Stiftung für das Tier im Recht
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Schaffhausen
Kanton Schaffhausen Hunderecht Kanton Schaffhausen Stand Januar 2026 1. Geltendes Hunderecht Gesetz über das Halten von Hunden vom 27. Oktober 2008 (SHR 455.200)Verordnung zum Gesetz über das Halten von Hunden vom 10. März 2009 (SHR 455.201)Verordnung über den Naturschutz vom 6. März 1979 (SHR 451.101)Gesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdgesetz, kJSG) vom 30. Januar 1991 (SHR 922.100)Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel vom (Jagdverordnung, kJSV) 15. Dezember 1992 (SHR 922.101) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltun...
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Elfenbein
Elfenbein Allgemeines Mit Elfenbein wird im engeren Sinne die Substanz der Stosszähne von Elefanten und Mammuts bezeichnet, allerdings gilt auch das Zahnbein der Stoss- oder Eckzähne weiterer Tierarten, etwa von Nilpferden, Wildschweinen, Walrossen und verschiedenen Walarten, als Elfenbein. Ausserhalb der nördlichen Länder – wo dem Elfenbein von Walrossen und Narwalen traditionell meist in indigenen Völkern grosse Bedeutung zukommt – bezieht sich der Begriff fast ausschliesslich auf Elefantenelfenbein. In den folgenden Ausführungen wird der Handel mit Letzterem näher beleuchtet.Elfenbe...
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2006_10_11 Stiftung für das Tier im Recht veröffentlicht vollständiges kantonales Hunderecht und präsentiert Entwurf für ein einheitliches eidgenössisches Hundegesetz
...ht Hundehaltenden u.a. die Planung von ausgedehnten Spaziergängen und Ferienaufenthalten, ohne mit kantonalen Hundebestimmungen ins Gehege zu kommen.In der Praxis ist das Dickicht von kantonalen und kommunalen Bestimmungen für die Hundehaltenden nicht zumutbar und darüber hinaus auch dem effizienteren Schutz der Bevölkerung nicht dienlich. Für die Zukunft kann nach Ansicht der Stiftung daher einzig eine gesamtschweizerisch einheitliche Lösung Besserung und Rechtssicherheit bringen.Die Stiftung hat daher einen Entwurf für ein "Bundesgesetz für den Schutz vor und von Hunden" (einschliesslich der...
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2022 04 07 Soforthilfe für ukrainische Flüchtende mit Haustieren
Medienmitteilung: Soforthilfe für ukrainische Flüchtende mit Haustieren Der Krieg in der Ukraine zwingt zahlreiche Menschen zur Flucht. Viele Heimatvertriebene kommen in die Schweiz und nehmen dabei ihr geliebtes Haustier mit. Um die Flüchtenden in dieser schwierigen Situation zu unterstützen und zu entlasten, haben sich mehrere Schweizer Tierschutzorganisationen zusammengetan. Die Hilfs- und Informationsangebote werden auf einer digitalen Plattform gebündelt und zentral zur Verfügung gestellt. 07.04.2022 Eine Koalition von VIER PFOTEN, Stiftung für das Tier im Recht, Susy Utzinger Stiftung fü...
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2024 02 14 Gemeinsame Medienmitteilung: Schweizer Schlachtzahlen sinken zum ersten Mal seit 2006
Gemeinsame Medienmitteilung: Schweizer Schlachtzahlen sinken zum ersten Mal seit 2006 Die neuen Zahlen von Proviande zeigen: Die Schweizer Schlachtzahlen sind zum ersten Mal seit 17 Jahren rückläufig. Tierschutzorganisationen zeigen sich erfreut und hoffen, dass die Trendwende anhält. Insgesamt wurden 2023 immer noch über 82.6 Millionen Tiere geschlachtet. 14.02.2024 Die provisorische Schlachtviehstatistik zeigt: 2023 wurden über 82.6 Millionen Tiere geschlachtet. Vergleicht man das mit der Statistik im Vorjahr, sind das 1.1% (rund 940’000) Tiere weniger.Der Rückgang ist ein Novum: Seit 17 J...
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Schriften zum Tier im Recht
...ames it in terms of a well-known controversy: reform or revolution? Should the use of animals be merely regulated for the purpose of humane treatment and improving animal welfare, or must it be abolished in order to safeguard the (moral) rights and inherent value of animals? The contributors introduce the reader to the ethical and legal bases of this debate and further pursue the main issue of whether the law’s dealing with animals ought to be reformed, i. e. changed within the predominant paradigms, or revolutionised, i. e. built on new paradigms striving toward the “liberation” of animals.TI...
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2017 08 24 TIR enttäuscht: Bundesrat will Schutz des Wolfes lockern
TIR enttäuscht: Bundesrat will Schutz des Wolfes lockern Am 23. August 2017 hat der Bundesrat die Botschaft zur Änderung des Jagdgesetzes verabschiedet. Darin schlägt er dem Parlament neue Regeln für die Regulierung bestimmter geschützter Tierarten vor. Insbesondere der Wolf soll in Zukunft nicht mehr zu den streng geschützten Tierarten gehören. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) beobachtet diese Entwicklungen mit grosser Sorge und hat sich bereits in ihrer Stellungnahme im Vernehmlassungsverfahren kritisch zum Gesetzesentwurf des Bundesrates geäussert. 24.08.2017 Der Bundesrat ha...
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2017 11 23 Fortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen Tierquälerei
Fortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen Tierquälerei Auch in der Schweiz kommt Tieren noch immer nicht der rechtliche Schutz zu, den sie verdienen. Mit dem zweiten Teil ihrer einprägsamen Sensibilisierungskampagne gegen Tierquälerei will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte nach wie vor zu wenig konsequent verfolgt und bestraft werden. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet. 23.11.2017 Die 2016 lancierte TIR-Kampagne "Solange manche Tiere wie Müll behandelt werden, braucht es uns!" gehö...
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2018 06 21 TIR unterstützt die Massentierhaltungsinitiative
TIR unterstützt die Massentierhaltungsinitiative Die vom Verein Sentience Politics ins Leben gerufene und von zahlreichen Organisationen mitgetragene Volksinitiative "Keine Massentierhaltung in der Schweiz (Massentierhaltungsinitiative)" wurde am 12. Juni 2018 in Bern lanciert. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt die Anliegen der Initiative. 21.06.2018 Am 12. Juni 2018 versammelten sich Tierschutz-, Tierrechts- und Umweltschutzorganisationen auf dem Berner Waisenhausplatz und forderten mit der Lancierung der Initiative die Abschaffung der Massentierhaltung. Vertreterin...
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2018 07 19 TIR setzt sich beim Bundespräsidenten Berset für ein Pelzimportverbot ein
TIR setzt sich beim Bundespräsidenten Berset für ein Pelzimportverbot ein Die 2013 in der Schweiz eingeführte Pelzdeklarationspflicht vermochte die Nachfrage nach Echtpelzprodukten nicht zu senken. In ihrem jüngsten Rechtsgutachten legt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) dar, inwiefern ein Pelzimportverbot mit den internationalen Handelsregeln vereinbar wäre. Die TIR fordert den Bundesrat auf, die rechtlichen Erkenntnisse aus dem Gutachten endlich zu berücksichtigen und konsequente Massnahmen zu treffen. 19.07.2018 Die Nachfrage nach Pelz bleibt hierzulande konstant, obwohl die Meh...