Stiftung für das Tier im Recht
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Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
info@tierimrecht.org Internet www.tierimrecht.org |
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Delikatessen
...sen bezeichnet. Für die verwendeten Tiere ist die Herstellung dieser Erzeugnisse nicht selten mit grossem Leid verbunden. Infolge wiederholter Medienberichterstattungen dürften die tierschutzwidrigen Methoden mittlerweile zwar als allgemein bekannt gelten, der Beliebtheit der Erzeugnisse scheint... ...rquälerei nach Art. 26 Abs. 1 lit. a oder b TSchG vor. So ist beispielsweise das bei der Produktion von Froschschenkeln oftmals praktizierte Ausreissen der Beine bei lebendigem Leib ebenso wenig zulässig, wie das Herausschneiden des Kaviars aus dem noch lebenden Fisch. Nach Ansicht der TIR ebenfa...
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Was ist eine Tierquälerei?
... eine Tierquälerei? Die Tierquälerei ist in Art. 26 des Tierschutzgesetzes (TSchG) geregelt. Während der Begriff der Tierquälerei umgangssprachlich oft für alle Schmerzen und Leiden verwendet wird, die einem Tier von Menschen zugefügt werden, definiert das Gesetz Tierquälereien wesentlich enger und beschränkt sie auf einige wenige, genau umschriebene Tatbestände.Im rechtlichen Sinn begeht nur eine Tierquälerei, wer vorsätzlich oder fahrlässig: ein Tier misshandelt, vernachlässigt, unnötig überanstrengt oder dessen Würde in anderer Weise missachtet. Weiter begeht eine Tierquälerei, wer ein T...
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2019 08 22 Eidgenössische Wahlen 2019: Informieren Sie sich auf tier-parlament.ch
...olitiker zu wählen. Die Plattform "tier-parlament.ch" informiert über die Aktivitäten und Positionen von National- und Ständeratsmitgliedern und -kandidaten zu tierschutzrelevanten Anliegen. 22.08.2019 Am 20. Oktober wird das Parlament für eine neue Legislaturperiode gewählt. Tiere haben im Schw... ...tere Informationen: Website von "tier-parlament.ch"
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2025 01 31 Neue Tierschutzvorschriften ab Februar 2025
...Februar 2025 treten die revidierten Bestimmungen verschiedener Verordnungen im Bereich des Tierschutzes in Kraft. Die Änderungen betreffen den Umgang mit Heim- und Nutztieren wie auch mit Sport- und Versuchstieren. Der Bundesrat bezweckt, die Tierschutzgesetzgebung damit an den aktuellen Wissensstan... ... eingereicht wurde. Weiter gilt neu, dass der für Equiden zwingend zu gewährende Sozialkontakt sich auf einen Artgenossen beziehen muss. Dies bedeutet etwa, dass Esel rechtlich nicht mehr als ausreichende Sozialpartner von Pferden gelten. Auch bei den Betäubungsmethoden für die Tötung von Nutzti...
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Lebensschutz
...zrecht schützt zwar die Würde und das Wohlergehen von Tieren, nicht ausdrücklich jedoch deren Leben. Anders ist die Situation etwa in Deutschland oder Österreich, wo die Tötung eines Tieres nur gestat... ... unter Strafe (Art. 26 Abs. 1 lit. b TSchG). Darunter fällt unter anderem das Töten von Tieren aus Rache, Trotz, Spass am Töten, Gefühl- oder Mitleidlosigkeit, Übermut, Gedankenlosigkeit oder aus eine... ...geprägt, sich immer weiter von der Natur zu emanzipieren. Unser Leben hat kaum noch etwas mit jenem unserer Vorfahren in vorzivilisatorischen Epochen gemeinsam. Es erscheint inkonsequent, einerseits e...
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2022 02 14 TIR enttäuscht über die Ablehnung der Initiative "Grundrechte für Primaten" durch das baselstädtische Stimmvolk
TIR enttäuscht über die Ablehnung der Initiative "Grundrechte für Primaten" durch das baselstädtische Stimmvolk Mit beinahe 75% Prozent Nein-Stimmen lehnen die Stimmberechtigten des Kantons Basel-Stadt die Volksinitiative "Grundrechte für Primaten" an der Urne ab. Die Stiftung für das Tier im Recht ... ...itere Informationen Website PrimateninitiativeAbstimmungsresultat auf SRF.ch TIR-Newsmeldung vom 27.01.2022: TIR unterstützt basel-städtische Volksinitiative "Grundrechte für Primaten"
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2015 09 25 Friendsmail Nr. 39: TIR-Engagement in Afrika, im Zirkus und an der Uni Zürich
...imbabwe bereist, um die Problemfelder Wilderei und Handel mit lebenden Tieren, Jagdtrophäen und illegal erstandenen Tierprodukten rechtlich aufzuarbeiten. Dabei konnten wichtige Kontakte zu lokalen Juristen und Tierschützern geknüpft werden.Der Schutz von Wildtieren hat uns aber auch in der Schweiz beschäftigt. Im August gab der Zirkus Knie bekannt, ab nächster Saison auf das Vorführen von Elefanten in der Manege zu verzichten. Die TIR hat diesen Entscheid sehr begrüsst, da wir Dressurübungen mit Wildtieren unter dem Aspekt der gesetzlich geschützten Tierwürde seit vielen Jahren kritisch beurt...
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2013_07_12 Kritische Besprechung eines Bundesgerichtsentscheids durch die TIR im aktuellen "Jusletter" publiziert
...htsentscheids durch die TIR im aktuellen "Jusletter" publiziert Kritische Besprechung eines Bundesgerichtsentscheids durch die TIR im aktuellen "Jusletter" publiziert Am 14. März sprach das Bundesgericht einen Landwirt, der zwei stark verschmutzte Kühe im Schlachthof angeliefert hatte, vom Vorwurf d... ...uälerei gemäss Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG, begangen durch eine Vernachlässigung seiner Kühe, frei (Entscheid 6B_635/2012).Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) liegt dem Urteil allerdings eine fehlerhafte Auslegung des Tierquälereitatbestands der Vernachlässigung zugrunde (vgl. TIR-...
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2018 10 02 Gemeinsame Medienmitteilung von NetAP und TIR: Welttierschutztag am 4. Oktober 2018: Katzenleid in der Schweiz so gross wie nie zuvor – blosse Aufklärung reicht nicht!
... 150 Organisationen die von NetAP – Network for Animal Protection und Tier im Recht (TIR) lancierte Petition für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz eingereicht. Diese ist momentan im Parlament hängig. Zusätzlich wenden sich die Initianten der Petition mit einem offenen Brief an den Bundesrat, um anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober erneut auf das in der Schweiz vorherrschende Katzenelend aufmerksam zu machen. Sie fordern vom Bundesrat eine nachhaltige und tiergerechte Lösung für die bestehende Streunerproblematik und damit ein deutliches Zeichen fü...
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2021 08 26 Tierquäler per Strafbefehl verurteilt – TIR hofft auf Signalwirkung
...fbefehl hervorgeht. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst den Entscheid. 26.08.2021 Gemäss einem Strafbefehl der Staatsanwalt Winterthur/Unterland, der in Rechtskraft erwachsen ist, verstiess ein 51-jähriger Mann aufgrund seines Verhaltens gegenüber seinen Tauben und einem Habicht mehrfach gegen das Tierschutzgesetz (TSchG) sowie gegen das Bundesgesetz über die Jagd und zum Schutz freilebender Säugetiere und Vögel (JSG). Der Taubenzüchter fand im August 2019 einen jungen Habicht im Einflugkasten seines Taubenschlags. Dieser war durch die vom Täter offengelassene Einflugklappe in di...