Stiftung für das Tier im Recht
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2014_04_10 Hundetötung in Rumänien – TIR schickt offenen Brief an Bundesrat
... an Bundesrat Unter der Leitung der Tierpartei Schweiz (TPS) hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gemeinsam mit 57 anderen Tierschutzorganisationen einen offenen Brief an den Bundesrat verfasst, in dem die prekäre Situation der Strassenhunde in Rumänien anprangert wird. Die Tierschutzorganisationen fordern den Bundesrat auf, zur Massentötung von Streunerhunden in Rumänien kritisch Stellung zu beziehen, um so auf politischem Weg das seit letztem Herbst geltende Gesetz, wonach Strassenhunde in Rumänien eingefangen und nach 14 Tagen getötet werden dürfen, zu unterbinden. 10.04.2014 Im Sep...
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2015_01_03 2015 – TIR hofft auf dringend notwendiges Pelzimportverbot und bittet um Mithilfe
...t Jahren setzt sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) beharrlich für ein Importverbot tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte ein und arbeitet hierfür mit Politikern und anderen Organisationen zusammen. Nun hat die Bevölkerung die Möglichkeit, diese Bestrebungen durch die Unterzeichnung einer entsprechenden Petition der Tierpartei Schweiz zu unterstützen. 03.01.2015 Die bisherigen Erfahrungen mit der Pelzdeklarationsverordnung vom 7. Dezember 2012 zeigen, dass die für einen verantwortungsvollen Kaufentscheid notwendige Transparenz für die Konsumentenschaft nicht geschaffen werden kann (s...
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2011_03_01 Grosse Enttäuschung: Ständerat lehnt Pelzimportverbot ab
...m Dezember 2010 hat der Ständerat ein Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzerzeugnisse heute abgelehnt. Die Schweiz hat es damit verpasst, ein deutliches Zeichen gegen die Missstände in der internationalen Pelzproduktion zu setzen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist über den Ständeratsentscheid tief enttäuscht. 01.03.2011 Am 1. Dezember 2010 stimmte der Nationalrat der Parlamentarischen Initiative von Pascale Bruderer (SP/AG) über ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte mit klarer Mehrheit zu. In einem Rechtsgutachten haben der WTO-Spezialist Dr. Nils St...
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2010_08_04 TIR unterstützt Projekt "Vegetarischer Donnerstag"
...nerstag" Angesichts der vielfältigen Folgen der globalen industriellen Fleischproduktion entscheiden sich immer mehr Städte in aller Welt, einen vegetarischen Wochentag einzuführen, um die Bevölkerung zu sensibilisieren. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt diese Idee und lädt ein, jeden Donnerstag bewusst auf Fleisch zu verzichten. 04.08.2010 Die Folgen der seit Jahren massiv ansteigenden globalen Fleischproduktion sind nicht zu übersehen. Grundwasserknappheit, Regenwaldabholzung, Hunger in Drittweltländern, Klimaveränderung und Überfischung der Meere hängen nachweislich mit d...
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2011_03_01 Grosse Enttäuschung: Ständerat lehnt Pelzimportverbot ab
...m Dezember 2010 hat der Ständerat ein Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzerzeugnisse heute abgelehnt. Die Schweiz hat es damit verpasst, ein deutliches Zeichen gegen die Missstände in der internationalen Pelzproduktion zu setzen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist über den Ständeratsentscheid tief enttäuscht. 01.03.2011 Am 1. Dezember 2010 stimmte der Nationalrat der Parlamentarischen Initiative von Pascale Bruderer (SP/AG) über ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte mit klarer Mehrheit zu. In einem Rechtsgutachten haben der WTO-Spezialist Dr. Nils St...
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2011_11_18 TIR empfiehlt Ablehnung des Aargauer Hundegesetzes
...ndehaltung. So auch der Kanton Aargau. Am 27. November stimmen die Aargauer Bürgerinnen und Bürger über die Vorlage zum neuen Hundegesetz ab. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) weist diesbezüglich auf einige kritische Punkte hin. 18.11.2011 Am 27. November 2011 stimmt die Aargauer Bevölkerung über das revidierte Hundegesetz ab. Im Gegensatz zum bisherigen Hunderecht sieht die neue Regelung eine Rassetypenliste für Hunde mit "erhöhtem Gefährdungspotenzial" vor und stellt deren Haltung unter eine Bewilligungspflicht. Zwei weitere markante Neuerungen finden sich in den Bestimmungen §5 Abs. ...
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2015_08_11 TIR hocherfreut: Zirkus Knie verzichtet auf Elefantennummer
...ildtiere betrachtet die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) insbesondere unter dem Aspekt der Tierwürde seit jeher kritisch. Sie freut sich daher sehr über den Entscheid des Zirkusunternehmens Knie, Elefanten aus dem Programm zu nehmen. 11.08.2015 Die Haltung und das Vorführen von Wildtieren in Zirkussen ist nicht nur wegen der ungünstigen Haltungsbedingungen, des ständigen Transports und der oftmals fragwürdigen Abrichtungsmethoden höchst problematisch, sondern auch weil zahlreiche Tiernummern eine schwerwiegende Beeinträchtigung der im schweizerischen Recht geschützten Tierwürde darstellen...
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2017 04 19 TIR hocherfreut: Thurgau beschliesst Baujagdverbot
...iesst Baujagdverbot Der Grosse Rat des Kantons Thurgau hat am heutigen Mittwoch beschlossen, die Baujagd zu verbieten. Damit ist Thurgau der erste Kanton, in dem diese umstrittene Jagdform untersagt wird. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diesen Schritt. Sie hat bereits vor Jahren im Rahmen eines Gutachtens dargelegt, dass die Baujagd eine Tierquälerei im rechtlichen Sinne darstellt und daher nicht mit der Tierschutzgesetzgebung vereinbar ist. 19.04.2017 Die Baujagd stellt eine der umstrittensten Jagdarten dar. Dabei werden speziell ausgebildete Hunde in Fuchs- oder Dachsbaue g...
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2010_12_06 Eidgenössisches Hundegesetz abgelehnt – TIR bedauert negativen Entscheid des Nationalrats
...id des Nationalrats Der Nationalrat hat sich gegen die Vorlage für ein eidgenössisches Hundegesetz ausgesprochen. Der Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden wird damit auch künftig Sache der Kantone sein, womit die herrschende Rechtszersplitterung und -unsicherheit im Schweizer Hunderecht bestehen bleibt. 06.12.2010 Die grosse Kammer hat die Vorlage für ein gesamtschweizerisch geregeltes Hunderecht mit 95 zu 81 (bei 7 Enthaltungen) Stimmen abgelehnt. Gestört hat sich der Nationalrat in erster Linie daran, dass den Kantonen keine Möglichkeit eingeräumt werden sollte, weiterhin eigene üb...
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2024 07 03 Vernehmlassung zu Pelzimportverbot und Deklarationspflichten für Tierprodukte – TIR und drei weitere Organisationen reichen gemeinsame Stellungnahme ein
...nt des Innern (EDI) die Vernehmlassung zur Revision mehrerer tierschutzrelevanter Verordnungen eröffnet. Die geplanten Änderungen bezwecken die Einführung eines Importverbots für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte sowie einer Deklarationspflicht für Stopflebererzeugnisse und bestimmte Tierprodukte, die im Ausland mit schmerzverursachenden Eingriffen ohne Schmerzausschaltung gewonnen wurden. Der Zürcher Tierschutz, Vier Pfoten, der Schweizer Tierschutz STS und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) haben eine gemeinsame Stellungnahme eingereicht, in der sie sich ausführlich zu den vorge...