Stiftung für das Tier im Recht

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CH-8006 Zürich

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  • Welche wirbellosen Tiere stehen unter Artenschutz?

    Welche wirbellosen Tiere stehen unter Artenschutz? Auch wenn sie nicht vom Tierschutzrecht erfasst sind, stehen zahlreiche wild lebende wirbellose Tiere unter Artenschutz. Es ist verboten, diese Arten zu töten, zu verletzen oder zu fangen, sowie ihre Eier, Larven, Puppen, Nester oder Brutstätten zu beschädigen, zu zerstören oder wegzunehmen. Zudem darf man sie weder lebend noch tot – einschliesslich der Eier, Larven, Puppen oder Nester – mitführen, versenden, anbieten, ausführen, andern überlassen, erwerben, in Gewahrsam nehmen oder bei solchen Handlungen mitwirken. Aus der Ordnung der Hautflü...


  • 2015_12_10 TIR beunruhigt: Regierungsrat bewilligt umstrittenen Affenversuch

    Medienmitteilungen 2015 TIR beunruhigt: Regierungsrat bewilligt umstrittenen Affenversuch TIR beunruhigt: Regierungsrat bewilligt umstrittenen Affenversuch Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt sich äusserst beunruhigt über den heute veröffentlichten Entscheid des Zürcher Regierungsrats zugunsten eines umstrittenen Tierversuchs. Dieser setzt sich über erhebliche ethische Bedenken und die einschlägige bundesgerichtliche Rechtsprechung hinweg und trägt damit weder dem Verfassungsauftrag des Tierschutzes und der Berücksichtigung der Tierwürde noch der Rechtssicherheit angemessen Rechnung...


  • 2014_08_25 TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report

    TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report Am 22. August 2014 lud die Tierrechtsorganisation tier-im-fokus (TIF) zur Pressekonferenz, um die Medien ihren aktuellen Schweine-Report vorzustellen. Dieser zeigt gestützt auf umfangreiche Video- und Fotoaufnahmen die herrschenden Missstände in Schweizer Schweineställen auf. Christine Künzli, stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), wurde als Gastrednerin eingeladen. Sie informierte die anwesenden Journalistinnen und Journalisten über das Spannungsverhältnis zwischen dem rechtlichen Schutz der Tierwürde ...


  • 2014_09_25 TIR lehnt erneut geplante Primatenexperimente konsequent ab

    TIR lehnt erneut geplante Primatenexperimente konsequent ab Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist konsterniert darüber, dass an der Universität und ETH Zürich offenbar erneut umstrittene Tierversuche mit Primaten geplant werden. Die TIR lehnt entsprechende Vorhaben konsequent ab und geht davon aus, dass diese von der zuständigen Bewilligungsbehörde nicht genehmigt werden. Die Ablehnung muss nötigenfalls gerichtlich erstritten werden. 25.09.2014 Nachdem das Bundesgericht 2009 Experimente mit Primaten, die am Institut für Neuroinformatik der Universität und ETH Zürich hätten durchgeführt ...


  • 2011_03_01 Grosse Enttäuschung: Ständerat lehnt Pelzimportverbot ab

    Grosse Enttäuschung: Ständerat lehnt Pelzimportverbot ab Entgegen dem positiven Votum des Nationalrats vom Dezember 2010 hat der Ständerat ein Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzerzeugnisse heute abgelehnt. Die Schweiz hat es damit verpasst, ein deutliches Zeichen gegen die Missstände in der internationalen Pelzproduktion zu setzen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist über den Ständeratsentscheid tief enttäuscht. 01.03.2011 Am 1. Dezember 2010 stimmte der Nationalrat der Parlamentarischen Initiative von Pascale Bruderer (SP/AG) über ein Importverbot für tierquälerisch er...


  • 2005_01_19 Wichtigster Tierschutz-Gedenkpreis für Antoine F. Goetschel

    ...-Tier-Beziehung von A bis Z" (2003) und die TIER-CD-ROM (2004). Auch gilt Goetschel als ein Wegbereiter für die politische Umsetzung verschiedener tierschutzrechtlicher Meilensteine – so etwa für die Aufnahme der "Würde der Kreatur" in die Bundesverfassung (1992), die Schaffung des Tieranwalts im Kanton Zürich (1992) und die Lösung des Tieres vom zivilrechtlichen Sachbegriff (2003).Eine weitere herausragende Leistung Goetschels liegt in der Gründung und Etablierung der "Stiftung für das Tier im Recht" (www.tierimrecht.org), der er seit 1995 als Geschäftsleiter vorsteht. Die Stiftung ist sowohl...


  • 2004_04_05 Tierfälle-Datenbank nimmt weitere Konturen an!

    Tierfälle-Datenbank nimmt weitere Konturen an! Die Stiftung für das Tier im Recht hat sich zum Aufbau einer eigentlichen Datenbank von Tierschutz-Straffällen in der Schweiz entschlossen. 05.04.2004 Kaum jemand weiss, wie Tierquälereien in der Schweiz eigentlich bestraft werden. "Kostet" das Treten von Hunden, das Einwachsenlassen von Halftern im einen Kanton weniger als im anderen? Die Stiftung für das Tier im Recht hat sich zum Aufbau einer eigentlichen Datenbank von Tierschutz-Straffällen in der Schweiz entschlossen. Mit verdankenswerter inhaltlicher Unterstützung durch das Bundesamt für Vet...


  • 2004_04_28 Rechtsvertretung für Tiere auch in Liechtenstein!?

    ...ranwalts, wie er u. a. im Gutachten der Stiftung für das Tier im Recht vom 31. Juli 2002, das die Stelle der Tieranwaltschaft empfiehlt und erläutert. Weitere Informationen:Tieranwaltschaft in ...Gutachten zur Einführung eines Tieranwaltes im Fürstentum Liechtenstein. Verfasst von der Stiftung für das Tier im Recht für den Tierschutzverein des Fürstentums. (PDF)Regierungsbericht vom 9. März 2004 (PDF)


  • 2004_09_10 Revision Tierschutzgesetz am 6. Oktober vor Ständerat

    Revision Tierschutzgesetz am 6. Oktober vor Ständerat 10.09.2004 Die Stiftung für das Tier im Recht hofft, dass der auch von der WBK/S bemängelten Transparenz im Vollzug mit der Schaffung von kantonalen TieranwältInnen in Strafsachen begegnet wird, welches Amt seit zwölf Jahren sich im Kt. Zürich bestens bewährt hat. Auch machen neueste Fälle deutlich, dass die Zoophilie (Sodomie), also sexuelle Handlungen an Tieren, verboten gehört. Weitere Informationen:Medienmitteilung Parlament "Tierschutzdossier bereit für den Ständerat" vom 10. September 2004Durchgezogene Zwischenbilanz der Stiftung f...


  • 2003_06_12 Tages-Anzeiger vom 12.6.2003: Tiere sind keine Sachen

    Tages-Anzeiger vom 12.6.2003: Tiere sind keine Sachen Seit dem 1. April 2003 sind Tiere rechtlich gesehen keine Sachen mehr. Was ändert sich damit für uns Menschen?Von Gabriela Baumgartner 12.06.2003 Artikel 1 - Tiere bekommen mehr RechteFelix hatte Glück im Unglück: Nach dem Zusammenstoss mit einem Auto wurde der Kater schwer verletzt ins Zürcher Tierspital eingeliefert. Die Ärzte stellten eine Lungenblutung fest, zwei Unterschenkelbrüche, verschobene Lenden- und Kreuzwirbel, einen Beckenbruch samt Blasenlähmung und verschiedene Hautschürfungen. Nur eine aufwändige Behandlung konnte Fe...


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