.2008 Das Verfahren um die Zulässigkeit der beiden umstrittenen Versuche dauert nun fast schon zwei Jahre. Nachdem die kantonale Tierversuc...


  • Tierschützer

    Tierschützer Tierschützer Allgemeines Als Tierschützer werden Menschen bezeichnet, die sich in uneigennütziger Weise für die Bedürfnisse von Tieren einsetzen und ihre Anliegen mit einer gewissen Intensität verfolgen. Dass es sich hierbei nicht um eine homogene Gruppe, sondern um ein breites Spektrum von Personen unterschiedlicher Meinungen und Interessen handelt, lässt sich vor allem damit erklären, dass Tiere ihre konkreten Bedürfnisse nicht selber mitteilen können, sondern aufgrund ethologischer Beobachtungen und Schlussfolgerungen auf sie geschlossen werden muss. Der Hauptgrund der untersch...


  • 2006 08 22 Medienecho: Veröffentlichung des auswertenden Berichts über die Tierschutzstraffälle 2005 der TIR

    Medienecho: Veröffentlichung des auswertenden Berichts über die Tierschutzstraffälle 2005 der TIR Medienecho: Veröffentlichung des auswertenden Berichts über die Tierschutzstraffälle 2005 der TIR Gesammelte Medienberichte zu der Veröffentlichung des auswertenden Berichtes über die Tierschutzstraffälle 2005 der Stiftung für das Tier im Recht. 22.08.2006 "Tierquäler kommen zu leicht davon" Bericht im Landboten vom 18. August 2006 (PDF)"Härteres Durchgreifen bei Tierquälerei verlangt" Bericht im Tages-Anzeiger vom 17. August 2006 (Online Version - Link)"Alltägliche Tierquälerei" Kommentar auf der...


  • 2013 11 14 Friendsmail Nr. 34: Immer noch erhebliche Mängel im Tierschutzvollzug!

    Friendsmail Nr. 34: Immer noch erhebliche Mängel im Tierschutzvollzug! 14. November 2013 Liebe Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Die Monate September und Oktober standen bei der TIR ganz im Zeichen des Tierschutzvollzugs. Noch immer werden die bestehenden Tierschutzvorschriften nicht in allen Kantonen konsequent umgesetzt. Dabei sind Gesetze immer nur so gut, wie sie in der Praxis auch tatsächlich angewendet werden. Die TIR hat sich in den letzten beiden Monaten besonders intensiv mit den bestehenden Mängeln im Tierschutzverwaltungs- wie auch im Tierschutzstrafvollzug auseinander...


  • 2011_01_06 TIR zum Tabuthema Zoophilie

    TIR zum Tabuthema Zoophilie TIR zum Tabuthema Zoophilie Zoophilie – also Sexualität mit Tieren – ist wesentlich weiter verbreitet als gemeinhin angenommen wird. Der Tages-Anzeiger befasst sich in seiner heutigen Ausgabe in einem ausführlichen Beitrag mit diesem Phänomen. Dabei bezieht er sich in erster Linie auf einen ausführlichen Aufsatz von Dr. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). 01.06.2011 Sexualität mit Tieren stellt eines der letzten grossen Tabus in unserer Gesellschaft dar. Daher gestaltet es sich auch schwierig, die Anzahl zoophiler Menschen zuver...


  • Dürfen Gemeinden pauschale Leinenpflichten vorsehen?

    Dürfen Gemeinden pauschale Leinenpflichten vorsehen? Dürfen Gemeinden pauschale Leinenpflichten vorsehen? Die Gemeinden sind nur insofern zur Gesetzgebung für ihr Gebiet befugt als das kantonale Recht diesen Bereich nicht vollständig regelt, sondern ihnen ganz oder
teilweise zur Normierung überlässt. Die Schranken der Gemeindeautonomie ergeben sich somit aus dem jeweiligen kantonalen 
Verfassungs- und Gesetzesrecht. Überlässt dieses den Gemeinden die Thematik des Schutzes der Bevölkerung vor Hunden zur eigenen Regelung können Gemeinden diesbezüglich überhaupt eigene Vorschriften vorsehen. Die ...


  • Müssen fremde Katzen auf dem eigenen Grundstück geduldet werden?

    Müssen fremde Katzen auf dem eigenen Grundstück geduldet werden? Müssen fremde Katzen auf dem eigenen Grundstück geduldet werden? Neben Hunden sind auch Katzen nicht selten der Grund für nachbarschaftliche Auseinandersetzungen, so etwa, wenn sie den frisch bepflanzten Garten des Nachbarn umgraben, um ihr Geschäft zu verrichten. Sie können von ihren Haltern aber im Gegensatz zu Hunden nicht ständig kontrolliert oder so erzogen werden, dass sie wissen, was sie auf ihren Streifzügen auf fremden Grundstücken tun dürfen und was nicht. Auch hier geht es wieder um die Frage, welche Beeinträchtigungen...


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