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  • 2024 04 15 Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zu Pelzimportverbot und Deklarationspflichten für gewisse importierte Tierprodukte

    ...o war sie etwa auch an der Ausarbeitung mehrerer politischer Vorstösse beteiligt, die auf ein entsprechendes Importverbot abzielten (siehe etwa die Newsmeldungen vom 29.4.2009, vom 15.12.2014 und vom 18.12.2019). Darüber hinaus hat sie in zwei ausführlichen juristischen Gutachten dargelegt, dass ein solches Importverbot auch mit den internationalen Handelsverpflichtungen der Schweiz vereinbar ist, und damit eines der Hauptargumente, die in der politischen Debatte gegen das Einfuhrverbot vorgebracht wurden, entkräftet. Weiter begrüsst die TIR auch die geplanten Deklarationspflichten als Schr...


  • 2024 07 03 Vernehmlassung zu Pelzimportverbot und Deklarationspflichten für Tierprodukte – TIR und drei weitere Organisationen reichen gemeinsame Stellungnahme ein

    ...en wurden, die sich an entsprechende Produktionsrichtlinien halten.In ihrer Stellungnahme weisen die vier Organisationen jedoch auch auf verschiedene Mängel des geplanten Verbots hin. Aus Tierschutzsicht nicht nachvollziehbar ist etwa, dass Pelze von Tieren, die mit Schlagfallen gejagt wurden, gemäss den Erläuterungen des Bundesrates zum Verordnungsentwurf vom Importverbot ausgenommen sein sollen. Solche Fallen führen aufgrund ihrer unzuverlässigen Wirkungsweise nicht selten zu einem langsamen, schmerzhaften Tod der Tiere, weshalb ihr Einsatz als klar tierquälerisch zu bezeichnen ist. Ausserde...


  • 2024 07 12 TIR informiert: Welche Vorschriften sind bei Reisen mit Tieren zu beachten?

    ...droht die Abweisung an der Grenze oder die Beschlagnahmung und im schlimmsten Fall die Euthanasie des Tieres in der Schweiz. Wer sein Tier nicht mit auf die Reise nehmen kann oder möchte, sollte frühzeitig eine Ferienbetreuung oder einen Pensionsplatz sicherstellen. Der Organisationsaufwand wird von Tierhaltern nicht selten unterschätzt. Besonders in den Sommermonaten stellen ausgesetzte Tiere deshalb leider keine Seltenheit dar, weil Ferienplätze oft schon Monate im Voraus ausgebucht sind. Heimtiere werden dann kurzerhand sich selbst überlassen oder ins Tierheim abgeschoben. Das Aussetzen bed...


  • Vernehmlassung zu Pelzimportverbot – TIR, weitere Tierschutzorganisationen und Initiativkomitee reichen gemeinsame Stellungnahme ein

    ...en wurden, die sich an entsprechende Produktionsrichtlinien halten. In ihrer Stellungnahme weisen die sechs Organisationen jedoch auch auf verschiedene Mängel des geplanten Verbots hin. Aus Tierschutzsicht nicht nachvollziehbar ist etwa, dass Pelze von Tieren, die mit sogenannten Totschlagfallen gejagt wurden, gemäss den Erläuterungen des Bundesrates zum indirekten Gegenvorschlag vom Import- und Handelsverbot ausgenommen sein sollen. Solche Fallen führen aufgrund ihrer unzuverlässigen Wirkungsweise nicht selten zu einem langsamen, schmerzhaften Tod der Tiere, womit ihr Einsatz als klar tierq...


  • 2025 03 21 TIR informiert über die neusten Entwicklungen im kantonalen Hunderecht

    ...ald und am Waldrand an der Leine zu führen. Ausgenommen davon sind Diensthunde der Polizei und anerkannte Rettungshunde im Einsatz sowie im Training.Im Kanton Basel-Stadt müssen Ersthundehaltende ab dem 1. April 2025 innerhalb eines Jahres nach der Anschaffung ihres Hundes einen Erziehungskurs absolvieren. Dieser umfasst acht Praxislektionen mit theoretischen Elementen und ist prüfungsfrei. Das Mindestalter der Hunde beträgt zu Kursbeginn vier Monate. Das Veterinäramt kann darüber hinaus im Einzelfall Erziehungskurse und/oder Welpenspielstunden anordnen, beispielsweise für potenziell g...


  • 2025 03 28 TIR stellt vor: Welttag für das Ende der Fischerei und der Wassertierhaltung (WEF)

    ...ective on Fishes" - An international campaign Sea Shepherd SchweizOcean CareFair Fish


  • 2025 04 2025 Der Frühling belebt die Natur – und unsere vier Wände

    ... zudem in der Natur an und gefährden durch Sekundärvergiftung zahlreiche Wildtiere wie Füchse, Greifvögel, Igel und sogar Fische. Studien zeigen eine flächendeckende Belastung der Lebensräume in der Schweiz.Für das tierfreundliche Einfangen von Mäusen eignen sich Lebendfallen. Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Um zu verhindern, dass die betroffene Maus lange in Angst verharren muss, sollte die Falle nicht unbeaufsichtigt gelassen werden. Ausserdem muss diese ausreichend gross sein, um das Verletzungsrisiko beim Zuschnappen so gering wie möglich zu halten. Gefährlich kann die Falle auch für ...


  • 2016_08_04 TIR erfreut: Erstmals Bestrafung wegen Zucht von brachyzephalen Katzen

    ...flachung des Kopfes an verengten Nasengängen, was Atem- und Fressprobleme zur Folge hat. Zudem kann die Tränenflüssigkeit nicht mehr richtig abfliessen, weshalb die Augen der Katzen permanent verklebt sind und es zu chronischen Augenentzündungen kommt. Aufgrund des runden, breiten Kopfs können die Tiere häufig lediglich per Kaiserschnitt gebären. Das Statthalteramt Dielsdorf hat nach Ansicht der TIR fälschlicherweise Art. 28 Abs. 1 lit. b TSchG als einschlägige Strafnorm zur Anwendung gebracht, die das vorschriftswidrige Züchten und Erzeugen von Tieren als Auffangtatbestand unter Strafe stel...


  • 2016_10_26 TIR stellt Strafanzeige gegen Circus Royal online

    ...im Recht (TIR) hält an seinen Vorwürfen gegen den Circus Royal fest. Der Straftatbestand der Tierwürdemissachtung ist im Falle der Vorführung von sieben Löwinnen im Circus Royal nach Ansicht von TIR klar erfüllt. Damit sich Interessierte eine eigene Meinung bilden können, stellt TIR seine Strafanzeige online. 26.10.2016 Am 9. August hat TIR Strafanzeige gegen den Circus Royal wegen Tierquälerei eingereicht (siehe Newsmeldung vom 10.8.2016). Kritisiert wurde darin die Vorführung von sieben Löwinnen, die nach Meinung von TIR eine Missachtung der Tierwürde darstellt und damit klar gegen das gelte...


  • 2016 12 07 Illegaler Handel mit bedrohten Tierarten - Für härtere Strafen

    ...zen falsche Signale an Wilderer, Schmuggler und Abnehmer. Im internationalen Vergleich sind die Höchststrafen in der Schweiz zudem als niedrig einzustufen. Kriminelle Banden können solche Situationen leicht ausnutzen und die Handelsrouten anpassen. TIR ist erfreut, dass der Bundesrat für schärfere Massnahmen bereit ist, beantragte er doch die Annahme der Motion. Er prüft zudem gegenwärtig Verbesserungen des Umweltstrafrechts unter Einbezug der Strafbestimmungen des BG-CITES. TIR hofft auf ein klares Signal gegen den illegalen Artenhandel. Die Schweiz hat heute die Chance, eine Vorreit...


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