Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2016 11 24 Tierschutzstrafpraxis 2015: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien und erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden

    ...hl gehaltener Tiere fast zehnmal höher als bei den Rindern und 37-mal höher als bei den Schweinen. Bei den Hundefällen handelt es sich im Berichtsjahr allerdings in 13.4 % um Fälle, in denen Hunde mangelhaft beaufsichtigt wurden und nicht Opfer eines Tierschutzdelikts waren. Beinahe die Hälfte der Verfahren betraf ausserdem lediglich das Nichterbringen des Sachkundenachweises. Auch in diesen Fällen waren damit keine Hunde direkt in ihrem Wohlergehen beeinträchtigt.Hinsichtlich der für Übertretungen gegen das Tierschutzgesetz ausgesprochenen Sanktionen weisen die Kantone Aargau und Thurgau mit...


  • 2014_11_27 Tierschutzstrafpraxis 2013: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Fischen begangene Tierschutzverstösse

    ...ches Gesetzesrecht fast schon systematisch ignorieren und Tierquälereien nicht konsequent verfolgen und bestrafen. In einem Forderungskatalog hat die TIR die acht wichtigsten Postulate für eine wirksame Strafpraxis im Tierschutzrecht aufgelistet. Nora Flückiger und Christine Künzli Weitere Informationen: Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2013 (68-seitiger Bericht)ZusammenfassungMedienmitteilung vom 27. November 2014 MedienunterlagenPräsentation Medienkonferenz vom 27. November 2014 Medienecho Printmedien NZZ vom 28. November 2014: "Stilles Leiden im Aquarium"Schweizer Landwirtschaft vom 28. ...


  • 2013_10_24 Tierschutzstrafpraxis 2012: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Katzen begangene Tierschutzverstösse

    ...ches Gesetzesrecht fast schon systematisch ignorieren und Tierquälereien nicht konsequent verfolgen und bestrafen. In einem Forderungskatalog hat die TIR die acht wichtigsten Postulate für eine wirksame Strafpraxis im Tierschutzrecht aufgelistet.Christine Künzli und Michelle Richner Weitere Informationen Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2012 (56-seitiger Bericht)ZusammenfassungMedienmitteilung vom 24. Oktober 2013 MedienunterlagenPräsentation Medienkonferenz vom 24. Oktober 2013 Medienecho Printpresse:Bündner Woche vom 30.10.2013: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tier...


  • 2012_11_27 Tierschutzstrafpraxis 2011: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und fehlende Umsetzung des Qualzuchtverbots auf

    ...ches Gesetzesrecht fast schon systematisch ignorieren und Tierquälereien nicht verfolgen und bestrafen. In einem Forderungskatalog hat die TIR die sieben wichtigsten Postulate für eine wirksame Strafpraxis im Tierschutzrecht aufgelistet. Weitere Informationen Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2011 (60-seitiger Bericht)ZusammenfassungMedienmitteilung vom 27. November 2012 MedienunterlagenPräsentation Medienkonferenz vom 27. November 2012DOK (SF 1) vom 23. Februar 2009: Rassenreine Krüppel - Hunde, zu Tode gezüchtet (BBC-Dokumentation) Medienecho PrintpresseBlick am Abend vom 27. November 201...


  • 2007_10_17 Alarmierender Rückgang der Bussenhöhe für Tierschutzdelikte – Drastische Zunahme von Straftaten an Hunden – Ziele und Schwerpunkte des neuen Tieranwalts

    ... Fällen waren Hunde fast gleich häufig Opfer von Tierschutzdelikten betroffen wie alle Nutztierarten zusammen (222). Bei den Ursachen dieser Entwicklung fragt sich, ob Tierquälereien durch die zunehmend hundefeindlichen Tendenzen in der Bevölkerung und die teilweise polemische Me­dienberichterstattung über gefährliche Hunde geschürt werden.Vor dem Hintergrund dieser und vieler weiterer dokumentierter Missstände postuliert die TIR eine massive Verschärfung der Strafpraxis. Gefordert wird, dass künftig durchwegs abschreckende Geld- und vermehrt auch unbedingte Freiheitsstrafen ausgesprochen werd...


  • Tourismus und Wildtierattraktionen

    ...iere und Erlebnisse fast jeder Art offeriert zu werden – von Schildkröten und anderen Reptilien in Anfassbecken über Raubkatzenbabystreicheln bis hin zur Betreuung und Pflege von Pandabären. Fragwürdige Angebote sollten Touristen bei ihrem Hotel- oder Reiseveranstalter melden. Auch bei Safaris, Delfin- und Walbeobachtungstouren und weiteren Wildtiererlebnissen ohne direkten Kontakt mit Tieren ist auf die Seriosität der Anbieter zu achten. Kleine Gruppengrösse, die Einhaltung angemessener Abstände und des nötigen Respekts, eine fachliche Begleitung sowie der Verzicht auf das Aussteigen aus dem ...


  • 2014_11_27 Tierschutzstrafpraxis 2013: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Fischen begangene Tierschutzverstösse

    ...iches Gesetzesrecht fast schon systematisch ignorieren und Tierquälereien nicht konsequent verfolgen und bestrafen. In einem Forderungskatalog hat die TIR die acht wichtigsten Postulate für eine wirksame Strafpraxis im Tierschutzrecht aufgelistet. Nora Flückiger und Christine Künzli Weitere Informationen: Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2013 (68-seitiger Bericht)ZusammenfassungMedienmitteilung vom 27. November 2014 MedienunterlagenPräsentation Medienkonferenz vom 27. November 2014 Medienecho Printmedien NZZ vom 28. November 2014: "Stilles Leiden im Aquarium"Schweizer Landwirtschaft vom 28. ...


  • Stopp Pelz!

    ... geworden. Er dient fast nur noch zur Verzierung von Textilien und modischen Accessoires. Dadurch wird Echtpelz oft gar nicht wahrgenommen und das immense Tierleid dahinter nicht erkannt.Zwar besteht seit 2014 eine Deklarationspflicht für Pelzprodukte. Die von der entsprechenden Verordnung (in Kraft seit März 2013) geforderten Angaben sind jedoch äusserst schwammig und sorgen bei vielen Kunden eher für Verwirrung als für Klarheit. Ausserdem zeigen auch die Evaluationen des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), dass ein Grossteil der zum Verkauf angebotenen Pelzprodukt...


  • 2018 06 12 Petitionsübergabe in Bern: "Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen"

    Petitionsübergabe in Bern: "Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen" Über 115‘000 Menschen verlangen mit ihrer Unterschrift vom Schweizer Parlament die Einführung einer Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen, um die übermässige Vermehrung von Katzen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern. Die Petitionsbögen werden heute Mittag in Bern dem Parlament übergeben. 12.06.2018 Die im Frühling 2016 von den Tierschutzorganisationen Network for Animal Protection (NetAP) und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lancierte Petition hat von Seiten des Tierschutzes und der Bevö...


  • 2019 06 27 Medienmitteilung: Politiker bevorzugen Abtreibung und Tötung als Lösung! – Nationalrat lehnt eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ab

    ...haben mittlerweile fast 700 Städte und Kommunen eine Kastrationspflicht eingeführt. Überall, wo diese schon seit mehreren Jahren besteht, ist das Katzenelend zurückgegangen, und zwar ohne (!) dass spezielle bzw. zusätzliche Vollzugsmassnahmen seitens des Staates getroffen werden mussten oder zusätzliche Kosten anfielen. Die Gesetzestreue der Bevölkerung allein hat bereits zu einem grossen Anstieg an Kastrationen geführt, der zu einer starken Regulierung der Katzenpopulation führte.4. "Angesichts der föderalen Aufgabenteilung ist der Bundesrat der Ansicht, dass die Entscheidung, Kastra...


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