Stiftung für das Tier im Recht
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Pelztiere
... Art. 1 Abs. 1 lit. a JSV untersagt sowohl die Herstellung, die Ein-, Durch- und Ausfuhr als auch die Verwendung sämtlicher Fallen, wobei für Kastenfallen zum Lebendfang sowie für Fallen zur Bekämpfung von Kleinnagern, Bisamratten und Nutrias Ausnahmen bestehen. Art. 14 Abs. 1 TSchG erlaubt es dem Bundesrat, aus Gründen des Tier- und Artenschutzes die Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tierprodukten einzuschränken oder zu verbieten. Dadurch soll verhindert werden, dass innerstaatliche Schutzbestimmungen durch Importe umgangen werden können. Bislang hat der Bundesrat von seiner Verordnungskompete...
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2004_12_21 Stiftung für das Tier im Recht initiiert weltweites Tierschutzrechts-Projekt
...nimals in the Law – a Global Perspective" vorstellen. 21.12.2004 Anhand 18 verschiedener Kriterien wurde dabei die rechtliche Erfassung der Mensch-Tier-Beziehung in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Spanien, Grossbritannien, den USA und der Schweiz gegenübergestellt. Insgesamt zeigte sich, dass sämtliche untersuchten Staaten in gewissen Teilbereichen (insbesondere in zivilrechtlicher Hinsicht) über durchaus tierfreundliche Normen verfügen, in anderen Bereichen aber aus der Sicht des Tierschutzes und der Mensch-Tier-Beziehung noch grosse Gesetzesdefizite bestehen.Die Präsentation vo...
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2016_04_28 TIR freut sich über Erfolg von Rangern in Simbabwe
TIR freut sich über Erfolg von Rangern in Simbabwe Die Situation der Nashörner in Afrika ist dramatisch: Allein in Simbabwe werden jährlich Dutzende dieser Tiere illegal getötet. Tier im Recht (TIR) freut sich daher über die Nachricht der Anti-Poaching and Tracking Specialists (ATS), der es gelungen ist, eine Gruppe von Wilderern dingfest zu machen, die für etliche tote Tiere verantwortlich war. 28.04.2016 Im letzten Jahr sind allein in Südafrika 1175 Nashörner, in Namibia 80 und in Simbabwe 50 dieser Tiere illegal getötet worden. Betroffen war auch das Savé Valley Conservancy Schutzgebie...
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2016_09_16 TIR enttäuscht über Entscheidungen des Nationalrats bezüglich des Schutzstatus des Wolfs und der Verwendung von Widerhaken im Rahmen der Fischerei
TIR enttäuscht über Entscheidungen des Nationalrats bezüglich des Schutzstatus des Wolfs und der Verwendung von Widerhaken im Rahmen der Fischerei Im Rahmen der Herbstsession 2016 hat sich der Nationalrat bereits zwei Mal klar gegen tierschutzrechtliche Anliegen entschieden. Am 14. September hat er die Walliser Standesinitiative angenommen, die eine Lockerung des Schutzes des Wolfs in der Schweiz zum Ziel hat und als Konsequenz die Kündigung der Berner Konvention verlangt. Am Montag zuvor hatte die grosse Kammer bereits einer Motion von Fabio Regazzi (CVP/TI) zugestimmt, mit der das Verbot der...
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2015_07_07 TIR enttäuscht über revidierte Jagdverordnung
TIR enttäuscht über revidierte Jagdverordnung Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat in einer Medienmitteilung bekannt gegeben, dass die angepasste Jagdverordnung sowie die revidierte Verordnung über die Wasser- und Zugvogelreservate am 15. Juli in Kraft gesetzt werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hatte im Vorfeld in beiden Anhörungsverfahren eine Stellungnahme zuhanden des Bundesamts eingereicht. Das BAFU hat es nach Ansicht der TIR jedoch leider verpasst, eine verhältnismässige Lösung für das Zusammenleben von Wildtieren und Menschen zu finden. 07.07.2015 Der Wolf ist ein wichtige...
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2015_05_12 TIR begrüsst Urteil des Bundesgerichts betreffend unbeschränktes Tierhalteverbot gegen einen Landwirt
TIR begrüsst Urteil des Bundesgerichts betreffend unbeschränktes Tierhalteverbot gegen einen Landwirt Das Bundesgericht hat am 31. März 2015 ein gegen einen Landwirt verfügtes unbeschränktes Tierhalteverbot für Nutztiere bestätigt. Der Verurteilte hatte wiederholt und in schwerer Weise gegen das Tierschutzrecht verstossen. Die TIR begrüsst den Entscheid des Bundesgerichts. 12.05.2015 Der verurteilte Landwirt hält auf seinem im Kanton Appenzell gelegenen Hof eine grosse Anzahl Tiere. Am 9. November 2011 waren es 100 Rinder (38 Kühe und 62 Kälber) sowie – nach eigenen Angaben – zwei Pferde, 22 Z...
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2015_02_18 TIR enttäuscht: Umsetzung des Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen gescheitert
TIR enttäuscht: Umsetzung des Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen gescheitert Im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) wurde Ende 2013 das maschinelle Massentöten sogenannter "Eintagsküken" verboten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsste den mutigen Schritt der Landesregierung, dieser aus Tierschutzsicht höchst fragwürdigen Praxis entgegenzutreten. Gestützt auf die von den betroffenen Brütereien geforderte gerichtliche Überprüfung hat das Verwaltungsgericht Minden das Verbot nun aufgehoben. 18.02.2015 Im September 2013 forderte das Landwirtschaftsministerium des Bun...
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2014_12_01 Umgang mit Fischen: Bericht der Eidgenössischen Ethikkommission stützt die Forderungen der TIR
Umgang mit Fischen: Bericht der Eidgenössischen Ethikkommission stützt die Forderungen der TIR Umgang mit Fischen: Bericht der Eidgenössischen Ethikkommission stützt die Forderungen der TIR Die Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH) hat heute in Bern ihren Bericht zum ethischen Umgang mit Fischen vorgestellt. Darin kommt sie zum Schluss, dass den Fischen Schmerzempfinden zumindest nicht abgesprochen werden kann. Dies hat konkrete Auswirkungen auf den menschlichen Umgang mit ihnen. In ihrem Bericht legt die EKAH ihre Überlegungen dar und unterbreitet ...
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2010_11_05 Hunde im Büro – Bereicherung oder Störfaktor?
Hunde im Büro – Bereicherung oder Störfaktor? Hunde im Büro – Bereicherung oder Störfaktor? Ein Artikel in der Online-Ausgabe des Tages-Anzeigers vom heutigen 5. November 2010 beschäftigt sich mit der Frage, ob Hunde mit ins Büro genommen werden sollten. Die TIR ist der Meinung, dass Hunde grundsätzlich einen positiven Einfluss auf die Mitarbeiter haben und den Arbeitsalltag bereichern. Allerdings müssen dabei einige Punkte beachtet werden – in erster Linie natürlich das Wohl des Vierbeiners. 05.11.2010 Hunde am Arbeitsplatz können die Büroatmosphäre auflockern, aber auch belasten. Gut erzogen...
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2007_01_17 Verfrühte Teilrevision Obligationenrecht zur Haftung von Hundehaltenden
...zahllosen kantonalen und die voraussichtlich künftige Bundesgesetzgebung darauf ab, die Verantwortung der Hundhaltenden zu stärken. Auch gäbe ein Versicherungsobligatorium die Möglichkeit, aus einem Teil der Prämien einen "Fonds zur Verhütung von durch Hunde verursachten Unfälle" zu schaffen, aus dessen Mittel breit angelegte Präventions- und Aufklärungskampagnen bezahlt werden könnten.Generell lehnt die Stiftung für das Tier im Recht die überhitzte Eile dieses Teilprojektes ab. "Reculer pour mieux sauter" (zurückweichen, um besser springen zu können) sollte das Motto bil...