Stiftung für das Tier im Recht
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Dürfen Hunde kupiert werden?
...hneiden der Ohrform und das Kürzen der Rute beziehungsweise das Entfernen oder Durchtrennen von Schwanzwirbeln samt Weichteilen bei Hunden bezeichnet. Die entsprechende rechtliche Regelung findet sich in Art. 22 Abs. 1 lit. a der Tierschutzverordnung (TSchV). Ausserdem verboten ist das Erzeugen von Kippohren durch das Herausschneiden eines schmalen Hautstreifens.Den einzigen erlaubten Fall bildet allenfalls das Kupieren aus medizinischen Gründen bei Rutenerkrankungen. Persönliche Rechtsauskunft Hat Ihnen die Antwort nicht weitergeholfen oder haben Sie weitere Fragen rund um Tiere im Recht? Nut...
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2005_08_30 Wann sind Hunde zu beaufsichtigen? Tierschutzrechtliche Hintergründe zur „Kassensturz“-Sendung vom 30.8.2005
... vom 30.8.2005 Wann und wo Hunde besonders zu beaufsichtigen oder anzuleinen sind, ist im schweizerischen Recht nicht einheitlich geregelt. Zu unterscheiden sind ausdrückliche und indirekte Vorschriften 30.08.2005 a) Ausdrückliche BestimmungenAusdrückliche Regeln finden sich auf eidgenössischer E... ...einer Gewalt haben“.Die kantonalen Unterschiede sind erheblich. Hundespezifische Bestimmungen finden sind in den kantonalen Gesetzen über das Halten von Hunden oder in Erlassen mit denselben Inhalten, aber leicht anderen Titeln. Sie sind auf der 2004 von der Stiftung für das Tier im Recht herausgege...
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2020 07 22 Tierversuchsstatistik 2019: Gesamtzahl eingesetzter Tiere rückläufig, aber mehr Tiere in schwerbelastenden Versuchen
...ensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) die Tierversuchsstatistik für das Jahr 2019 veröffentlicht. Insgesamt wurden in der Schweiz im letzten Jahr 572'069 Tiere in Versuchen eingesetzt, was gegenüber dem Vorjahr einer Abnahme um 2.5 % entspricht. Bedenklich ist aus der Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) jedoch der seit mehreren Jahren festzustellende stetige Anstieg der Anzahl Tiere, die im Rahmen mittel- oder schwerbelastender Versuche verwendet werden. 22.07.2020 Die Gesamtzahl der in Versuchen eingesetzten Tiere ist 2019 zum vierten Mal in Folge gesunken. Dies ist zwar zu ...
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Fischerei
...ang lebender Fische und Wassertiere. Wie auch bei der Jagd braucht es für die Ausübung der Fischerei in der Regel eine kantonale Bewilligung. Bei der Fischerei stellen sich unter tier- und artenschützerischen Gesichtspunkten ähnliche Probleme wie bei der Jagd. Verschiedene Praktiken haben zwar eine lange Tradition, sind aber sehr umstritten. Obschon auch bei Fischen Schmerzempfinden, Leidensfähigkeit und Stressreaktionen nachgewiesen werden können, werden sie immer wieder verschiedenen, teilweise schweren Belastungen ausgesetzt. Zu denken ist etwa an das Angeln mit lebenden Köderfischen oder ...
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2011 10 20 Friendsmail Nr. 25: Der TIR-Film ist da!
...R)Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Es ist uns eine grosse Freude, Ihnen heute unseren Film "Tier im Recht bewegt" präsentieren zu dürfen. Dessen Ziel ist es, das weite Spektrum unserer Tätigkeiten für einen konsequenten Tierschutz einem möglichst breiten Publikum bekannt zu machen.Vorgestellt werden unsere rechtspolitische Grundlagenarbeit wie auch unser umfassendes Dienstleistungsangebot für Fragen zum Tier in Recht, Ethik und Gesellschaft. Zudem wirken viele prominente Tierfreundinnen und Tierfreunde im Film mit, die ihre Verbundenheit zur TIR bekräftigen...
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2005_07_08 Meldestellen für Findeltiere – bereits dreizehn Kantone beteiligen sich an übergreifender Lösung
...s ins Jahr 2004 war die entsprechende Regelung sehr uneinheitlich und gingen Fund- und Verlustmeldungen je nach kantonaler oder sogar kommunaler Regelung bei einer Vielzahl verschiedener Behörden und Privatinstitutionen ein. Insbesondere wenn ein entlaufenes Tier eine Kantonsgrenze einmal überschritt, wurde die Suche entscheidend erschwert. Heute verfügt jeder Kanton nun über eine eigene Meldestelle für Findeltiere. 08.07.2005 Seit April 2003 stellen Tiere im schweizerischen Recht keine Sachen mehr dar. Deshalb beträgt die Wartefrist zur "Adoption" eines Findeltiers durch den Finder – sofern e...
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2010_11_16 Tierschutzrechtskalender 2011
...rechtskalender 2011 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist stolz, auch für das Jahr 2011 einen Kalender präsentieren zu dürfen, der nicht nur mit wunderschönen Tierbildern sondern auch mit zahlreichen Antworten auf häufige Rechtsfragen durch das neue Jahr führt. 16.11.2010 Aufgrund der positiven Resonanzen der Vorjahre hat die TIR Konzept und Layout des Kalenders beibehalten. Die Bilder wurden der TIR mehrheitlich von grosszügigen Fotografen und Tier- freunden zur Verfügung gestellt oder zu sehr günstigen Konditionen im Internet beschafft. Die Monatsrückseiten bieten genügend Platz zur B...
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Was ist eine Tierquälerei?
... eine Tierquälerei? Die Tierquälerei ist in Art. 26 des Tierschutzgesetzes (TSchG) geregelt. Während der Begriff der Tierquälerei umgangssprachlich oft für alle Schmerzen und Leiden verwendet wird, die einem Tier von Menschen zugefügt werden, definiert das Gesetz Tierquälereien wesentlich enger und beschränkt sie auf einige wenige, genau umschriebene Tatbestände.Im rechtlichen Sinn begeht nur eine Tierquälerei, wer vorsätzlich oder fahrlässig: ein Tier misshandelt, vernachlässigt, unnötig überanstrengt oder dessen Würde in anderer Weise missachtet. Weiter begeht eine Tierquälerei, wer ein T...
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Wer muss für den Schaden aufkommen, den ein fremdes Pferd bei einem Ausritt verursacht?
...Begriff des Halters und der des Eigentümers müssen nicht in jedem Fall die gleiche Person bezeichnen. Für die Fragen, wer als Halter im haftpflichtrechtlichen Sinn angesehen werden kann, ist vielmehr entscheidend, wer das Tier so gut kennt, dass er es unter Kontrolle halten kann. Als Halter im haftpflichtrechtlichen Sinn kann man daher insbesondere dann gelten, wenn man ein Tier regelmässig und wiederholt unter seiner Aufsicht hat. Reitet jemand ein Pferd regelmässig, wie das beispielsweise bei Reitbeteiligungen der Fall ist, so kann er oder sie darum durchaus haftbar gemacht werden, wenn ei...
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Fischereirecht
...ang lebender Fische und anderer Wassertiere verstanden. Art. 79 der Bundesverfassung verleiht dem Bund die Kompetenz, die Grundsätze des Fischereirechts festzulegen, während die Kantone diese zu konkretisieren haben. Beim eidgenössischen Fischereirecht handelt es sich somit um eine sogenannte Rahmengesetzgebung, die durch die kantonalen Fischereierlasse näher ausgeführt wird.Nach Art. 1 des Bundesgesetzes über die Fischerei (BGF) bezweckt das Fischereirecht, die natürliche Artenvielfalt und den Bestand einheimischer Fische, Krebse und Fischnährtiere sowie deren Lebensräume zu erhalten, zu verb...