Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2016 01 26 Medienmitteilung: Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat

    ...urs zu finanzieren. 26.01.2016 Am 10. Dezember 2015 hat der Zürcher Regierungsrat den Rekurs von Tierschutzseite gegen die geplanten Primatenversuche an den Zürcher Hochschulen abgewiesen. Die KKT-Organisationen kritisieren diesen eklatanten Fehlentscheid. Damit wird ein Bundesgerichtsurteil von 2009 zu ähnlichen Versuchen umgestossen.Höchstbelastung der Affen gegenüber ungewissem NutzenDie geplanten Primatenversuche sind der höchsten Schweregradstufe zugeordnet, weil es sich um eine langfristige, höchstbelastende Beeinträchtigung handelt. Dieser schweren Belastung der Tiere steht ein ungewiss...


  • 2025 03 26 Zwei Stallbrände im März: Hunderte Tiere sterben qualvoll

    ...noch nicht geklärt. 26.03.2025 Aus Sicht des Tierschutzes sind diese Vorfälle tragisch und inakzeptabel. Trotz der bekannten Brandgefahr in landwirtschaftlichen Betrieben fehlen vielerorts ausreichende Schutzmassnahmen. Jedes Jahr sterben in der Schweiz mehrere hundert bis tausend Tiere qualvoll bei Stallbränden - vermeidbares Leid, wenn Stallbauten konsequent auf Tierschutz und Sicherheit ausgerichtet würden. Strengere Vorschriften und bessere Kontrollen sind dringend notwendig, um solche Katastrophen in Zukunft zu verhindern. Die TIR steht in Kontakt mit den zuständigen Behörden, um betri...


  • 2022 01 27 TIR unterstützt basel-städtische Volksinitiative "Grundrechte für Primaten"

    ...tive populaire de Bâle-Ville « Des droits fondamentaux pour les primates »Informationen der TIR zum Thema Rechtsstellung Informationen der TIR zum Thema Tierrechte


  • Auswertung der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019

    Auswertung der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019 Medienunterlagen zur Medienkonferenz vom 26. November 2020 Analyse Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019, Gutachten (144-seitiger Bericht)Zusammenfassung / sommaire / sommarioMedienmitteilung vom 26. November 2020 / Communiqué de presse / Communicato stampaNewsmeldung vom 26. November 2020 Präsentation der MedienkonferenzTIR-Datenbank mit den Schweizer Tierschutzstraffällen seit 1982 Portraitbilder von mag. iur. Bianca Körner, lic. iur. Katerina Stoykova und MLaw Christine KünzliAufzeichnung der Medienkonferenz


  • Aussetzen und Zurücklassen

    ...fassung Gemäss Art. 26 Abs. 1 lit. e TSchG macht sich strafbar, wer ein im Haus oder Betrieb gehaltenes Tier in der Absicht, sich seiner zu entledigen, aussetzt oder zurücklässt. Sowohl das aktive Aussetzen als auch das passive Zurücklassen von Tieren ist nach Art. 26 Abs. 1 lit. e TSchG als Tierquälerei strafbar. Für die Tatbestandserfüllung ist nicht entscheidend, dass dem Tier tatsächlich etwas zustösst sondern nur dass es aus einer sicheren Lage in eine gefährliche Situation gebracht wurde, die sein Wohlergehen gefährden kann.Täter im Sinne von Art. 26 Abs. 1 lit. e TSchG kann jede Person ...


  • Tierquälerei

    ...lungen, die in Art. 26 TSchG aufgezählt werden. Dem Anwendungsbereich des Tierschutzgesetzes entsprechend gilt die Bestimmung nur für betreffende Handlungen an Wirbeltieren, Panzerkrebsen (wie etwa Hummern oder Langusten) und Kopffüssern (hauptsächlich Tintenfischen). Rechtlich relevant sind allerdings nicht nur eigentliche Tierquälereien, sondern auch sogenannte "übrige Widerhandlungen" gegen die Tierschutzbestimmungen, wobei das Strafmass hier bedeutend geringer ausfällt. Die Beurteilung, ob eine Handlung unter einen Tierquälereitatbestand oder bloss unter die "übrigen Widerhandlungen"...


  • 2018 11 26 TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Hornkuh-Initiative

    ...hin unterstützen.  26.11.2018 Mit dem Ziel, einen Anreiz für den Verzicht auf das Enthornen von Rindern und Ziegen zu schaffen, hat die IG Hornkuh 2014 die Hornkuh-Initiative lanciert (siehe Newsmeldung vom 7.10.2014). Nachdem 2017 sowohl der Bundesrat als auch der Ständerat die Initiative zur Ablehnung empfohlen haben (siehe Newsmeldung vom 16.2.2017) und sich 2018 auch der Nationalrat gegen eine Verankerung des Anliegens in der Bundesverfassung ausgesprochen hat (siehe Newsmeldung vom 5.6.2018), kam es gestern auch an der Urne zu einem knappen Nein von 54,7 Prozent. Die TIR setzt sich seit...


  • 2020 05 18 TIR analysiert bundesrätliche Ablehnung einer Videoüberwachung in Schlachtbetrieben

    ...ationen TIR analyse le refus du Conseil fédéral d’une vidéosurveillance dans les abattoirsMotion 20.3023 "Einführung obligatorischer Videoüberwachungen in Schlachtbetrieben" von Ständerat Daniel JositschMotion 20.3344 "Eine unabhängige Kontrolle von Betäubung und Entblutung in Schlachtbetrieben" von Nationalrätin Meret Schneider TIR-Newsmeldung vom 15.10.2018: TIR reicht Strafanzeige gegen Schlachthöfe in Moudon und Avenches ein TIR-Newsmeldung vom 4.4.2019: Strafanzeige gegen Schlachthof Avenches: TIR enttäuscht über tiefes Strafmass


  • 2021 03 04 TIR erstattet Strafanzeige: Tierschutzrecht gilt auch für Fische!

    ...ne plainte pénale : le droit sur la protection des animaux s’applique aussi aux poissons ! www.fischwissen.ch/fischbibliothekwww.fishethobase.net


  • 2021 04 02 Eierkonsum auf neuem Höchststand – Tierwohl bleibt auf der Strecke

    ... niveau de record – le bien-être des animaux est négligéBLW-Marktbericht zum Schweizer Eiermarkt TIR-Gutachten, Band 17 der SchriftenreiheMotion 20.3647 "Stopp dem Vergasen lebender Küken"


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