Stiftung für das Tier im Recht
|
Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
info@tierimrecht.org Internet www.tierimrecht.org |
|
Suchresultate «monedas en FC 26 Visité Buyfc26coins.com. Simplicidad y velocidad. Así me gustan las cosas..sxLn»
Suchresultate 91 - 100 von 438
-
2017 02 16 TIR enttäuscht: Bundesrat empfiehlt Ablehnung der Hornkuh-Initiative
TIR enttäuscht: Bundesrat empfiehlt Ablehnung der Hornkuh-Initiative TIR enttäuscht: Bundesrat empfiehlt Ablehnung der Hornkuh-Initiative Der Bundesrat spricht sich gegen die finanzielle Unterstützung von Haltern Horn tragender Rinder und Ziegen aus. Er empfiehlt dem Parlament, die Volksinitiative "Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)" ohne Gegenvorschlag abzulehnen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist von dieser Empfehlung enttäuscht und bedauert, dass der Bundesrat den in diesem Zusammenhang zentralen Aspekt der Tierwürde nur am Rande in seine ...
-
2017 08 24 TIR enttäuscht: Bundesrat will Schutz des Wolfes lockern
TIR enttäuscht: Bundesrat will Schutz des Wolfes lockern Am 23. August 2017 hat der Bundesrat die Botschaft zur Änderung des Jagdgesetzes verabschiedet. Darin schlägt er dem Parlament neue Regeln für die Regulierung bestimmter geschützter Tierarten vor. Insbesondere der Wolf soll in Zukunft nicht mehr zu den streng geschützten Tierarten gehören. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) beobachtet diese Entwicklungen mit grosser Sorge und hat sich bereits in ihrer Stellungnahme im Vernehmlassungsverfahren kritisch zum Gesetzesentwurf des Bundesrates geäussert. 24.08.2017 Der Bundesrat ha...
-
2017 11 29 Enttäuschend: 9 von 10 Ständeräten wollen Tierqualprodukte weiterhin in die Schweiz importieren
Enttäuschend: 9 von 10 Ständeräten wollen Tierqualprodukte weiterhin in die Schweiz importieren Der Ständerat hat heute die Motion von Nationalrat Matthias Aebischer (SP/BE) für ein Importverbot tierquälerisch erzeugter Produkte mit 37 zu 4 Stimmen abgelehnt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist schwer enttäuscht, dass der Ständerat dem Tierschutz ein derart geringes Gewicht beimisst. 29.11.2017 Der Ständerat hätte heute die Chance gehabt, dem Anliegen eines Grossteils der Bevölkerung nachzukommen und einen konsequenten Schritt in Richtung eines griffigen Tierschutzes zu unterneh...
-
2018 05 29 TIR enttäuscht: Kanton Zürich schafft obligatorische Ausbildungspflicht für Hundehaltende ab
TIR enttäuscht: Kanton Zürich schafft obligatorische Ausbildungspflicht für Hundehaltende ab Im Zuge der Abschaffung des obligatorischen Sachkundenachweises für Hundehaltende auf Bundesebene wurden im Zürcher Parlament drei Vorstösse eingereicht, die darauf abzielten, auch die kantonal geregelte Ausbildungspflicht aufzuheben bzw. zu lockern. Gestern nun hat er die obligatorische Ausbildung für Halter von Hunden, die einem "grossen oder massigen Rassetyp" angehören, gestrichen und damit die obligatorischen Hundekurse im Kanton Zürich abgeschafft. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ...
-
2018 06 05 TIR enttäuscht: Nationalrat empfiehlt Ablehnung der Hornkuh-Initiative
TIR enttäuscht: Nationalrat empfiehlt Ablehnung der Hornkuh-Initiative Die Hornkuh-Initiative fordert die finanzielle Unterstützung von Tierhaltern, die ihre Rinder und Ziegen nicht enthornen. Nach dem Bundesrat und dem Ständerat hat nun auch der Nationalrat die Initiative ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung empfohlen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist hierüber enttäuscht und hofft jetzt auf die Unterstützung des Anliegens durch das Volk. 05.06.2018 In der Schweiz werden zahlreichen Rindern und Ziegen routinemässig die Hörner entfernt. Schätzungen zufolge sind mehr als 70 Prozent al...
-
2018 06 15 TIR enttäuscht: Ständerat lockert den Schutz des Wolfes
TIR enttäuscht: Ständerat lockert den Schutz des Wolfes In seiner Beratung über das Jagdgesetz vom 13. Juni ist der Ständerat dem aus Tierschutzsicht in vielerlei Hinsicht unzureichenden Entwurf des Bundesrats in den zentralen Punkten gefolgt. Hinsichtlich der Lockerung des Abschusses von Wölfen geht er sogar deutlich weiter. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) beobachtet diese Entwicklungen mit grosser Sorge. Sie hatte sich vorgängig mit einer kritischen Stellungnahme an die Mitglieder des Ständerats gewandt. 15.06.2018 Der Bundesrat hatte am 24. August 2016 die Vernehmlassung zur ...
-
2018 06 29 TIR enttäuscht: Bundesgericht spricht DBT Parteirechte in Tierschutzstrafverfahren ab
TIR enttäuscht: Bundesgericht spricht DBT Parteirechte in Tierschutzstrafverfahren ab Seit über 20 Jahren nimmt der Dachverband Berner Tierschutzorganisationen (DBT) im Kanton Bern Parteirechte in Tierschutzstrafverfahren wahr und vertritt damit die Tierschutzseite in tierschutzrelevanten Strafverfahren. Nun hat das Bundesgericht mit seinem Entscheid vom 14. Juni dem DBT seinen Status als Behörde und somit seine Parteistellung in Tierschutzstrafverfahren abgesprochen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht über den Entscheid des Bundesgerichts und bedauert, dass der Kan...
-
2019 04 04 Strafanzeige gegen Schlachthof Avenches: TIR enttäuscht über tiefes Strafmass
...ndlung gemäss Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG. Der unsachgemässe Einsatz der Betäubungsgeräte verstösst zudem gegen die Verordnung des BLV über den Tierschutz beim Schlachten (VTSchS) bzw. gegen Art. 28 Abs. 1 lit. f TSchG.Gestützt auf das vorliegende Filmmaterial hat die TIR im Herbst 2018 bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen die Schlachthöfe Moudon und Avenches eingereicht (siehe TIR-Newsmeldung vom 15. Oktober 2018). Nun hat die Waadtländer Staatsanwaltschaft im Februar 2019 im Fall Avenches einen Schlachthofmitarbeiter wegen Verstosses gegen Art. 28 Abs. 1 lit. f ...
-
2019 09 27 TIR enttäuscht – Nationalrat lehnt Verbot schwerbelastender Tierversuche ab
TIR enttäuscht – Nationalrat lehnt Verbot schwerbelastender Tierversuche ab Der Nationalrat hat am vergangenen Mittwoch einen von Maya Graf (GPS/BL) eingereichten Vorstoss für ein Verbot schwerbelastender Tierversuche mit 114 zu 60 Stimmen abgelehnt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bedauert diesen Entscheid, da solche Versuche ihrer Ansicht nach nicht mit dem tierschutzrechtlichen Grundprinzip des Schutzes der Tierwürde vereinbar sind. 27.09.2019 Tierversuche werden in der Schweiz je nach Höhe der Belastung, der die Tiere ausgesetzt sind, in vier Schweregrade (SG) von SG 0 bis SG 3 ei...
-
2019 10 02 TIR enttäuscht: Ständerat lehnt eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ab
TIR enttäuscht: Ständerat lehnt eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ab Im Juni 2018 konnten die Tierschutzorganisationen Network for Animal Protection – NetAP und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ihre von über 150 Tierschutzorganisationen getragene Petition für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen mit über 115'000 Unterschriften dem Parlament einreichen. Nach dem Nationalrat hat nun am letzten Donnerstag auch der Ständerat die Petition abgelehnt. Die TIR ist enttäuscht über die Haltung des Parlaments und hofft nun auf die Motion von Nationalrätin Doris Fiala (FDP/...