Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2018 02 23 Stopp dem Handel mit Wildtieren und Wildtierprodukten

    ...nen von Wildtieren in ihren Ursprungsländern gefangen beziehungsweise getötet. Das ungeheure Ausmass des illegalen Wildtierhandels zeigt, dass die bisher eingeleiteten Massnahmen zu deren Bekämpfung als unzureichend betrachtet werden müssen und das Überleben gefährdeter und teilweise stark bedrohter Arten nicht sichern können. Es bedarf daher dringend eines konsequenteren Handelns, nicht nur auf internationaler, sondern insbesondere auch auf nationaler Ebene. Dabei muss auch der legale Handel miteinbezogen werden, da er die Situation für viele Arten verschärft und darüber hinaus drama...


  • 2021 05 06 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im Mai

    ...achbar den Fröschen in seinem Teich das Quaken nicht abgewöhnen – schliesslich handelt es sich dabei um ein natürliches Verhalten und wichtiges Kommunikationsinstrument der Tiere. Zudem darf von den Anwohnern – auch wenn sie keine Tierfreunde sind – ein gewisses Mass an Toleranz verlangt werden. Die Frage ist, wo die Grenze zwischen noch zumutbaren und unzumutbaren Immissionen liegt. Ob eine Störung als übermässig zu bewerten ist, wird nicht aufgrund der subjektiven Wahrnehmung des Betroffenen, sondern aufgrund jener eines Durchschnittsmenschen ermittelt. Daher gelten gelegentliches H...


  • 2013 12 23 Friendsmail Nr. 35: Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr!

    ...t sich dem Ende zu. In den vergangenen Monaten hat sich die TIR mit ihrem rechtlichen Fokus wiederum mit einer grossen Bandbreite an Themen befasst. Intensiv auseinandergesetzt hat sie sich 2013 beispielsweise mit den Bedürfnissen von Pferden, Tierquälereien an verschiedenen Vogelarten, dem Umgang mit Fischen, den rechtlichen Regelungen rund um Hunde, der Misshandlung von Katzen, den Ansprüchen von Terrarientieren, der Schlachtung von Rindern, der Güterabwägung bei Tierversuchen und der Deklaration von Pelzprodukten.Immer mit Blick auf die Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung und die Förderu...


  • Souvenirs und Konsumgüter

    ...treng reguliert und in einigen Fällen sogar verboten. Neben der ersatzlosen Beschlagnahme am Zoll kann bei Verstössen sogar ein Strafverfahren drohen. Nicht verlassen können sich Touristen zudem darauf, dass sie von Händlern auf bestehende Bewilligungspflichten oder Verbote aufmerksam gemacht werden. Reisende sollten daher vorab bei den zuständigen Behörden nachfragen, ob die Ein- und Ausfuhr der Ware erlaubt ist bzw. welche Papiere erforderlich sind. Erste Anhaltspunkte für die Schweiz stellt das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) auf seiner Webseite bereit. Der...


  • 2017 08 04 Medienmitteilung: Skandalöser Fall von Vollzugsmangel im Kanton Thurgau

    ...rosse Betroffenheit in der Bevölkerung. 04.08.2017 Seit rund 15 Jahren verstösst U.K. immer wieder gegen die Tierschutzgesetzgebung. Obschon der mehrfach wegen Tierquälerei und anderer Delikte verurteilte Tierhalter die tierschutzrechtlichen Voraussetzungen eines weitreichenden Tierhalteverbots wie kaum ein anderer erfüllt und sämtliche Ereignisse vom Verein gegen Tierfabriken (VgT) seit Jahren dokumentiert werden, leben auf seinem Hof nach aktuellen Angaben nach wie vor weit über hundert Tiere. Die TIR hat mit den zuständigen Behörden Kontakt aufgenommen, um die aktuelle Sachlage ab...


  • 2006_03_10 Umsichtiger Bundesratesentscheid zu gefährlichen Hunden. Stiftung für das Tier im Recht hält am Vorschlag für ein einheitliches Bundesgesetz zum Schutz vor und von Hunden fest

    ...der Gesamtbundesrat in Sachen "gefährliche Hunde" Besonnenheit zeigt und dem Parlament die Ablehnung der Motion zur frühzeitigen Inkraftsetzung der Artikel 7a und 7c des Tierschutzgesetzes empfiehlt. Wie von ihr verschiedentlich unterstrichen, wären die geplanten Massnahmen zum Schutz vor gefährlichen Hunden in der Tierschutzgesetzgebung am falschen Ort aufgehoben. Ausserdem fehlt dem Bund derzeit die verfassungsmässige Kompetenzdelegation für entsprechende sicherheitspolizeiliche Massnahmen, die nach wie vor in die Zuständigkeit der Kantone fallen. 10.03.2006 Um die Bevölkerung angemessen vor...


  • Tourismus und Wildtierattraktionen

    ...fantenritte gehören in asiatischen und afrikanischen Ländern immer noch zu den bei Touristen beliebten Ferienaktivitäten. Hinter diesen vermeintlich naturnahen Begegnungen steckt jedoch immenses Leid für die betroffenen Tiere. Um die Elefanten für ihre zukünftige Aufgabe gefügig zu machen, werden sie oft als Jungtiere von der Mutter getrennt und einem traumatischen Trainingsprozess unterzogen. Im Englischen wird dieses Training "the crush" genannt, was sinngemäss übersetzt in etwa "die Zermürbung" bedeutet. Dabei wird der Wille des Tieres durch gezielte Leidzufügung wie Futterentzug, mit S...


  • 2006_10_11 Stiftung für das Tier im Recht veröffentlicht vollständiges kantonales Hunderecht und präsentiert Entwurf für ein einheitliches eidgenössisches Hundegesetz

    ...ht Hundehaltenden u.a. die Planung von ausgedehnten Spaziergängen und Ferienaufenthalten, ohne mit kantonalen Hundebestimmungen ins Gehege zu kommen.In der Praxis ist das Dickicht von kantonalen und kommunalen Bestimmungen für die Hundehaltenden nicht zumutbar und darüber hinaus auch dem effizienteren Schutz der Bevölkerung nicht dienlich. Für die Zukunft kann nach Ansicht der Stiftung daher einzig eine gesamtschweizerisch einheitliche Lösung Besserung und Rechtssicherheit bringen.Die Stiftung hat daher einen Entwurf für ein "Bundesgesetz für den Schutz vor und von Hunden" (einschliesslich der...


  • 2014_12_12 TIR kritisiert Entscheid des Zürcher Obergerichts betreffend Verwendung eines Nasenrings bei Kühen

    ...ericht schloss sich in seiner Verfügung der Auffassung des Statthalteramts an. Es vertrat dabei die Meinung, dass der Gesetzgeber die Nasenscheidewand bei Rindern explizit genannt hätte, wenn diese vor invasiven Eingriffen geschützt werden sollte, und qualifizierte die Verwendung des Nasenrings nich... ...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG. Ob der Begriff "Flotzmaul" im Sinne des Legalitätsprinzips eng ausgelegt werden muss oder ob eine weite Auslegung mit dem Willen des Gesetzgebers vereinbar wäre, ist für die vorliegende Fragestellung nicht ausschlaggebend, da das Tierschutzgesetz das ungerechtfertigte Zu...


  • 2006_10_11 Stiftung für das Tier im Recht veröffentlicht vollständiges kantonales Hunderecht und präsentiert Entwurf für ein einheitliches eidgenössisches Hundegesetz

    ...ht Hundehaltenden u.a. die Planung von ausgedehnten Spaziergängen und Ferienaufenthalten, ohne mit kantonalen Hundebestimmungen ins Gehege zu kommen.In der Praxis ist das Dickicht von kantonalen und kommunalen Bestimmungen für die Hundehaltenden nicht zumutbar und darüber hinaus auch dem effizienteren Schutz der Bevölkerung nicht dienlich. Für die Zukunft kann nach Ansicht der Stiftung daher einzig eine gesamtschweizerisch einheitliche Lösung Besserung und Rechtssicherheit bringen.Die Stiftung hat daher einen Entwurf für ein "Bundesgesetz für den Schutz vor und von Hunden" (einschliesslich der...


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