Stiftung für das Tier im Recht
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2010_12_06 Eidgenössisches Hundegesetz abgelehnt – TIR bedauert negativen Entscheid des Nationalrats
...lrat hat sich gegen die Vorlage für ein eidgenössisches Hundegesetz ausgesprochen. Der Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden wird damit auch künftig Sache der Kantone sein, womit die herrschende Rechtszersplitterung und -unsicherheit im Schweizer Hunderecht bestehen bleibt. 06.12.2010 Die grosse Kammer hat die Vorlage für ein gesamtschweizerisch geregeltes Hunderecht mit 95 zu 81 (bei 7 Enthaltungen) Stimmen abgelehnt. Gestört hat sich der Ständerat in erster Linie daran, dass den Kantonen keine Möglichkeit eingeräumt werden sollte, weiterhin eigene über das Bundesgesetz hinausgehende...
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Nutztiere - Veganismus
...g "Tiere von Arten, die direkt oder indirekt zur Produktion von Lebensmitteln oder für eine bestimmte andere Leistung gehalten werden oder dafür vorgesehen sind". In der Schweiz wurden 2023 über 88 Millionen Tiere für den Fleischkonsum geschlachtet. Weitere Millionen Tiere dienen als Milch- oder Eierlieferanten. Der würdeverletzende Begriff Nutztiere impliziert bereits, dass im Umgang mit ihnen der menschliche Nutzen – mithin wirtschaftliche Interessen – im Vordergrund stehen. Ihren Bedürfnissen wird dabei in vielerlei Hinsicht nicht angemessen Rechnung getragen. Idealbild von Tier im Recht (T...
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Tierrechte
...mit eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen kann, hat sich im Laufe der Neuzeit das ethische Bewusstsein entwickelt, dass Tiere um ihrer selbst willen zu schützen sind. Ausfluss dieser Entwicklung sind die heutigen Tierschutzgesetze, die im Allgemeinen gewisse Interessen von Tieren schützen sollen. Die physische und psychische Integrität, die Würde sowie generell das Leben können Gegenstand solcher Interessen sein, die allerdings weitgehend durch die gesellschaftlich tolerierte Tiernutzung begrenzt sind. Darüber hinausgehend wird nun aber immer häufiger gefordert, dass Tieren eigene durchs...
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Kauf
...sich vorgängig über die Seriosität des Vertragspartners zu informieren und die Einhaltung der Tierschutzbestimmungen im Rahmen der Möglichkeiten zu überprüfen. Schriftlich und klar abgefasste Verträge bilden die Grundlage für die Abwicklung eines einwandfreien Rechtsgeschäfts. Rechtliche Erfassung Trotz ihrer rechtlichen Lösung vom Objektstatus unterscheidet das Kaufrecht Tiere nicht von Sachen (vgl. Art. 641a Abs. 2 ZGB). Auf die Veräusserung von Tieren sind daher die gewöhnlichen Vorschriften über den Fahrniskauf (Art. 187ff. OR) anwendbar. Damit ein Vertag zustande kommt, müssen die Parteie...
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Pensionstiere
...zeichnet man Tiere, die von ihrem Halter vorübergehend einer Drittperson zur Unterbringung und Pflege anvertraut werden, da er selbst für eine gewisse Dauer nicht in der Lage ist, für sie zu sorgen. Obdach und Betreuung der Tiere können dabei sowohl von einem Tierheim als auch von Privatpersonen gewährt werden. Bei der Wahl der geeigneten Unterbringung bzw. des passenden Betreuers (beispielsweise ein Nachbar oder professioneller Tiersitter) spielen die unterschiedlichen Ansprüche der jeweiligen Tierart eine wichtige Rolle. Katzen, Vögel oder Kleinsäuger beispielsweise fühlen sich in ihrer ge...
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Tierschutz
...ng und Pflege sowie die Vermeidung von Eingriffen und Verhaltensweisen, die ihnen Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste zufügen bzw. sie in ihrer Würde verletzen. In der Regel bedeutet Tierschutz – im Unterschied zum Artenschutz – die Bewahrung des Einzeltieres vor menschlichen Einwirkungen, in besonderen Situationen jedoch auch seinen Schutz vor anderen Tieren, Pflanzen, Mikroorganismen (Seuchen, Krankheiten etc.) oder nachteiligen Umwelteinflüssen.Neben dem direkt auf das Wohl von Tieren zielenden, sogenannt unmittelbaren Tierschutz spricht man von mittelbarem Tierschutz, wenn die Beachtu...
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Freiwilligeneinsätze
...eulich ist, besteht die Gefahr, dass freiwillige Helfer durch ihren Einsatz ungewollt einen Beitrag zum skrupellosen Handel mit Wildtieren leisten. Entgegen der Bezeichnung als "Auffangstation" oder "Waisenhaus" – im Englischen wird oftmals der Begriff "Sanctuary" verwendet – handelt es sich teilweise um Tierfarmen, deren Absicht nicht der Schutz der einzelnen Tiere oder der Tierart, sondern deren Zucht und die Profiterzielung ist. Besonders Löwen und Tiger sind häufig Opfer einer eigentlichen Industrie dieser Art. Die Geschäftsführer solcher Tierfarmen locken tierliebende Menschen an, indem s...
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2017 10 17 Neuer TIR-Flyer: TIR fordert Verbot von Tierversuchen an Primaten
...hem Versuchsaufbau. Die zunächst erteilte Bewilligung wurde von Mitgliedern der Tierversuchskommission angefochten. Das kantonale Verwaltungsgericht hat die Experimente im April 2017 jedoch definitiv genehmigt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert die geplanten Tierversuche scharf. In ihrem aktuellen Informationsflyer erläutert sie die rechtliche Regelung von Primatenversuchen und ihre Kritik am Entscheid des Zürcher Verwaltungsgerichts. 17.10.2017 Im Juli 2014 bewilligte das kantonale Veterinäramt ein Gesuch des INI zur Durchführung eines in der höchsten Belastungskategorie ein...
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2021 04 02 Eierkonsum auf neuem Höchststand – Tierwohl bleibt auf der Strecke
...Letztes Jahr legten die Legehennen hierzulande gemäss dem Marktbericht des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) zum zweiten Mal in Folge über eine Milliarde Eier, wobei die Stückzahl gegenüber dem Vorjahr sogar um 6.3 Prozent zunahm. Zusätzlich stiegen auch die Importzahlen im Vergleich zu 2019: Die Schweiz bezog letztes Jahr 597 Millionen Eier aus dem Ausland, womit die inländische Produktion 64 Prozent des gesamten Schweizer Eierbedarfs abdeckte. Der letztjährige Eierverbrauch lag bei durchschnittlich 189 Eiern pro Kopf, wobei eine deutlicher Anstieg der Nachfrage im Detailhandel zu v...
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2021 05 03 Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein
...at am 31. März 2021 die Vernehmlassung zur Änderung der Jagdverordnung eröffnet, die noch bis zum 5. Mai 2021 andauert. Bei Konflikten mit der Nutztierhaltung sollen Kantone künftig rascher in Wolfsbestände eingreifen können. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lehnt den Revisionsentwurf im Wesentlichen ab und reichte heute eine kritische Stellungnahme ein. 03.05.2021 Nachdem am 27. September 2020 das revidierte Jagdgesetz durch die Schweizer Stimmbevölkerung abgelehnt und somit auch die Vorlage des Bundesrats zur Änderung der Jagdverordnung vom 8. Mai 2020 obsolet wurde, hat das ...