Stiftung für das Tier im Recht

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CH-8006 Zürich

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  • 2016 10 04 Friendsmail Nr. 44: tierimrecht.org in völlig neuem Gewand!

    ... das Tier im Recht. So enthält sie etwa eine elektronische Sammlung der geltenden eidgenössischen und kantonalen Erlasse zum Tier im Recht, ein Lexikon der wichtigsten Begriffe des Tierschutzrechts und eine Übersicht über das Hunderecht aller Kantone. Ebenfalls abrufbar sind die TIR-Datenbank mit sämtlichen Schweizer Tierschutzstraffällen seit 1982, die virtuelle Bibliothek mit den bibliografischen Angaben von über 13‘000 Werken der TIR-Literaturbestände, die Antworten auf die häufigsten tierrelevanten Rechtsfragen, sämtliche Veröffentlichungen der TIR und laufende Newsmeldungen. Das vermitte...


  • 2018 02 02 TIR reicht Strafanzeigen wegen Tierschutzverstössen in der Hühnermast ein

    ...ie wenig Beachtung. So ist bis zum 28. Masttag beispielsweise die Haltung von bis zu 27'000 Masthühnern erlaubt. Ab dem 43. Masttag ist ein Höchstbestand von bis zu 18'000 Tieren zulässig. In dieser Masse ist es kaum möglich, dem einzelnen Tier gerecht zu werden. Dies, obwohl Hühner gleichermassen vom Geltungsbereich des Tierschutzrechts erfasst sind wie alle anderen Wirbeltiere. Ihr Wohlergehen und ihre Würde sind ebenso geschützt wie etwa jene von Hunden, Katzen oder Rindern. Hühner sind um ihrer selbst willen in ihrem Eigenwert zu respektieren und nicht als blosse Ware zu behandeln...


  • Erbrecht

    ...abgeändert werden. So hat der Erblasser die Möglichkeit, Dritte als Erben einzusetzen oder ihnen ein Vermächtnis zuzuwenden. So können beispielsweise auch gemeinnützige Organisationen testamentarisch bedacht werden. Im Gegensatz zu den Erben, die als Rechtsnachfolger sämtliche Vermögenswerte und Verpflichtungen übernehmen, haften Vermächtnisnehmer nicht für die Schulden des Erblassers. Liegt weder ein Testament noch ein Erbvertrag vor, tritt die im Zivilgesetzbuch geregelte Erbfolge ein. Tiere im Nachlass War eine verstorbene Person Eigentümerin von Tieren, fallen diese in den Nachlass ...


  • 2005_10_21 www.tierschutz.org vor PolizeibeamtInnen im Tierschutz vorgestellt!

    ...schnitten ist und v.a. mit den typisierten Fallgruppen wesentlich zur gezielteren Ahndung von Tierschutzverstössen beitragen will. Zu Diskussion Anlass gab auch die von der Stiftung veröffentlichte Statistik über den Vollzug des strafrechtlichen Tierschutzes. Denn die dem Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) vorliegenden Zahlen liegen teils weit unter den tatsächlichen polizeilichen Tierschutzfällen zurück. Die Stiftung hat die PolizeibeamtInnen ermuntert, bei ihren Gerichten und Staatsanwaltschaften auf die gebührende Beachtung der Mitteilungspflicht an das BVET hinzuweisen.


  • 2004_10_18 Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht

    ...cht von 1993 – 2003 so­wie die Fälle des Zürcher Tieranwalts 1999 – 2003, welche alle anony­misiert und zusammengefasst auf der Datenbank kostenlos abgerufen werden können.Für die Stiftung für das Tier im Recht sind die ausgesprochenen Bussen von median 500 Fran­ken bei Tierquälereien nicht abschreckend und griffig genug. Auch verlangt sie wegen der häufig un­richtigen Anwendung des Tierschutzrechts eine stärkere Aus- und Weiterbil­dung der Strafverfol­gungsbehörden in diesem Bereich sowie eine Parteistellung des Tierschutzes in Form eines unab­hängigen Tieranwalts für alle Kantone.Auch zur Be...


  • 2004_03_18 In Österreich liegt ein Entwurf für ein neues Tierschutzgesetz vor

    In Österreich liegt ein Entwurf für ein neues Tierschutzgesetz vor Die Stiftung für das Tier im Recht wird sich in die Diskussion mit eigenen Kommentaren einschalten. 20.02.2004 Weitere Informationen:http://www.bka.gv.at/wir_informieren_ueber/tierschutz.html


  • 2017 02 10 Teilrevision der Verordnungen im Veterinärbereich – TIR reicht Stellungnahme ein

    Teilrevision der Verordnungen im Veterinärbereich – TIR reicht Stellungnahme ein Der Bundesrat hat am 24. Oktober 2016 die Vernehmlassung zur Änderung der Verordnungen im Veterinärbereich, wozu auch die Tierschutzverordnung zählt, eröffnet. Die Vernehmlassungsfrist endete am 7. Februar 2017. Tier im Recht (TIR) reichte eine umfassende Stellungnahme zu den geplanten Änderungen ein und nutzte zugleich die Gelegenheit der Teilrevision, um auf teilweise seit langer Zeit diskutierte Problembereiche hinzuweisen. 10.02.2017 TIR begrüsst jene Änderungsvorschläge, die Klarheit in Bezug auf Begriffe in...


  • 2017 06 08 TIR hocherfreut: Nationalrat fordert ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Produkte

    ...lang zu bringen. So verfasste die TIR bereits 2009 ein Rechtsgutachten über ein Importverbot von tierquälerisch hergestellten Pelzprodukten. Darin zeigt sie auf, dass ein entsprechendes Verbot auch mit den internationalen Verpflichtungen der Schweiz – insbesondere mit den Regeln der WTO – vereinbar ist. Das Gutachten wurde 2011 in der TIR-Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht" publiziert (vgl. Band 4 "GATT-rechtliche Zulässigkeit von Importverbot für Pelzprodukte"). Die TIR hat Anfang Juni eine vollständig überarbeitete Version des Gutachtens fertiggestellt und dem Bundesamt für Lebensmitt...


  • 2017 06 16 Interview mit TIR-Geschäftsleiter zur erfolgreichen Zusammenarbeit mit Ruf Lanz

    Interview mit TIR-Geschäftsleiter zur erfolgreichen Zusammenarbeit mit Ruf Lanz 16.06.2017In einem ausführlichen Interview in der Juni-Ausgabe des Kommunikationsmagazins "Persönlich" spricht TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger über die Hintergründe der sehr erfolgreichen langjährigen Zusammenarbeit der TIR mit der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz. Das vollständige Interview finden Sie hier.Unsere Kampagnen im Überblick. Kampagne Tiere wie Müll - Hase Kampagne Tiere wie Müll - Hund Kampagne Tiere wie Müll - Katze


  • 2017 07 03 TIR sagt Nein zum geplanten "Ozeanium" in Basel

    ...r Meere zu fördern. So löblich diese Absicht zunächst erscheint, müssen sich Grossaquarien jedoch die Frage gefallen lassen, ob sie nicht selbst ein Teil des Problems sind. In Zeiten, in denen die Biodiversität in den Weltmeeren noch nie so stark bedroht war wie heute, wäre es jedenfalls falsch, Wildfänge bei uns auszustellen. Aquarien können ausserdem niemals den natürlichen Lebensraum der Tiere, den Ozean, ersetzen. Das lebenslange Einsperren und Zurschaustellen bedeutet für die Tiere eine schwere Verletzung ihrer Würde. Die Nachzucht von bedrohten Tierarten, die nicht ausgewildert werden kö...


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