Stiftung für das Tier im Recht

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  • Thurgau

    ...zuständigen Behörde getötet werden (§ 5 Abs. 1 Hundegesetz/TG). Wer einen Hundeerziehungskurs gemäss § 1b leitet und an diesem Kurs eine übermässige Aggression eines Hundes feststellt, hat dies der zuständigen Behörde zu melden (§ 5 Abs. 4 Hundegesetz/TG). Hunde, die für Bewachungsaufgaben im Freien gelassen werden, sind so zu halten, dass Vorübergehende vor ihnen sicher sind (§ 4 Abs. 1 Hundegesetz/TG). 3. Massnahmen bezüglich "gefährliche Hunde" im geltenden Recht Wer einen potenziell gefährlichen Hund im Kantonsgebiet halten, betreuen oder ausführen will, benötigt eine kantonale Bewil...


  • Bundesverfassung

    Bundesverfassung Gesetzestexte Bundesverfassung Die Bundesverfassung (BV) ist der höchste Erlass des schweizerischen Rechtssystems. Ihr sind sämtliche Gesetze, Verordnungen und übrigen Erlasse des Bundes, der Kantone und der Gemeinden untergeordnet. Sie bildet damit die Grundlage, auf der alle Regelungen aufgebaut werden.Am 2. Dezember 1973 hiessen Volk und Stände den damals neuen Tierschutzartikel (Art. 25bis) der Bundesverfassung mit knapp 84% Ja-Voten sowie der Zustimmung aller Kantone gut. Damit wurde der Grundstein für die Staatsaufgabe Tierschutz gelegt: Der Artikel erklärte die materiel...


  • Nashorn-Horn

    ...der durch Wilderei getöteten Tiere seit einigen Jahren rückläufig. In Südafrika, wo der Grossteil der überlebenden Nashörner weilt, sind 2014 1'215 Tiere wegen Wilderei gestorben, 2018 waren es noch 769. Es ist jedoch unklar, ob diese Zahlen wirklich auf einen besseren Schutz der Tiere zurückzuführen oder ob sie nur eine Folge der schwindenden Tierpopulationen sind.Es wird angenommen, dass etwa zwei Nashörner pro Tag durch Wilderer getötet werden, was nicht nur ein Artenschutz-, sondern auch ein grosses Tierschutzproblem darstellt, zumal die Art der Tötung oftmals höchst qualvoll erfol...


  • 2015 06 17 Generelle Leinenpflicht ist unverhältnismässig: TIR begrüsst Urteil des Berner Verwaltungsgerichts

    Generelle Leinenpflicht ist unverhältnismässig: TIR begrüsst Urteil des Berner Verwaltungsgerichts Das Berner Verwaltungsgericht hat ein möglicherweise wegweisendes Urteil gefällt: Am 21. Mai hat es eine Verfügung der Gemeinde Bätterkinden umgestossen, die eine generelle Leinenpflicht für Hunde entlang des Limpachkanals vorsah. Das Verwaltungsgericht stellte sich auf den Standpunkt, dass eine solche generelle Leinenpflicht unter dem Aspekt der Verhältnismässigkeit nicht haltbar sei. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst den Entscheid. 17.06.2015 Der Gemeinderat von Bätterkinden wol...


  • 2014_10_17 TIR begrüsst Urteil des Regionalgerichts Berner Oberland betreffend Tierquälerei

    ...r tierschutzkonform getötet wurde, hat der zuständige Gerichtspräsident den Tatbestand der mutwilligen Tötung und damit der Tierquälerei als erfüllt angesehen. Die TIR begrüsst das Urteil und hofft auf eine Signalwirkung für die Schweizer Justiz bezüglich der Beurteilung von Tierschutzdelikten. 17.10.2014 Gemäss Medienberichten hatte der Hundehalter seine neun Monate junge und gesunde Hündin im März 2013 durch einen Metzger töten lassen. Als Begründung gab der Halter an, mit der Hundehaltung überfordert gewesen zu sein. Der Tierschutz Region Thun zeigte den Mann in der Folge wegen Verstosses g...


  • 2014_07_10 TIR informiert: Was ist bei Reisen mit Tieren zu beachten?

    TIR informiert: Was ist bei Reisen mit Tieren zu beachten? TIR informiert: Was ist bei Reisen mit Tieren zu beachten? Die grossen Sommerferien stehen vor der Tür. Auch viele Tierhalter verreisen während dieser Zeit - mit oder ohne ihre Tiere. In beiden Fällen sind frühzeitig Abklärungen und Vorbereitungen zu treffen, damit die verdienten Ferien für Mensch und Tier reibungslos und angenehm verlaufen. 10.07.2014 Wer mit seinem Heimtier ins Ausland verreisen möchte, sollte sich vorher gut informieren, ob dies überhaupt möglich ist. Sowohl für die Einreise in der EU als auch in viele Drittstaaten ...


  • 2014_09_24 Überfütterung ist Tierquälerei

    Überfütterung ist Tierquälerei Überfütterung ist Tierquälerei Heimtiere wie Hunde und Katzen geniessen in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert und gelten oftmals sogar als Familienmitglieder. Dieser Status schützt sie allerdings nicht immer vor tierschutzwidrigen Haltungsbedingungen. Im Gegenteil besteht die Gefahr, dass die menschliche Zuneigung Formen annimmt, die den Tieren mehr schaden, als sie ihnen zuträglich sind. Ein Paradebeispiel hierfür ist die Überfütterung. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) informiert in ihrem aktuellen Flyer über diese Problematik. 24.09.2014 Eine ...


  • 2013_03_07 Kritische Stellungnahme der TIR zur Glarner Veterinärverordnung

    Kritische Stellungnahme der TIR zur Glarner Veterinärverordnung Kritische Stellungnahme der TIR zur Glarner Veterinärverordnung Die Verordnung zum kantonalen Tierschutz- und Tierseuchengesetz des Kantons Glarus ("Veterinärverordnung") befindet sich momentan in der Vernehmlassung. Der Verordnungsentwurf regelt unter anderem die Haltung von Hunden mit erhöhtem Gefährdungspotenzial sowie die Mehrhundehaltung. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert in ihrer Stellungnahme vom 1. März 2013 insbesondere die rechtliche Definition von Hunden mit erhöhtem Gefährdungspotenzial. 07.03.2013 Am...


  • 2013_04_02 Tiere keine Sachen – Zwischenfazit nach zehn Jahren Erfahrung

    Tiere keine Sachen – Zwischenfazit nach zehn Jahren Erfahrung Tiere keine Sachen – Zwischenfazit nach zehn Jahren Erfahrung Tiere gelten in der Schweiz seit dem 1. April 2003 rechtlich gesehen nicht mehr als Sachen, sondern ganz einfach als Tiere. Augrund dieses Paradigmenwechsels haben zahlreiche Schweizer Gesetze tierrelevante Anpassungen erfahren. Die Erfahrung der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt allerdings, dass den Tieren auch zehn Jahre nach ihrer Loslösung vom Objektstatus noch immer nicht der rechtliche Schutz zukommt, den sie verdienen. 02.04.2013 Seit dem 1. April 20...


  • 2012_05_07 Bundesgericht bestätigt Tierhalteverbot für Thurgauer Bauer

    Bundesgericht bestätigt Tierhalteverbot für Thurgauer Bauer Bundesgericht bestätigt Tierhalteverbot für Thurgauer Bauer Ein Landwirt aus dem Kanton Thurgau zog ein gegen ihn und alle in seinem Haushalt lebenden Personen ausgesprochenes Tierhalteverbot bis vor Bundesgericht. Dieses hat den vorinstanzlichen Entscheid nun bestätigt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst die Schaffung wichtiger Präjudizien im Bereich des Tierschutzrechts durch höchstrichterliche Rechtsprechung sehr. 07.05.2012 Die Tierhaltung des Bauern bot bei mehreren Kontrollen seit 2002 immer wieder Anlass zu Beans...


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