Stiftung für das Tier im Recht
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2013 11 14 Friendsmail Nr. 34: Immer noch erhebliche Mängel im Tierschutzvollzug!
Friendsmail Nr. 34: Immer noch erhebliche Mängel im Tierschutzvollzug! 14. November 2013 Liebe Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Die Monate September und Oktober standen bei der TIR ganz im Zeichen des Tierschutzvollzugs. Noch immer werden die bestehenden Tierschutzvorschriften nicht in allen Kantonen konsequent umgesetzt. Dabei sind Gesetze immer nur so gut, wie sie in der Praxis auch tatsächlich angewendet werden. Die TIR hat sich in den letzten beiden Monaten besonders intensiv mit den bestehenden Mängeln im Tierschutzverwaltungs- wie auch im Tierschutzstrafvollzug auseinander...
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2016_02_24 TIR erstattet Meldung beim Veterinärdienst wegen Tierquälerei in Seeländer Hühnermastbetrieb
TIR erstattet Meldung beim Veterinärdienst wegen Tierquälerei in Seeländer Hühnermastbetrieb Dem Verein tier-im-fokus.ch (TIF) wurde im Januar Material zugestellt, das zeigt, wie Tausende Hühner in einer Halle gehalten werden, wobei sich auf dem von Mist bedeckten Boden Überreste toter beziehungsweise bereits verwester Tiere befinden. Tier im Recht (TIR) hat deshalb am 23. Februar 2016 eine Meldung zu Handen des kantonalen Veterinärdiensts eingereicht und diesen ersucht, den Hühnermastbetrieb in Busswil (BE) zu kontrollieren und notwendige Massnahmen einzuleiten. 24.02.2016 Die gemeinsam mit ...
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2016_07_01 Deklarationspflicht für Fleisch von rituell geschlachteten Tieren
News Newsmeldungen 2016 Deklarationspflicht für Fleisch von rituell geschlachteten Tieren Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates (WBK-N) hat gestern entschieden, der parlamentarischen Initiative 15.499 von Yannick Buttet (CVP/VS) für eine Deklaration von Fleischwaren, die von betäubungslos geschlachteten Tieren stammen, Folge zu geben. Die TIR unterstützt das Anliegen, setzt sich darüber hinaus aber für ein Importverbot ein. 01.07.2016 In der Schweiz ist das Schlachten von Säugetieren ohne Betäubung ausnahmslos untersagt. Unverständlicherweise gilt das allgemeine...
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2014_10_07 TIR begrüsst die Hornkuh-Initiative
TIR begrüsst die Hornkuh-Initiative TIR begrüsst die Hornkuh-Initiative Die von Biobauer Armin Capaul ins Leben gerufene IG Hornkuh hat am 23. September 2014 eine eidgenössische Initiative lanciert, mit der ein finanzieller Anreiz zur Haltung Horn tragender Kühe und Ziegen geschaffen werden soll. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst die Initiative, da sie das Enthornen von Rindern und Ziegen als nicht zu rechtfertigende Verletzung der Tierwürde erachtet. 07.10.2014 Zahlreiche Ziegen und Rinder werden heutzutage routinemässig die Horner entfernt. Schätzung zufolge sind mehr als 70 ...
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2005_12_22 Fehlende Tieranwaltschaft im Entwurf zur eidgenössischen Strafprozessordnung– Stiftung für das Tier im Recht erwägt bereits heute das Referendum
Fehlende Tieranwaltschaft im Entwurf zur eidgenössischen Strafprozessordnung– Stiftung für das Tier im Recht erwägt bereits heute das Referendum Fehlende Tieranwaltschaft im Entwurf zur eidgenössischen Strafprozessordnung– Stiftung für das Tier im Recht erwägt bereits heute das Referendum Die Stiftung für das Tier im Recht befürwortet die Bestrebungen zur Schaffung einer einheitlichen eidgenössischen Strafprozessordnung. Aus der Sicht des Tierschutzes ist es aber unerlässlich, die Tieranwaltschaft oder eine ähnliche Institution darin zu verankern. 22.12.2005 Das Amt besteht bislang zwar nur im...
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2017 08 04 Skandalöser Fall von Vollzugsmangel im Kanton Thurgau
Skandalöser Fall von Vollzugsmangel im Kanton Thurgau Die tragischen Vorfälle rund um die Pferdehaltung von U. K. im thurgauischen Hefenhofen sind Ausdruck der gravierenden Mängel im Tierschutzvollzug, die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) seit Jahren bemängelt werden. Zahlreich bei der TIR und anderen Organisationen eingehende Anfragen zeigen die grosse Betroffenheit in der Bevölkerung. 04.08.2017 Seit rund 15 Jahren verstösst U. K. immer wieder gegen die Tierschutzgesetzgebung. Obschon der mehrfach wegen Tierquälerei und anderer Delikte verurteilte Tierhalter die Vorausset...
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2018 11 26 TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Hornkuh-Initiative
TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Hornkuh-Initiative Trotz grosser Sympathien fand sich anlässlich der gestrigen Volksabstimmung dennoch keine Mehrheit: Das Schweizer Stimmvolk hat die Initiative "Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere" mit 54,7 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht über den Ausgang der Abstimmung, sieht in der weit über die Landesgrenzen hinaus geführten öffentlichen Debatte über Sinn und Zweck von Kuh- und Ziegenhörnern aber eine positive Entwicklung und wird das Anliegen weiterhin unterstützen. 26....
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2020 02 14 Neuer TIR-Flyer: Mit Wissen gegen Tierquälerei
... Tierschutzrecht. U.a. bietet die TIR Studierenden und Hochschulabsolventen die Möglichkeit, im Rahmen eines vier- bis sechswöchigen Kurzpraktikums, Erfahrungen auf dem Gebiet des Tierschutzrechts zu sammeln. Überdies führt die TIR gemeinsam mit dem Lehrstuhl von Prof. Daniel Jositsch regelmässig Seminare zum Tierschutzstrafrecht an der Universität Zürich durch.Durch die Ausbildung und Betreuung interessierter Juristen werden optimale Voraussetzungen für die Weiterentwicklung des Tierschutzrechts und dessen konsequenten Vollzug geschaffen. Dieser hängt aber ebenfalls in erheblichem ...
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2021 05 10 Verbotene Hilfsmittel in der Hundeerziehung
Verbotene Hilfsmittel in der Hundeerziehung Ein Hund muss einen ausgeglichenen Charakter haben und gut sozialisiert sein, zudem darf er sich Menschen und anderen Tieren gegenüber nicht aggressiv zeigen und diese nicht gefährden. Im Zusammenhang mit diesen Grundsätzen tauchen immer wieder Fragen zu zulässigen Hilfsmitteln bei der Zucht und Haltung sowie beim Umgang mit Hunden auf. Dies insbesondere, weil im Handel auch Hilfsmittel angeboten werden dürfen, deren Anwendung in der Schweiz untersagt ist. 10.05.2021 Im Umgang mit Hunden sind gemäss Schweizer Tierschutzgesetzgebung unter anderem das ...
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2025 08 15 Hitze tötet – bitte schützt eure Tiere
Hitze tötet – bitte schützt eure Tiere Hitze tötet – bitte schützt eure Tiere Schon bei 15 °C Aussentemperatur verwandelt sich ein geparktes Auto in kurzer Zeit in einen Backofen – selbst im Schatten und bei geöffnetem Fenster. Ab 25 °C sind im Innenraum nach 10 Minuten rund 50 °C erreicht, nach 30 Minuten sogar über 60 °C. 15.08.2025 Hunde können Hitze kaum ausgleichen: Sie schwitzen nicht wie wir Menschen, sondern kühlen sich nur durchs Hecheln. Bei hohen Temperaturen reicht das schnell nicht mehr aus. Dann drohen Hitzschlag, Organversagen und der Tod – oft in wenigen Minuten.Typische Warnsi...