Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2005_10_24 DIE Bibliothek zum Tier in Recht und Gesellschaft: 4’000-er Grenze überschritten. Schweizer Tierschutz-Straffälle 1990 – 2004 online!

    DIE Bibliothek zum Tier in Recht und Gesellschaft: 4’000-er Grenze überschritten. Schweizer Tierschutz-Straffälle 1990 – 2004 online! DIE Bibliothek zum Tier in Recht und Gesellschaft: 4’000-er Grenze überschritten. Schweizer Tierschutz-Straffälle 1990 – 2004 online! Mit der Virtuellen Bibliothek bietet die Stiftung für das Tier im Recht der Öffentlichkeit Fachliteratur zum Tier in Recht und Gesellschaft. Die Stiftung hat die Literatur und Fachartikel zusammengetragen, damit die Debatte über die rechtliche Erfassung der Mensch-Tier-Beziehung gründlicher geführt werden kann. Die Sammlung enthäl...


  • 2003_10_02 Pressemappe online - Ein Jahr nach Annahme "Tier keine Sache"

    Pressemappe online - Ein Jahr nach Annahme "Tier keine Sache" Ein Jahr nach Annahme "Tier – keine Sache": Gerichte denken allmählich um. 02.10.2003 Am 4. Oktober jährt sich die Annahme der neuen "Grundsatzartikel Tiere" ("Tiere sind keine Sachen") durch das Parlament zum ersten Mal. Auf den Welttiertag hin, der 777. Jährung des Todestags des hl. Franz von Assisi, legt die Stiftung für das Tier im Recht ihre Praxisumfrage bei allen Schweizer Gerichten über die bisherigen Erfahrungen mit den neuen "Grundsatzartikeln Tiere" vor. Darin werden die Neuerungen von den 88 antwortenden Gerichten weite...


  • Newsmeldungen 2006

    ...tzstraftaten werden fast nur als Bagatelldelikte verfolgt – Erschütternder Rückgang der Bussen für Tierschutzverstösse17.08.2006Laut einem heute vorgestellten umfassenden Bericht der Stiftung für das Tier im Recht sind die Bussen bei Tierschutzstraffällen 2005 gegenüber dem Vorjahr stark zurückgegangen und mit durchschnittlich 487 Franken skandalös niedrig. Die Stiftung fordert eine massive Verschärfung der Strafpraxis auf nicht unter 1000 Franken und von den Behörden mehr Mut, auf Tierquälereien statt auf Übertretungen zu erkennen. Die im Entwurf vorliegende eidgenössische Strafprozessordnung...


  • 2017 12 05 TIR referiert am 2. Tier & Recht-Tag in Wien

    TIR referiert am 2. Tier & Recht-Tag in Wien Am 30. November fand der 2. "Tier & Recht-Tag" der Tierschutzombudsstelle Wien statt. Dabei trafen sich Experten aus dem gesamten deutschen Sprachraum, um aktuelle Probleme und Entwicklungen im Tierschutzrecht zu diskutieren. Der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Dr. Gieri Bolliger, referierte an der Fachtagung über den Schutz der Tierwürde im Schweizer Recht. 05.12.2017 Der "Tier & Recht-Tag" der Tierombudsstelle Wien hat zum Ziel, eine Plattform zu bieten, um aktuelle rechtliche Frage- und Problemstellungen...


  • 2018 12 10 TIR mit Referat am 3. Tier & Recht-Tag in Wien vertreten

    TIR mit Referat am 3. Tier & Recht-Tag in Wien vertreten Am 6. Dezember fand der 3. Tier & Recht-Tag der Tierschutzombudsstelle Wien statt. Die diesjährige Fachtagung befasste sich mit dem Thema "Tier- und Artenschutz - Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Potentiale". Die stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Vanessa Gerritsen, referierte hierzu über die Situation und rechtliche Lage in der Schweiz. 10.12.2018 Der "Tier & Recht-Tag" der Tierschutzombudsstelle Wien hat zum Ziel, eine Plattform zu bieten, um aktuelle rechtliche Frage- und Problemstell...


  • 2020 02 14 Neuer TIR-Flyer: Mit Wissen gegen Tierquälerei

    Neuer TIR-Flyer: Mit Wissen gegen Tierquälerei Die jährliche TIR-Analyse des Schweizer Tierschutzstrafvollzugs fördert regelmässig erhebliche Mängel bei der Verfolgung und Beurteilung von Tierquälereien und anderen Widerhandlungen gegen das Tierschutzgesetz zutage. So werden Tierschutzverstösse nach wie vor häufig bagatellisiert und die Täter in vielen Fällen nicht angemessen bestraft. Einer der Hauptgründe für die Vollzugsmängel liegt in den oftmals unzureichenden Fachkenntnissen der Strafbehörden im Tierschutzstrafrecht. In ihrem aktuellen Flyer zeigt die TIR auf, welche Ausbildungsmö...


  • 2023 07 12 Tierrechte verdienen so viel Aufmerksamkeit wie Donald Trump

    Tierrechte verdienen so viel Aufmerksamkeit wie Donald Trump Ein starkes Bild sagt mehr als tausend Worte – und verbunden mit einer Prise Humor kann es eine noch grössere Wirkung erzielen. Mit einem neuen Sujet der Kreativagentur Ruf Lanz will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auf die Notwendigkeit aufmerksam machen, dass Tierrechte viel zu wenig gesellschaftliche, mediale und politische Aufmerksamkeit erhalten.  12.07.2023 Das Bild zeigt einen selbstbewussten Kater mit rötlichem Fell, ernstem Blick und auffälliger Föhnfrisur. Der Slogan dazu lautet: "Tierrechte verdienen so viel Aufmer...


  • Was ist der Unterschied zwischen Vorsatz und Fahrlässigkeit?

    Was ist der Unterschied zwischen Vorsatz und Fahrlässigkeit? Delikte können vorsätzlich oder fahrlässig verübt werden. Vorsätzlich handelt ein Täter, wenn er wissentlich und willentlich vorgeht. Er weiss, was er tut, ist sich der Strafbarkeit seiner Handlung bewusst und will diese verwirklichen, indem er planmässig vorgeht. Vorsätzlich handelt auch, wer eine Straftat zwar nicht direkt verwirklichen will, aber dennoch um die möglichen Folgen seines Verhaltens weiss und diese billigend in Kauf nimmt. In diesem Fall spricht das Recht vom sogenannten Eventualsvorsatz. Vorsätzlich handelt somit bei...


  • Erfüllt die Bekämpfung von Schädlingen den Tatbestand der Tierquälerei?

    Erfüllt die Bekämpfung von Schädlingen den Tatbestand der Tierquälerei? Nein. Der Anwendungsbereich des Tierschutzgesetzes (TSchG) ist grundsätzlich auf Wirbeltiere beschränkt (Art. 2 Abs. 1 TSchG). Weil Schädlinge in der Regel keine Wirbeltiere sind, ist deren Tötung selbst dann rechtlich erlaubt, wenn sie in einer mutwilligen oder qualvollen Weise erfolgt. Mittlerweile ist allerdings erwiesen, dass auch viele Wirbellose sogenannte Meidereaktionen zeigen und leiden, wenn sie langsam sterben, wie dies etwa bei der Anwendung lähmender Insektizide häufig der Fall ist. Schneckenkörner und andere ...


  • Was sind verwaltungsrechtliche Konsequenzen bei Verstössen gegen das Tierschutzgesetz?

    Was sind verwaltungsrechtliche Konsequenzen bei Verstössen gegen das Tierschutzgesetz? Was sind verwaltungsrechtliche Konsequenzen bei Verstössen gegen das Tierschutzgesetz? Die Hauptverantwortung für die Durchsetzung des Tierschutzgesetzes liegt bei den kantonalen Veterinärdiensten und den ihnen zugehörigen Fachstellen. Ihre Aufgabe ist es, die gesetzlichen Mindestanforderungen des Tierschutzrechts durchzusetzen und auf diese Weise die Einhaltung des gesetzmässigen Zustands sicherzustellen beziehungsweise zu verhindern, dass leidenden Tieren weitere Schmerzen oder Schäden zugefügt werden. Zur...


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