Stiftung für das Tier im Recht

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CH-8006 Zürich

Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

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  • Tierbefreiung

    Tierbefreiung Tierbefreiung Allgemeines Unter Tierbefreiung versteht man üblicherweise das Entwenden von Tieren aus Stallungen, Zuchtbetrieben, Tierversuchslaboratorien, Zirkussen, Zoos oder anderen Tierhaltungen, die von den Befreiern als nicht artgerecht oder sogar tierquälerisch eingestuft werden. Die betroffenen Tiere sollen damit aus ihrer misslichen Lage befreit werden, damit sie die Möglichkeit erhalten, ein Leben in freier Natur oder bei Tierfreunden zu führen. Zugleich wollen Tierbefreier mit ihren Aktionen oftmals die Bevölkerung auf Missstände in Tierhaltungen aufmerksam machen und ...


  • Newsmeldungen 2015

    ...es 2014, die wir am 26. November 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt haben. Tierschutzrechtskalender 201608.12.2015Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich, den Tierschutzrechtskalender 2016 mit wunderschönen Tieraufnahmen und zahlreichen Antworten zu häufig gestellten Rechtsfragen im Zus... ...ikatessen wie "pâté de foie gras" genutzt. Die dabei angewandten Produktionsmethoden, wie das Stopfen oder der Lebendrupf, sind mit grossem Tierleid verbunden und nach eidgenössischem Recht klar verboten. Der Import und Handel solcher Produkte ist in der Schweiz jedoch zulässig, sodass diese Herstel...


  • Newsmeldungen 2017

    ...://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20153736, die von Nationalrätin Maya Graf (GPS/BL) betreut wird, behandeln. Um gegenüber dem in der Verantwortung stehenden Parlament ein Zeichen zu setzen, übergaben OceanCare, Animal Trust und die Stiftung für das Tier im Rech... ... schwer. Bereits ab 26 Grad im Schatten reagieren Kälber mit Hitzestress. Werden sie zusätzlich in besonnten "Kälber-Iglus" gehalten, führt dies nicht selten zu einer Überhitzung des Körpers, die bis hin zum Tod führen kann. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ruft Tierhaltende zu Vorsicht auf ...


  • 2024 03 15 Vernehmlassung zur Revision von Verordnungen im Tierschutzbereich – TIR reicht Stellungnahme ein

    Vernehmlassung zur Revision von Verordnungen im Tierschutzbereich – TIR reicht Stellungnahme ein Im vergangenen November hatte das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) die Vernehmlassung zur Revision von mehreren Erlassen im Tierschutzbereich eröffnet. Die geplanten Änderungen bezwecken unter anderem, das Tierwohl bei der Haltung verschiedener Tierarten zu verbessern und unverantwortlichen Hundeimporten entgegenzuwirken. Weiter sind auch Anpassungen in den Bereichen Tierversuche und Eingriffe an Tieren vorgesehen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat eine kritische Stellungnahme...


  • Mietwohnung

    Mietwohnung Mietwohnung Allgemeines Zwei Drittel aller Schweizer Haushalte werden im Mietverhältnis bewohnt, und in rund jedem zweiten Haushalt lebt hierzulande auch mindestens ein Heimtier. In der Praxis gibt die Tierhaltung in Mietwohnungen immer wieder Anlass zu Auseinandersetzungen unter Nachbarn oder zwischen Mietern und Vermietern. Ob das Halten von Tieren in Mietwohnungen überhaupt zulässig ist, hängt von einigen Ausnahmen abgesehen vom jeweiligen Vermieter ab. Rechtliche Erfassung Das Schweizer Recht enthält keine spezifischen Bestimmungen über die Tierhaltung in Mietwohnungen, sodas...


  • Mehr Schutz für unsere Gewässer und ihre Bewohner

    Mehr Schutz für unsere Gewässer und ihre Bewohner Plastik in Binnengewässern und Meeren stellt ein wachsendes Problem für Mensch und Tier dar. Ist Plastik, beispielsweise über Kunststoffverpackungen, einmal in die Umwelt gelangt, zerfällt es in immer kleinere Teile, bis es für das menschliche Auge nicht mehr erkennbar ist. Wassertiere verwechseln Plastik nicht selten mit Nahrung und nehmen es auf. Dies kann zu schweren inneren Verletzungen, erheblichen Leiden und Schmerzen und letztlich gar zum Verhungern mit vollem Magen führen. Darüber hinaus verfangen sich Tiere immer wieder in Plastikt...


  • 2017 11 29 Enttäuschend: 9 von 10 Ständeräten wollen Tierqualprodukte weiterhin in die Schweiz importieren

    Enttäuschend: 9 von 10 Ständeräten wollen Tierqualprodukte weiterhin in die Schweiz importieren Der Ständerat hat heute die Motion von Nationalrat Matthias Aebischer (SP/BE) für ein Importverbot tierquälerisch erzeugter Produkte mit 37 zu 4 Stimmen abgelehnt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist schwer enttäuscht, dass der Ständerat dem Tierschutz ein derart geringes Gewicht beimisst. 29.11.2017 Der Ständerat hätte heute die Chance gehabt, dem Anliegen eines Grossteils der Bevölkerung nachzukommen und einen konsequenten Schritt in Richtung eines griffigen Tierschutzes zu unterneh...


  • 2022 11 23 TIR-Analyse zeigt: Knapp 2000 Tierschutzstrafentscheide im Jahr 2021 – Hohe Dunkelziffer bei Unfällen mit Wildtieren vermutet

    ...ierquälereien (Art. 26 TSchG) und übrigen Widerhandlungen (Art. 28 TSchG). In zahlreichen Fallbeispielen wurde der Übertretungstatbestand zur Anwendung gebracht, obwohl gemäss Sachverhaltsdarstellung von einer Tierquälerei gemäss Art. 26 TSchG auszugehen gewesen wäre. Die genannten Mängel lassen auf fehlende Sensibilität und Fachkompetenz der Strafverfolgungsbehörden und Gerichte im Bereich des Tierschutzstrafrechts schliessen. Ferner zeigt die Auswertung des Fallmaterials, dass die Veterinärbehörden nicht selten selbst bei seit Jahren bekannten gravierenden Tierschutzverstössen entgeg...


  • 2025 03 21 TIR informiert über die neusten Entwicklungen im kantonalen Hunderecht

    ...Rechtslage in allen 26 Kantonen kennen und berücksichtigen. Dabei ist zu beachten, dass diese regelmässig ändert. Deshalb haben wir nachfolgend die neuesten Anpassungen für Sie zusammengefasst:Ende Oktober und Anfang Dezember 2024 ereigneten sich im Kanton Zürich zwei Beissvorfälle mit einem Hund der Rasse Rottweiler, bei denen auch Kinder schwer verletzt wurden. Die Zürcher Hundeverordnung enthält seit 2009 eine Liste mit Hunderassen, deren Zucht, Erwerb und Zuzug verboten sind ("Rassetypenliste II"). Der Regierungsrat hat aufgrund der beiden tragischen Ereignisse entschieden, den Rottweiler ...


  • 2016_07_05 Tierquälerei an Habicht mit bedingter Freiheitsstrafe sanktioniert

    ...d im Sinne von Art. 26 des Tierschutzgesetzes (TSchG) erfasst. Es handelt sich dabei um mit Freiheits- und Geldstrafe bedrohte Vergehen. Angesichts des offensichtlich fehlenden Verantwortungsgefühls gegenüber seinen Tauben ist im vorliegenden Fall neben einer angemessenen Bestrafung ein verwaltungsrechtliches Tierhalteverbot zu fordern. Die Staatsanwaltschaft und das Veterinäramt des Kantons Zürich, das in seiner Funktion als Privatklägerschaft auftrat, forderten elf Monate Freiheitsentzug. Weil der Taubenhalter bisher ein strafrechtlich unbescholtenes Leben führte, ist die Strafe – unt...


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