Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2004_04_28 Rechtsvertretung für Tiere auch in Liechtenstein!?

    Rechtsvertretung für Tiere auch in Liechtenstein!? Endlich soll der Kanton Zürich mit seinem weltweit einzigartigen Amt eines Tieranwalts nicht mehr allein sein. 28.04.2004 Nach dem Willen der Regierung des Fürstentums Liechtenstein soll auch im "Ländle" bald eine Tieranwältin oder ein -anwalt nach "Zürcher Modell" eingeführt werden. Zur Regierungsvorlage kann bis Mitte Juni 2004 Stellung genommen werden. Vorbild dafür ist das Amt des Zürcher Tieranwalts, wie er u. a. im Gutachten der Stiftung für das Tier im Recht vom 31. Juli 2002, das die Stelle der Tieranwaltschaft empfiehlt und erläutert....


  • 2004_09_02 Plädoyer für einen Tieranwalt im Fürstentum

    Plädoyer für einen Tieranwalt im Fürstentum 02.09.2004 Plädoyer für einen Tieranwalt im FürstentumAm 25. August 2004 durfte der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht, Dr. Antoine F. Goetschel, anlässlich der Generalversammlung des TSV Liechtenstein ein beherztes Plädoyer für die Einführung eines Tieranwalts auch im Fürstentum halten. Unter Hinweis auf die Tierfall-Datenbank der Stiftung konnte er nachweisen, dass das Tierschutzstrafrecht im Kt. Zürich auch dank dem Tieranwalt durchschnittlich besser vollzogen wird als in anderen Kantonen. Die sehr rege Diskussion, an der sich a...


  • 2017 03 03 TIR erfreut: Schweiz verbietet Import von Robbenprodukten

    TIR erfreut: Schweiz verbietet Import von Robbenprodukten Ab dem 1. April 2017 dürfen keine Robbenprodukte mehr in die Schweiz eingeführt werden. Das hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 3. März 2017 entschieden, womit er einen Parlamentsentscheid aus dem Jahr 2014 zur Motion "Importverbot für Robbenprodukte" des ehemaligen Nationalrats Oskar Freysinger (SVP/VS) umsetzt. Die Verordnungsänderung lässt allerdings bestimmte Ausnahmen zu. 03.03.2017 Auch wenn sich der Import von Robbenprodukten in die Schweiz bislang in engen Grenzen hielt, ist ein Einfuhrverbot entsprechender Produkte als ...


  • 2017 05 30 Interview mit TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger

    Interview mit TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger In einem ausführlichen Interview mit der Bloggerin Daphne Chaimovitz erzählt Gieri Bolliger, wie er als Jurist zum Tierschutzrecht gekommen ist, wie der Arbeitsalltag der TIR aussieht und wie die TIR-Mitarbeitenden damit umgehen, oftmals mit den Schattenseiten der Mensch-Tier-Beziehung konfrontiert zu sein. 30.05.2017 Lesen Sie hier das ausführliche Interview.


  • 2017 06 23 Vorsicht Hitzestress: Kälber-Iglus besonders gefährlich

    Vorsicht Hitzestress: Kälber-Iglus besonders gefährlich Kühe und Kälber ertragen hohe Temperaturen nur schwer. Bereits ab 26 Grad im Schatten reagieren Kälber mit Hitzestress. Werden sie zusätzlich in besonnten "Kälber-Iglus" gehalten, führt dies nicht selten zu einer Überhitzung des Körpers, die bis hin zum Tod führen kann. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ruft Tierhaltende zu Vorsicht auf und bittet die Bevölkerung um entsprechende Aufmerksamkeit. 23.06.2017 Von Hitzestress spricht man, wenn der Körper des Kalbes mehr Wärme erzeugt oder mehr Wärme auf ihn einwirkt, als er abgeb...


  • 2017 08 04 Skandalöser Fall von Vollzugsmangel im Kanton Thurgau

    Skandalöser Fall von Vollzugsmangel im Kanton Thurgau Die tragischen Vorfälle rund um die Pferdehaltung von U. K. im thurgauischen Hefenhofen sind Ausdruck der gravierenden Mängel im Tierschutzvollzug, die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) seit Jahren bemängelt werden. Zahlreich bei der TIR und anderen Organisationen eingehende Anfragen zeigen die grosse Betroffenheit in der Bevölkerung. 04.08.2017 Seit rund 15 Jahren verstösst U. K. immer wieder gegen die Tierschutzgesetzgebung. Obschon der mehrfach wegen Tierquälerei und anderer Delikte verurteilte Tierhalter die Vorausset...


  • 2018 01 24 TIR lehnt Gegenvorschlag zur Hornkuh-Initiative ab

    TIR lehnt Gegenvorschlag zur Hornkuh-Initiative ab Die Initiative "Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)" bezweckt, die Erhaltung von behornten Rindern und Ziegen bundesweit finanziell zu unterstützen. Während Bundesrat und Ständerat die Ablehnung der Initiative ohne Gegenvorschlag empfehlen, hat die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats (WAK-N) nun einen indirekten Gegenvorschlag zur Hornkuh-Initiative vorgestellt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lehnt diesen ab und hält an ihrer Unterstützung des Initiativbegehrens fest. 24.01...


  • 2018 06 12 Petitionsübergabe in Bern: "Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen"

    Petitionsübergabe in Bern: "Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen" Über 115‘000 Menschen verlangen mit ihrer Unterschrift vom Schweizer Parlament die Einführung einer Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen, um die übermässige Vermehrung von Katzen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern. Die Petitionsbögen werden heute Mittag in Bern dem Parlament übergeben. 12.06.2018 Die im Frühling 2016 von den Tierschutzorganisationen Network for Animal Protection (NetAP) und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lancierte Petition hat von Seiten des Tierschutzes und der Bevö...


  • 2018 09 21 Am 22. September 2018 ist World Rhino Day

    ...Kategorien (Anhänge I-III) eingeteilt. Je nach Zuteilung ist der internationale Handel mit den betreffenden Arten unterschiedlich geregelt. Alle Nashornarten und -populationen (mit Ausnahme der Populationen der Spezies Ceratotherium simum simum, eine Unterart des Breitmaulnashorns, in Südafrika und Swasiland) sind im Anhang I aufgelistet. Das bedeutet, dass der internationale Handel mit ihnen und ihren Produkten grundsätzlich verboten und nur in Ausnahmefällen (z.B. für Zoos, Trophäenjäger oder Forschungszwecke) zugelassen werden darf. Dieses Handelsverbot muss von den zuständigen Beh...


  • 2018 11 01 TIR unterstützt Empfehlungen im Fall Hefenhofen

    TIR unterstützt Empfehlungen im Fall Hefenhofen Die Tierschutzvorfälle in Hefenhofen haben im August 2017 landesweit für Schlagzeilen gesorgt und gezeigt, dass bei der Umsetzung der Tierschutzvorschriften im Kanton Thurgau gravierende Mängel bestehen. Gestern hat nun die vom Regierungsrat eingesetzte "Untersuchungskommission zum Vollzug der Tierschutzgesetzgebung im Kanton Thurgau", in der auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) vertreten war, ihren Schlussbericht veröffentlicht. Die TIR begrüsst die Empfehlungen der Untersuchungskommission, gibt aber gleichzeitig zu bedenken, da...


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