Stiftung für das Tier im Recht
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2023 04 18 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp 2023/01
...hutzinitiative 1838 an die Öffentlichkeit wandte, wollte sie einen Paradigmenwechsel im Verhältnis der Menschen zu den Tieren herbeiführen. Dabei wurde insbesondere die beginnende Abschaffung der Sklaverei als Beispiel herangezogen, um auch den Tieren eine Stimme und Rechte zu verleihen. Auf die Menschenrechte sollten auch Tierrechte folgen. Tierquälerei und Missstände sollten konsequent bekämpft werden. Der Gründung des "Vereins gegen die Tierquälerei" in Stuttgart um 1838 folgte die Entstehung weiterer kleinerer Vereine im Königreich Württemberg. Sie hatten ein gemeinsames politisches Ziel u...
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Das Schweizer Tierschutzrecht: Nicht so gut wie die Schweizer Schokolade
...re und Entzündungen an den Füssen auftreten. Gemäss Angaben der Geflügelbranche sterben bis zu vier Prozent der Tiere bereits vor der Schlachtung. Bei Legehennen kommt es zudem bei fast allen Tieren zu Knochenbrüchen infolge Kalziummangels sowie oftmals zu Eileiterentzündungen.Im Rahmen der Eierproduktion werden in der Schweiz überdies jedes Jahr rund 3,5 Millionen männliche Küken an ihrem ersten Lebenstag als "industrieller Abfall" vergast, da sie keine Eier legen und somit für die Produzenten "wertlos" sind. Da die einseitig auf höchste Legeleistung ausgerichteten Tiere nur wenig Fleisch ans...
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Basel-Landschaft
...nd Hunde ganzjährig an der Leine zu führen (§ 9 Abs. 3 WJG/BL). Zudem gilt während der Hauptbrut- und Setzzeit vom 1. April bis zum 31. Juli im Wald und in Waldesnähe eine generelle Leinenpflicht für alle Hunde (§ 12 Abs. 2 WJG/BL). Auch ausserhalb der Hauptbrut- und Setzzeit sind Hunde, die nicht unter Kontrolle gehalten werden können und die Wege verlassen, an der Leine zu führen (§ 12 Abs. 3 WJG/BL).Im Wald wildernde bzw. streunende Hunde können nach erfolgloser Mahnung oder wenn die Besitzverhältnisse nicht geklärt werden können durch die Jagdaufsicht abgeschossen werden (§ 8 Abs. 3 lit...
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Tourismus und Wildtierattraktionen
...ganisationen Kritik an der Haltung und am Umgang mit den Tieren, die für touristische Ausritte eingesetzt werden. Gemäss einer Untersuchung von Peta Asien in Ägypten sind Schläge und eine ausgesprochen grobe Umgangsweise keine Seltenheit. Der Zustand vieler Kamele weist gemäss dieser Recherche Anzeichen von Vernachlässigung auf: selbst klaffende Wunden bleiben unbehandelt, zahlreiche Tiere sind unterernährt. Ägypten hat in der Zwischenzeit auf die entsprechenden Berichte reagiert; das Tourismusministerium hat ein Verbot für touristisches Kamelreiten und Pferdekutschen in der Umgebung d...
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2005_09_12 Stiftung für das Tier im Recht fordert von Strafuntersuchungsbehörden stärkere Motivation für die Aufklärung von Tierquälereien
...ündetem Tatverdacht an die Strafuntersuchungsbehörden weiter und dürften sich so teilweise ausserhalb der Legalität bewegen. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht sind bezüglich Ernsthaftigkeit und Intensität von Strafuntersuchungen gegen Tierquäler jedoch keine Unterschiede zu solchen gegen andere Straftäter zu machen – eine Auffassung, die auch von anderen Tierschutzrechtsspezialisten, wie etwa dem führenden Kommentator zu den Strafbestimmungen des deutschen Tierschutzgesetzes, Oberstaatsanwalt Jost Dietrich Ort, geteilt wird. Eine Ungleichbehandlung ist nur schon vor dem H...
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2004_08_23 Die Stiftung für das Tier im Recht stellt ihren TSchG-Entwurf der ständerätlichen Kommission vor
...es Tierschutzrechts an die neuen Umstände durch die Kommission selber und später durch die Räte korrigiert werden. Insbesondere gilt es, dem - von der Kommission zurecht als intransparent gerügten - Tierschutz im Vollzug durch eine kantonale Tieranwaltschaft Nachachtung zu verschaffen. Weitere Informationen:Allgemeines zur Revision TSchGMedienmitteilung der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerates vom 18. August 2004
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2017 03 03 TIR erfreut: Schweiz verbietet Import von Robbenprodukten
...s hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 3. März 2017 entschieden, womit er einen Parlamentsentscheid aus dem Jahr 2014 zur Motion "Importverbot für Robbenprodukte" des ehemaligen Nationalrats Oskar Freysinger (SVP/VS) umsetzt. Die Verordnungsänderung lässt allerdings bestimmte Ausnahmen zu. 03.03.2017 Auch wenn sich der Import von Robbenprodukten in die Schweiz bislang in engen Grenzen hielt, ist ein Einfuhrverbot entsprechender Produkte als wichtiger Schritt im Sinne der Verantwortung der Schweiz gegenüber Tierquälereien im Ausland zu bezeichnen. Verboten ist ab dem 1. April die Einfuh...
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2017 06 14 TIR lanciert PETFLIX: Tiervideos schauen für einen guten Zweck
...." und in Anlehnung an den bekannten Streaming-Anbieter Netflix lanciert die TIR heute PETFLIX – eine Website mit unterhaltsamen Tiervideos. Als Dankeschön für eine Spende ab 15 Franken erhält man unbegrenzten Zugang. 14.06.2017 Action, Horror, Drama oder doch lieber Comedy? Auf der Video-Plattform PETFLIX gibt es eine Reihe von amüsanten Tierclips zu entdecken. In bester Blockbuster-Manier aufbereitet verweisen diese mit einem Augenzwinkern auf bekannte Filme und Serien. So beispielsweise räumt ein süsser Hamster in "Le Chocolatier" sorgfältig Pralinen zurück in ihre Packung. In "Hawk High...
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2017 07 03 TIR sagt Nein zum geplanten "Ozeanium" in Basel
..., aber es scheitert an der Durchsetzung. Etablierte Methoden sind etwa der Einsatz von chemischen Stoffen wie Zyanid oder Chinaldin. Schätzungen zufolge sterben vier von fünf im Riff gefangene Fische, bevor sie im Aquarium ankommen. Der Fang mit Chemikalien ist ausserdem auch für die umgebenden Korallen und Organismen enorm schädlich. Selbst erklärtes Ziel des Ozeaniums ist es, das Bewusstsein der Besucher für die Probleme der Meere zu fördern. So löblich diese Absicht zunächst erscheint, müssen sich Grossaquarien jedoch die Frage gefallen lassen, ob sie nicht selbst ein Teil des Problem...
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2017 08 14 TIR erfreut: Tschechien verbietet Pelzfarmen
...rn vielmehr Besätze an Kragen, Stiefeln und Mützen im Fokus. Die TIR setzt sich daher bereits seit Jahren für ein Importverbot tierquälerisch erzeugter Pelze und Pelzprodukte ein. Zwar müssen seit 2014 in der Schweiz verkaufte Pelzerzeugnisse zumindest deklariert werden. Leider enthält die entsprechende Pelzdeklarationsverordnung jedoch eine Vielzahl von Vorschriften, die die angestrebte Transparenz für den Konsumenten stark einschränken und somit den Bemühungen, ihm eine bewusste Kaufentscheidung zu ermöglichen, zuwiderlaufen.Um ausserdem die Öffentlichkeit auf die mit der Pelzprodukt...