Stiftung für das Tier im Recht
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2020 09 01 Abstimmung vom 27. September – TIR empfiehlt die Ablehnung des revidierten Jagdgesetzes!
...nd Artenschutzsicht in vielerlei Hinsicht zu kritisieren. Daher empfiehlt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), den Entwurf von Bundesrat und Parlament, der unter anderem eine deutliche Lockerung des Wolfsschutzes und eine erhebliche Kompetenzverschiebung vom Bund zu den Kantonen beinhaltet, zur Ablehnung. 01.09.2020 Kernstück der zur Diskussion stehenden Teilrevision des Jagdgesetzes ist die Erleichterung der Bestandesregulierung gewisser geschützter Arten beziehungsweise die grundsätzliche Erhöhung des Jagddrucks. Im Fokus der Bestandesregulierung steht der Wolf. Neu sollen Eing...
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2020 11 09 TIR erfreut: Zürich verbietet Baujagd
...at hat Ende Oktober in einer ersten Lesung das revidierte Jagdgesetz beraten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hatte im April eine ausführliche Stellungnahme zum Vorschlag des Regierungsrats eingereicht. Sie ist hocherfreut, dass sich der Kantonsrat – neben anderen aus Tier- und Artenschutzgründen wichtigen Neuerungen – für ein Verbot der Baujagd ausgesprochen hat. 09.11.2020 Das Jagdgesetz des Kantons Zürich stammt aus dem Jahr 1929 und wurde seither nur punktuell angepasst. Nun soll das Gesetz vollständig erneuert werden. Die TIR hat sich 2017 in einer umfassenden Stellungna...
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Mahd
... Jedes Jahr sterben in der Schweiz mehrere Tausend Rehkitze bei der Grasernte. Weil sie sich bei Gefahr instinktiv ducken und still verhalten, werden sie beim Mähen leicht übersehen und geraten so in die rotierenden Messer. Hierdurch werden sie getötet oder sogar lebendig verstümmelt, woran sie in der Folge qualvoll verenden. Neben Rehkitzen fallen regelmässig auch Katzen, Igel und weitere Kleintiere, in selteneren Fällen Feldhasen, kleine Wiesenbrüter und Füchse Mähwerken zum Opfer. Pflichten der Landwirte Es ist allgemein bekannt, dass das Mähen erntereifer Wiesen für Wild- und Haustiere...
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2021 03 12 TIR erfreut: Nationalrat nimmt zwei tier- und artenschutzrelevante Motionen an
...eckt. So entstanden in Indonesien im Jahr 2010 schockierende Filmaufnahmen zum Umgang mit Schlangen und Echsen. Zu sehen waren etwa Warane mit zusammengeschnürten Beinen, die während Tagen in aufeinandergestapelten Säcken verharren mussten und achtlos zu Boden geworfen wurden. Getötet wurden die Tiere per Kopfschlag mit einem Knüppel. Nach dem vermeintlich tödlichen Schlag zeigten zahlreiche Tiere jedoch Merkmale bewusster Wahrnehmung. Schlangen wurden am Kiefer aufgehängt und ihre Körper zur besseren Ablösung der Haut mit Wasser gefüllt. Die Tiere ertranken qualvoll oder erlebten ihre Häutung...
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2021 09 15 TIR erfreut: Bern verbietet Baujagd
...rn künftig nur noch in strikt geregelten Ausnahmefällen durchgeführt werden. Bei der Baujagd werden speziell ausgebildete Hunde in Fuchs- oder Dachsbaue geschickt, um die darin befindlichen Wildtiere herauszutreiben, damit diese dann von den vor dem Bau wartenden Jägern geschossen werden können. Nicht selten kommt es dabei zu unterirdischen Kämpfen, bei denen sowohl der Hund als auch das bejagte Wildtier erhebliche Verletzungen erleiden oder sogar getötet werden. Füchse und Dachse werden bei der Baujagd ausserdem an einem Ort attackiert, der von ihnen als sicheres Rückzugsrefugium genutzt wird...
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2021 12 14 TIR hocherfreut: Nationalrat spricht sich für Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte aus
...ndete seine Haltung in erster Linie mit Bedenken hinsichtlich der Vereinbarkeit eines Importverbots mit den internationalen Handelsverpflichtungen der Schweiz und in Bezug auf mögliche Vollzugsschwierigkeiten.Aktuell gilt in der Schweiz eine Deklarationspflicht für Pelzprodukte. Diese sieht vor, dass auf sämtlichen zum Verkauf angebotenen Pelzwaren anzugeben ist, von welcher Tierart das Fell stammt, wo das Tier lebte und wie es gehalten beziehungsweise gejagt wurde. Nach Ansicht der TIR ist eine blosse Deklarationspflicht aber nicht ausreichend. Die im Ausland üblichen Pelzgewinnungsm...
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2022 02 14 Niederlage für Tierversuchsverbotsinitiative – kein Votum pro Tierversuche
...e Tierversuche sind in ethischer Hinsicht höchst fragwürdig und werden bezüglich ihres wissenschaftlichen Werts in Fachkreisen zunehmend angezweifelt. Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen zu einzelnen Forschungszweigen weisen darauf hin, dass die Ergebnisse von Tierversuchen in der Grundlagenforschung nur in bescheidenem Ausmass zu nützlichen Erkenntnissen für die menschliche Gesundheit führen. Auch die Notwendigkeit von Tierversuchen für die Entwicklung von Impfstoffen, Therapien oder Diagnosemethoden ist in keiner Weise belegt. Vielmehr entspricht deren Durchführung lediglich d...
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2024 09 16 Wildbienen brauchen unsere Unterstützung – wie können wir ihnen helfen?
...bei der Vermehrung. In der Schweiz sind Bienen jedoch gefährdet – insbesondere durch uns Menschen. Weil unsere Rechtsordnung den Schutz der Wildbiene leider nicht genügend sicherstellt, sind sie darauf angewiesen, dass wir unseren Lebensraum tierfreundlicher gestalten. Hierzu können wir alle einen Beitrag leisten. 16.09.2024 Als Wildbienen gelten all jene Bienen, die keinen Honig produzieren. In der Schweiz wurden bis anhin bereits über 600 verschiedene Wildbienenarten entdeckt. Im Unterschied zur Honigbiene leben sie meist solitär und bilden keinen Staat. Eine Ausnahme hiervor bilden die Humm...
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Was schreibt das Tierschutzgesetz über die Haltung von Katzen vor?
...issen seines Tieres in bestmöglicher Weise gerecht zu werden. Er hat für das körperliche und seelische Wohlergehen des Tieres zu sorgen und ist dafür verantwortlich, dass sein Tier von Schäden, Leiden, Schmerzen und Ängsten verschont bleibt und seine Würde auch nicht in anderer Weise missachtet wird. Wer Tiere hält oder betreut, muss sie zudem angemessen nähren, pflegen und beschäftigen sowie ihnen eine artgerechte Unterkunft bieten. Neben diesen allgemein gültigen Vorschriften sieht die Tierschutzverordnung (TSchV) für die Haltung von Katzen nur wenige spezielle Vorschriften vor. Diese betref...
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Weshalb ist der Handel mit exotischen Wildtieren problematisch?
...er Handel mit ihnen in den vergangenen Jahren angewachsen. Problematisch ist, dass diese Tiere in ihren Ursprungsländern meist aus der freien Natur entnommen werden. Sowohl der Fang als auch der Transport in die westlichen Nationen erfolgen häufig unter tierschutzwidrigen Bedingungen.Viele auf dem internationalen Markt gehandelte Tierarten sind in ihrem Bestehen gefährdet oder sogar akut vom Aussterben bedroht. Trotz gesetzlicher Regulierung und behördlicher Kontrollen tauchen auf dem Heimtiermarkt ständig neue Tierarten auf, die den illegalen Handel weltweit florieren lassen. Besonders lukr...