Stiftung für das Tier im Recht
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2009_10_19 Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in der "Arena" zum Thema Tierversuche
Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in der "Arena" zum Thema Tierversuche Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in der "Arena" zum Thema Tierversuche In der Arena vom 16. Oktober 2009 wurde über das Urteil des Bundesgerichts über das Verbot zweier Affenversuche diskutiert. Die Seite des Tierschutzes wurde dabei unter anderem von Dr. Antoine F. Goetschel, Zürcher Tieranwalt und Stiftungsrat der TIR, sowie von Dr. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIR, vertreten. 19.10.2009 Das Bundesgericht hatte entschieden, dass die fraglichen Affenversuche nicht zuzulassen seien, da es die Belastung, die d...
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2008_02_08 Zürcher Tieranwalt mit viel Biss – erfreulicher erster Zwischenbericht nach 99 Tagen Amtszeit!
...gen Pressekonferenz A.F. Goetschel
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2008_02_19 Was tun, wenn man eine Tierquälerei beobachtet? Die TIR gibt in der TV-Sendung "Tierisch" Auskunft
Was tun, wenn man eine Tierquälerei beobachtet? Die TIR gibt in der TV-Sendung "Tierisch" Auskunft Was tun, wenn man eine Tierquälerei beobachtet? Die TIR gibt in der TV-Sendung "Tierisch" Auskunft Immer wieder wird die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) angefragt, was man unternehmen soll, wenn man Kenntnis von Verstössen gegen die Tierschutzgesetzgebung erlangt oder solche sogar selber beobachtet. In der beliebten Fernseh-Sendung "Tierisch", die am Wochenende vom 23./24. Februar 2008 auf diversen Privat-TV-Stationen ausgestrahlt wird, gibt der Geschäftsleiter der TIR Auskunft über das gena...
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2008_04_23 TIR begrüsst neue Tierschutzverordnung grundsätzlich und unterstützt die Ausbildung von Heimtierhaltern mit eigener Publikation
TIR begrüsst neue Tierschutzverordnung grundsätzlich und unterstützt die Ausbildung von Heimtierhaltern mit eigener Publikation TIR begrüsst neue Tierschutzverordnung grundsätzlich und unterstützt die Ausbildung von Heimtierhaltern mit eigener Publikation Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erfreut über das Inkrafttreten der neuen Tierschutzgesetzgebung im September 2008. Gleichzeitig trägt sie mit einer eigenen umfassenden Publikation über die Rechte und Pflichten von Heimtierhaltern zur Information im Tierschutz bei. 23.04.2008 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erfreut un...
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2008_06_24 TIR-Artikel in der Erstausgabe von "Sicherheit & Recht" zur Gesetzgebung über gefährliche Hunde
TIR-Artikel in der Erstausgabe von "Sicherheit & Recht" zur Gesetzgebung über gefährliche Hunde TIR-Artikel in der Erstausgabe von "Sicherheit & Recht" zur Gesetzgebung über gefährliche Hunde In der ersten Ausgabe der neuen juristischen Fachzeitschrift "Sicherheit & Recht" (Ausgabe 1/2008, S. 57f., Dike Verlag Zürich) beleuchten Dr. Gieri Bolliger und Michelle Richner von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) den undurchsichtigen Paragraphendschungel zum Hund im Schweizer Recht. 24.06.2008 Dabei zeigen sie unter anderem auf, wie in den Kantonen Glarus, Uri, Zug, Wallis und Graubünden ke...
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2008_08_29 Neues Tierschutzrecht ab 1. September 2008 in Kraft. Die TIR informiert mit einem Praxis- Ratgeber für Heimtierfreunde
Neues Tierschutzrecht ab 1. September 2008 in Kraft. Die TIR informiert mit einem Praxis- Ratgeber für Heimtierfreunde Neues Tierschutzrecht ab 1. September 2008 in Kraft. Die TIR informiert mit einem Praxis- Ratgeber für Heimtierfreunde Am nächsten Montag, 1. September 2008, treten nach jahrelangen Vorarbeiten das vollständig revidierte Tierschutzgesetz und die zugehörige neue Tierschutzverordnung in Kraft. 29.08.2008 Das neue Recht bringt vor allem im Heimtierbereich einige wichtige Änderungen mit sich:der ausdrückliche Schutz der Tierwürdedie verschärfte Ausbildungspflicht für viele Tierhal...
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2005_07_08 Meldestellen für Findeltiere – bereits dreizehn Kantone beteiligen sich an übergreifender Lösung
Meldestellen für Findeltiere – bereits dreizehn Kantone beteiligen sich an übergreifender Lösung Bis ins Jahr 2004 war die entsprechende Regelung sehr uneinheitlich und gingen Fund- und Verlustmeldungen je nach kantonaler oder sogar kommunaler Regelung bei einer Vielzahl verschiedener Behörden und Privatinstitutionen ein. Insbesondere wenn ein entlaufenes Tier eine Kantonsgrenze einmal überschritt, wurde die Suche entscheidend erschwert. Heute verfügt jeder Kanton nun über eine eigene Meldestelle für Findeltiere. 08.07.2005 Seit April 2003 stellen Tiere im schweizerischen Recht keine Sachen me...
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2004_10_11 Stiftung für das Tier im Recht am IAHAIO-Weltkongress in Glasgow
...nimals in the Law – a Global Perspective" hatten sie dabei die Gelegenheit, eine umfangreiche rechtsvergleichende Studie über die rechtliche Situation von Tieren in verschiedenen Nationen zu präsentieren. Anhand eines 18 Punkte umfassenden Programms wurde dabei die rechtliche Erfassung der Mensch-Tier-Beziehung in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Spanien, Grossbritannien, den USA und der Schweiz kritisch gegenüber gestellt. Hierbei zeigte sich, dass die Schweiz in gewissen Bereichen über durchaus tierfreundlichere Normen (insbesondere in zivilrechtlicher Hinsicht) verfügt als die ...
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2017 02 14 TIR und ProTier: Infoveranstaltung zu Mode und Pelz an der Stiftsschule Einsiedeln
TIR und ProTier: Infoveranstaltung zu Mode und Pelz an der Stiftsschule Einsiedeln Die beiden Organisationen ProTier – Stiftung für Tierschutz und Ethik und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) haben am vergangenen Freitag an der Stiftsschule Einsiedeln über Pelzmode und -herstellung referiert und mit den Schülerinnen und Schülern der 5. Klassen verschiedene Fragestellungen zum Thema diskutiert. Ziel war es, die Jugendlichen zum Nachdenken und zu einem wohlüberlegten Konsumverhalten anzuregen. 14.02.2017 Die 16-jährige Schülerin Sarah Maier, die sich in ihrer Maturaarbeit dem Thema "Pelz...
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2017 02 22 TIR erfreut: UREK lehnt die Motion Regazzi zur Einführung der Verwendung von Widerhaken in Fliessgewässern ab
TIR erfreut: UREK lehnt die Motion Regazzi zur Einführung der Verwendung von Widerhaken in Fliessgewässern ab Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerats (UREK-S) hat die Motion von Nationalrat Fabio Regazzi (CVP/TI) an ihrer Sitzung vom 19. Januar 2017 beraten und zur Ablehnung empfohlen. Die Motion fordert vom Bundesrat, die Verordnung zum Bundesgesetz über die Fischerei (VBGF) dahingehend zu ändern, dass die Kantone das Angeln mit Widerhaken in Fliessgewässern für Berufsfischerinnen und Berufsfischer sowie Anglerinnen und Angler mit Sachkundenachweis zulassen kön...