Stiftung für das Tier im Recht

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CH-8006 Zürich

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  • 2004_01_19 Neu: Das Tier in der Kunst

    Neu: Das Tier in der Kunst Mit einem neuen (Unter-)Projekt engagiert sich die Stiftung für das Tier im Recht weiterhin in der Kunst. 19.01.2004 Nun soll dieser Aspekt ausgebaut werden: Ein Projektteam wählt zwölf Werke der Klassik (18., 19. und frühes 20. Jahrhundert) und ebenso viele zeitgenössischen Arbeiten aus. Die Künstlerin Garda Alexander wird die Werke im Internet unter www.tierundkunst.org einander gegenüberstellen und kommentieren. Mit diesem kleinen Projekt will die Stiftung, ähnlich wie in den vergangenen Jahren mit Kunstkalendern und -karten, zeigen, wie facettenreich und faszinie...


  • 2004_09_02 Plädoyer für einen Tieranwalt im Fürstentum

    Plädoyer für einen Tieranwalt im Fürstentum 02.09.2004 Plädoyer für einen Tieranwalt im FürstentumAm 25. August 2004 durfte der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht, Dr. Antoine F. Goetschel, anlässlich der Generalversammlung des TSV Liechtenstein ein beherztes Plädoyer für die Einführung eines Tieranwalts auch im Fürstentum halten. Unter Hinweis auf die Tierfall-Datenbank der Stiftung konnte er nachweisen, dass das Tierschutzstrafrecht im Kt. Zürich auch dank dem Tieranwalt durchschnittlich besser vollzogen wird als in anderen Kantonen. Die sehr rege Diskussion, an der sich a...


  • 2017 03 03 TIR erfreut: Schweiz verbietet Import von Robbenprodukten

    TIR erfreut: Schweiz verbietet Import von Robbenprodukten Ab dem 1. April 2017 dürfen keine Robbenprodukte mehr in die Schweiz eingeführt werden. Das hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 3. März 2017 entschieden, womit er einen Parlamentsentscheid aus dem Jahr 2014 zur Motion "Importverbot für Robbenprodukte" des ehemaligen Nationalrats Oskar Freysinger (SVP/VS) umsetzt. Die Verordnungsänderung lässt allerdings bestimmte Ausnahmen zu. 03.03.2017 Auch wenn sich der Import von Robbenprodukten in die Schweiz bislang in engen Grenzen hielt, ist ein Einfuhrverbot entsprechender Produkte als ...


  • 2017 05 30 Interview mit TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger

    Interview mit TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger In einem ausführlichen Interview mit der Bloggerin Daphne Chaimovitz erzählt Gieri Bolliger, wie er als Jurist zum Tierschutzrecht gekommen ist, wie der Arbeitsalltag der TIR aussieht und wie die TIR-Mitarbeitenden damit umgehen, oftmals mit den Schattenseiten der Mensch-Tier-Beziehung konfrontiert zu sein. 30.05.2017 Lesen Sie hier das ausführliche Interview.


  • 2017 06 23 Vorsicht Hitzestress: Kälber-Iglus besonders gefährlich

    ...schnell und oftmals so stark, dass die Kälber es sogar vorziehen, in der Sonne zu stehen, weil die Stauhitze im Iglu unerträglich ist. Dem Tierhalter obliegt es, für das Wohlergehen seiner Kälber zu sorgen. Direkte Sonneneinstrahlung ist bei sommerlichen Temperaturen unbedingt zu vermeiden, und ... ...rt. 26 Abs. 1 lit. a des Tierschutzgesetzes (TSchG) strafbar. Wer auf eine entsprechende Situation aufmerksam wird, sollte seine Beobachtungen sowohl dem Tierhalter zur unverzüglichen Behebung des Missstands als auch dem zuständigen kantonalen Veterinärdienst und der Polizei melden.Kälber-Igl...


  • 2017 08 04 Skandalöser Fall von Vollzugsmangel im Kanton Thurgau

    Skandalöser Fall von Vollzugsmangel im Kanton Thurgau Die tragischen Vorfälle rund um die Pferdehaltung von U. K. im thurgauischen Hefenhofen sind Ausdruck der gravierenden Mängel im Tierschutzvollzug, die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) seit Jahren bemängelt werden. Zahlreich bei der TIR und anderen Organisationen eingehende Anfragen zeigen die grosse Betroffenheit in der Bevölkerung. 04.08.2017 Seit rund 15 Jahren verstösst U. K. immer wieder gegen die Tierschutzgesetzgebung. Obschon der mehrfach wegen Tierquälerei und anderer Delikte verurteilte Tierhalter die Vorausset...


  • 2018 06 12 Petitionsübergabe in Bern: "Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen"

    ...zen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern. Die Petitionsbögen werden heute Mittag in Bern dem Parlament übergeben. 12.06.2018 Die im Frühling 2016 von den Tierschutzorganisationen Network for Animal Protection (NetAP) und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lancierte Peti... ...erquälerische Weise getötet. Aus diesen Gründen ist die Haltung unkastrierter Katzen mit Freilauf aus Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Die Kastration von Freigänger-Katzen bildet eine verhältnismässige Massnahme, um einen weiteren Anstieg der Streunerpopulation zu vermeiden, das Katz...


  • 2018 11 01 TIR unterstützt Empfehlungen im Fall Hefenhofen

    ... im Kanton Thurgau. So schlägt diese etwa den Einsatz von Begleitgruppen insbesondere in Fällen von Überforderung bei Landwirten, aber auch die Einrichtung einer Tierschutzkommission für die Klärung grundsätzlicher Tierschutzfragen vor.Aus Sicht der TIR noch wichtiger sind die von der Kommission empfohlenen Parteirechte im Verwaltungs- und Strafverfahren, die den Interessen des Tierschutzes mehr Gewicht verleihen sollen. Sie würden einen fairen Prozess ermöglichen, indem der heute einseitigen Verteidigungsmöglichkeit der angeschuldigten Tierhaltenden eine Interessenvertretung der betro...


  • 2018 11 26 TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Hornkuh-Initiative

    TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Hornkuh-Initiative Trotz grosser Sympathien fand sich anlässlich der gestrigen Volksabstimmung dennoch keine Mehrheit: Das Schweizer Stimmvolk hat die Initiative "Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere" mit 54,7 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht über den Ausgang der Abstimmung, sieht in der weit über die Landesgrenzen hinaus geführten öffentlichen Debatte über Sinn und Zweck von Kuh- und Ziegenhörnern aber eine positive Entwicklung und wird das Anliegen weiterhin unterstützen.  26....


  • 2019 01 25 TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im Januar

    TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im Januar Der beliebte TIR-Kalender 2019 enthält nicht nur wunderbare Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der Januar ist dem Thema "Tier keine Sache" gewidmet. 25.01.2019 Frage:"Ich habe gelesen, dass Tiere im Schweizer Recht seit einigen Jahren nicht mehr als Sachen gelten. Weshalb ist es dann immer noch möglich, Tiere zu kaufen und zu verkaufen?"Antwort von TIR:Tatsächlich galten Tiere im Schweizer Recht noch bis ins neue Jahrtausend hinein als Sachen. Dies wurde ...


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