Stiftung für das Tier im Recht

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Suchresultate « MAKEMUR.COM pay off the police so they lose the evidence darkweb go hidden»

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  • 2005_06_07 Brisante Veröffentlichung zum Rückgang von Tierschutz-Straffällen 2004!

    ...en (AG, AI, AI, JU, SO, VS), in den anderen Kantonen stagniert die Anzahl (GE, GL, GR, NE, OW, UR, ZG) oder ist gar zurückgegangen (BE, BL, BS, FR, LU, SG, SH, SZ, TG, VD und ZH). Erschreckend viele Kantone (nämlich sechs: GE, GL, NE, NW, OW, UR) ver­melden keinen einzigen Tierschutz-Straffall, wogegen andere Kantone (SG: 93, ZH: 87, AG: 59, VD: 36) doch recht viele entsprechende Verfahren angeben.Die Stiftung für das Tier im Recht führt eine umfassende und kostenlos abrufbare Datenbank über alle dem BVET gemeldeten Tierschutz-Strafentscheide von 1993 bis 2003. Die Straffall-Datenbank zeigt au...


  • 2005_12_07 Diverse Presseberichte: Schlag und Tritt gegen Pitbull - 30 Tage Gefängnis bedingt für 32-jährigen Hundehalter

    ...anktioniert wurden. So wurden Täter wegen der Misshandlung von Hunden meist nur mit Bussen von wenigen hundert Franken bestraft (siehe etwa die Fälle SH03/019, SG01/008, ZH99/99/122, ZH01/058 oder SO04/003). Die nun ausgesprochene Freiheitsstrafe ist ein Schritt in die richtige Richtung und ein klares Bekenntnis dafür, dass Tierquälereien und andere Tierschutzverstösse von den Untersuchungsbehörden und Gerichtsinstanzen nicht mehr als Bagatelldelikte verharmlost, sondern mit Strafen belegt werden müssen, die dem Tierleid angemessen sind. Es bleibt zu hoffen, dass dieses positive Beispiel Sc...


  • 2004_09_27 Zum TSchG-Entwurf zu Handen des Ständerates

    ...nswerte Neuerungen, so etwa die – in einigen Kantonen schon bestehende – Anzeigepflicht von Behörden, die Verschärfung der Strafbarkeit bei der Vernachlässigung, das Fördern und Regeln der Aus- und Weiterbildung in verschiedenen Bereichen, den ersehnten Zuchtartikel, die Pflicht zum schonenden Tiertransport, die Berücksichtigung von Alternativmethoden von Tierversuchen, die lange erstrittene Einführung einer Tieranwaltschaft (Minderheitsantrag), das Einführen kantonaler Fachstelen und die Möglichkeit von Zielvereinbarungen und der Mitwirkung von Organisationen und Gesellschaften im Vollzug. Au...


  • 2017 04 19 TIR hocherfreut: Thurgau beschliesst Baujagdverbot

    ... schon seit Jahren. So hat sie etwa auch eine Petition der Tierpartei Schweiz (TPS) für ein Verbot der Baujagd im Kanton Zürich unterstützt, die im September vergangenen Jahres eingereicht wurde (siehe Newsmeldung vom 30. September 2016). Zudem hat die TIR 2012 in ihrer Schriftenreihe "Schriften zum Tier im Recht" ein Gutachten zur Baujagd unter dem Aspekt des Tierschutz- und Jagdrechts publiziert (Band 10). Darin kommt sie zum Schluss, dass es sich bei dieser Jagdmethode um eine klare Tierquälerei im Sinne des Tierschutzgesetzes handelt. Diese wird zwar in verschiedenen eidgenössische...


  • 2017 09 13 TIR unterstützt Aktion "Stop Live Transport"

    ...hinweg verfrachtet. So werden etwa zwei Millionen Nutztiere jährlich aus der EU exportiert. Solche Transporte per LKW oder Schiff sind für die betroffenen Tiere mit immensem Stress und grossem Leid verbunden. Den Tieren steht kaum Platz zur Verfügung, wobei viele während Stunden nicht richtig stehen können, was zu panischen Reaktionen und Verletzungen führen kann. Manche Tiere sind tagelang unterwegs und leiden unter extremen Temperaturen. Sie haben keine Ruhemöglichkeiten und oft auch nicht ausreichend Nahrung und Wasser.In der Schweiz ist die Fahrzeit bei Tiertransporten zwar auf sec...


  • 2017 09 18 TIR an der Weltpremiere von "Citizen Animal"

    ...n im Film zu Wort, so beispielsweise die Primatenforscherin Jane Goodall, Paul Watson (Sea Shepherd), Antoine F. Goetschel (Global Animal Law), Sigrid Lüber (OceanCare), Edmund Haferbeck (PETA), Christa Blanke (Animals' Angels) oder der Philosoph Helmut Kaplan. Im Rahmen der Dreharbeiten war das Filmteam im Februar 2017 auch in der TIR-Bibliothek in Zürich zu Gast, um sich mit TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger über den gesetzlichen Status Quo und die Realisierbarkeit von Tierrechten zu unterhalten. Am 9. September 2017 feierte "Citizen Animal" im Beisein von Oliver Kyr und seinem Te...


  • 2017 11 16 Tierschutzstrafpraxis 2016: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten und einen fast inexistenten Tierschutzstrafvollzug im Bereich der Nutzhuhnhaltung

    ...rhebliche Defizite. So finden sich nur sehr wenige Strafverfahren, die Delikte an Hühnern zum Gegenstand hatten – in den letzten zehn Jahren betrug der Anteil Hühnerfälle lediglich 1.6 % des Fallmaterials –, was insbesondere vor dem Hintergrund der riesigen Zahl der in der Schweiz gehaltenen Hühner erstaunt. Zudem fällt auf, dass von den wenigen in der TIR-Datenbank erfassten Hühnerfällen meist gerade nicht die aus Tierschutzsicht besonders problematischen Massentierhaltungsbetriebe betroffen sind. Entsprechend wird den insbesondere an Nutzhühnern begangenen Tierschutzverstössen nach wie vor k...


  • 2019 06 05 TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im Juni

    ...rigung) eine Rolle. So schreibt die Tierschutzverordnung etwa vor, dass das Züchten darauf auszurichten ist, gesunde Tiere zu erhalten, die frei von Eigenschaften und Merkmalen sind, die ihre Würde missachten.Die Tierwürde ist jedoch nicht absolut und vor sämtlichen menschlichen Eingriffen geschützt. Laut Tierschutzgesetz liegt eine strafrechtlich relevante Würdemissachtung erst dann vor, wenn der entsprechende Eingriff nicht durch überwiegende Interessen gerechtfertigt werden kann. Bei der Beurteilung, ob die Würde des Tieres missachtet wurde, ist daher stets eine Güterabwägung zwischen den N...


  • 2019 09 06 TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im September

    ...en Gründen denkbar, so etwa in Lebensmittelgeschäften. Stellt sich ein Verbot aber als reine Schikane ohne jede sachliche Begründung heraus oder verletzt es das Gleichbehandlungsgebot, ist es unzulässig. Diskriminierend und somit nicht erlaubt wäre es beispielsweise, einem Arbeitnehmer das Mitbringen seines Tieres ohne triftigen Grund zu verwehren, während andere Kollegen dies tun dürfen.Weil der Chef im konkreten Fall den Hund während Jahren am Arbeitsplatz erlaubt hat, müsste er für ein plötzliches Verbot nun triftige Gründe vorbringen können. Etwa, dass die tierschutzgerechte Unterbri...


  • 2019 12 02 Neuer TIR-Flyer: Deshalb braucht es die Stiftung für das Tier im Recht (TIR)

    ...klar zuwiderlaufen. So ist es in der Schweiz beispielsweise nach wie vor zulässig, männliche Küken als "Produktionsabfall" im Rahmen der Eierproduktion zu vergasen, schwerstbelastende Tierversuche durchzuführen, tierquälerisch erzeugte Produkte wie Pelz oder Stopfleber zu importieren, Tiere für die jeweiligen Haltungsbedingungen "zurechtzustutzen", wie dies etwa beim Enthornen von Rindern oder beim "Touchieren" der Schnäbel bei Hausgeflügel getan wird, oder Schweine und Hühner zu halten, ohne ihnen Auslauf ins Freie zu gewähren. Die TIR wird sich deshalb auch weiterhin beharrlich fü...


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