Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2013_03_07 Kritische Stellungnahme der TIR zur Glarner Veterinärverordnung

    Kritische Stellungnahme der TIR zur Glarner Veterinärverordnung Kritische Stellungnahme der TIR zur Glarner Veterinärverordnung Die Verordnung zum kantonalen Tierschutz- und Tierseuchengesetz des Kantons Glarus ("Veterinärverordnung") befindet sich momentan in der Vernehmlassung. Der Verordnungsentwurf regelt unter anderem die Haltung von Hunden mit erhöhtem Gefährdungspotenzial sowie die Mehrhundehaltung. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert in ihrer Stellungnahme vom 1. März 2013 insbesondere die rechtliche Definition von Hunden mit erhöhtem Gefährdungspotenzial. 07.03.2013 Am...


  • 2013_04_02 Tiere keine Sachen – Zwischenfazit nach zehn Jahren Erfahrung

    Tiere keine Sachen – Zwischenfazit nach zehn Jahren Erfahrung Tiere keine Sachen – Zwischenfazit nach zehn Jahren Erfahrung Tiere gelten in der Schweiz seit dem 1. April 2003 rechtlich gesehen nicht mehr als Sachen, sondern ganz einfach als Tiere. Augrund dieses Paradigmenwechsels haben zahlreiche Schweizer Gesetze tierrelevante Anpassungen erfahren. Die Erfahrung der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt allerdings, dass den Tieren auch zehn Jahre nach ihrer Loslösung vom Objektstatus noch immer nicht der rechtliche Schutz zukommt, den sie verdienen. 02.04.2013 Seit dem 1. April 20...


  • 2012_05_07 Bundesgericht bestätigt Tierhalteverbot für Thurgauer Bauer

    Bundesgericht bestätigt Tierhalteverbot für Thurgauer Bauer Bundesgericht bestätigt Tierhalteverbot für Thurgauer Bauer Ein Landwirt aus dem Kanton Thurgau zog ein gegen ihn und alle in seinem Haushalt lebenden Personen ausgesprochenes Tierhalteverbot bis vor Bundesgericht. Dieses hat den vorinstanzlichen Entscheid nun bestätigt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst die Schaffung wichtiger Präjudizien im Bereich des Tierschutzrechts durch höchstrichterliche Rechtsprechung sehr. 07.05.2012 Die Tierhaltung des Bauern bot bei mehreren Kontrollen seit 2002 immer wieder Anlass zu Beans...


  • 2011_07_26 Fabien Rohrer und immohorizont sind Partner der TIR

    Fabien Rohrer und immohorizont sind Partner der TIR Fabien Rohrer und immohorizont sind Partner der TIR Der ehemalige Snowboard-Profi Fabien Rohrer und der Maklerverbund immohorizont unterstützen die Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Immobilieninteressenten sollen künftig auf die Arbeit der TIR aufmerksam gemacht werden. Die TIR bietet im Gegenzug spezielle Dienstleistungen an. 16.07.2011 Fabien Rohrer, einst Halfpipe-Weltmeister und auch heute noch engagierter Snowboard-Lehrer, hat sich mit der Idee an die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gewandt, deren Tätigkeit den Kunden des von ih...


  • 2010_09_06 TIR fordert konsequenten Vollzug des Qualzuchtverbots

    TIR fordert konsequenten Vollzug des Qualzuchtverbots TIR fordert konsequenten Vollzug des Qualzuchtverbots Obwohl Qualzuchten in der Schweiz seit zwei Jahren verboten sind, werden unzählige Tiere gezüchtet, die aufgrund übertriebener rassetypischer Merkmale in ihren natürlichen Verhaltensweisen oder ihrem Wohlbefinden stark eingeschränkt sind. Die TIR wird vermehrt Strafanzeigen gegen fehlbare Tierzüchter erstatten. 06.09.2010 Seit 2008 ist die Tierzucht durch das Tierschutzrecht reglementiert. Dieses untersagt sogenannte Extrem-, Defekt- oder Qualzuchten, d.h. das Züchten von Tieren, bei den...


  • 2007_08_30 Stiftung für das Tier im Recht steuert einen wichtigen Beitrag zum Sammelband "Tierrechte – Eine interdisziplinäre Herausforderung" des Harald Fischer Verlags bei

    Stiftung für das Tier im Recht steuert einen wichtigen Beitrag zum Sammelband "Tierrechte – Eine interdisziplinäre Herausforderung" des Harald Fischer Verlags bei Stiftung für das Tier im Recht steuert einen wichtigen Beitrag zum Sammelband "Tierrechte – Eine interdisziplinäre Herausforderung" des Harald Fischer Verlags bei Ende August 2007 ist im renommierten Harald Fischer Verlag (Erlangen) der Sammelband "Tierrechte – Eine interdisziplinäre Herausforderung" erschienen. Die Stiftung für das Tier im Recht freut sich, einen ausführlichen Aufsatz zum Verhältnis zwischen Tierschutzrecht und Tier...


  • 2005_06_03 Die Stiftung in Cambridge/UK

    ...er Fachrichtungen u.a. aus der Veterinärmedizin folgten dem eineinhalbstündigen Vortrag im Rahmen der Seminarreihe der Gruppe Tierschutz und Mensch-Tier-Beziehung der Universität Cambridge. Auf grosses Interesse ist namentlich die Auswertung Schweizer Tierschutzstraffälle gestossen, und der renommierte Tierschutz-Professor Donald Broom teilte aufgrund seiner eigenen Erfahrungen die Beurteilung der Stiftung mit Bezug auf mangelhafte Fachkenntnisse der Gerichte vor allem mit Bezug auf das Tierschutzrecht, auf ausbaufähige Kenntnisse von VeterinärInnen im selben Bereich und auf die sehr schleppen...


  • Newsmeldungen 2013

    ...kauft oder qualvoll getötet zu werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) rät deshalb dringend vom Besuch von Delfin-Shows ab. Stierkampf – grausame Tierquälerei statt schützenswertes Kulturgut19.02.2013Stierkampfbefürworter haben letzte Woche rund 600'000 Unterschriften im spanischen Parlamen... ...werden. TIR und die Online-Community Haustierforum.ch ziehen am gleichen Strick13.06.2013Die Website Haustierforum.ch dient Tierfreunden als Austauschplattform für spannende und nützliche Tierthemen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erhält dort die Gelegenheit, Forumsbesucher über ihre Tierq...


  • 2021 08 04 TIR begrüsst Tierquälerei-Urteil des Zürcher Obergerichts

    TIR begrüsst Tierquälerei-Urteil des Zürcher Obergerichts Das Zürcher Obergericht hat am 11. Mai 2021 eine Tierhalterin wegen Tierquälerei zu einer bedingten Freiheitsstrafe von sieben Monaten verurteilt und nun die schriftliche Begründung vorgelegt. Die Täterin hatte es unterlassen, ihre gebärende Hündin rechtzeitig für einen Kaiserschnitt ins Tierspital zu fahren, weshalb das Tier und die fünf ungeborenen Welpen in der Folge qualvoll verendeten. Zum Prozess vor dem Obergericht kam es, nachdem die Staatsanwaltschaft sowie das Veterinäramt des Kantons Zürich Berufung gegen den zunächst ergange...


  • 2021 09 01 Einzelhaltung von soziallebenden Kleintieren ist tierschutzwidrig

    Einzelhaltung von soziallebenden Kleintieren ist tierschutzwidrig Nebst Hunden und Katzen wurden in Schweizer Haushalten im Jahr 2020 auch ca. 260'000 Nagetiere und knapp 390'000 Kaninchen und Hasen gehalten. Oftmals werden die Kleintiere in der Annahme angeschafft, ihre Haltung verursache nur geringe Kosten und sei weniger zeitaufwendig und anspruchsvoll. Dabei handelt es sich jedoch um einen Irrtum, denn auch diese Tiere haben über ihre Grundbedürfnisse wie ausreichende Versorgung hinaus artenspezifische Ansprüche. Jeder sollte sich vor der Anschaffung eines Heimtieres eingehend mit dessen B...


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