Stiftung für das Tier im Recht
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2018 12 03 TIR erfreut: Nationalrätin Doris Fiala reicht Motion für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ein
TIR erfreut: Nationalrätin Doris Fiala reicht Motion für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ein Im Juni 2018 konnten die Tierschutzorganisationen Network for Animal Protection – NetAP und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ihre Petition für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen mit über 115'000 Unterschriften dem Parlament einreichen. Mit Eingabe vom 29. November 2018 stützt die Nationalrätin Doris Fiala (FDP/ZH) das Anliegen mit der Motion "Weniger Tierleid dank Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen". 03.12.2018 Die im Frühling 2016 von den Tierschutzorganis...
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2019 04 09 TIR begrüsst zwei neue Stiftungsratsmitglieder
TIR begrüsst zwei neue Stiftungsratsmitglieder Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heisst Mascha Santschi Kallay und Thomas Armbruster als neue Mitglieder des Stiftungsrats willkommen. 09.04.2019 Es freut uns sehr, dass wir unseren Stiftungsrat um zwei engagierte Mitglieder erweitern durften: Zum einen handelt es sich um Dr. iur. Mascha Santschi Kallay, Rechtsanwältin und Inhaberin der Santschi & Felber JustizKommunikation GmbH, zum anderen um Dr. iur. Thomas Armbruster, Rechtsanwalt und Kommandant der Zuger Polizei.Die beiden neuen Mitglieder wurden bereits Ende 2018 in den TI...
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2020 07 22 Tierversuchsstatistik 2019: Gesamtzahl eingesetzter Tiere rückläufig, aber mehr Tiere in schwerbelastenden Versuchen
Tierversuchsstatistik 2019: Gesamtzahl eingesetzter Tiere rückläufig, aber mehr Tiere in schwerbelastenden Versuchen Am 21. Juli hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) die Tierversuchsstatistik für das Jahr 2019 veröffentlicht. Insgesamt wurden in der Schweiz im letzten Jahr 572'069 Tiere in Versuchen eingesetzt, was gegenüber dem Vorjahr einer Abnahme um 2.5 % entspricht. Bedenklich ist aus der Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) jedoch der seit mehreren Jahren festzustellende stetige Anstieg der Anzahl Tiere, die im Rahmen mittel- oder schwerbelasten...
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2010 02 16 Auch Wetterfrosch Peter Wick unterstützt die TIR
Auch Wetterfrosch Peter Wick unterstützt die TIR Auch Wetterfrosch Peter Wick unterstützt die TIR Immer mehr Prominente "outen sich" als Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Als neustes Mitglied der illustren Runde hat Peter Wick, der beliebte Meteorologe von Tele Züri und Radio 24 sowie CEO der MeteoNews AG (www.meteonews.ch), in einem Video-Statement seiner Verbundenheit mit der TIR Ausdruck verliehen. 16.02.2010 Als grosser Tierfreund unterstützt der Radio- und Fernseh-Wettermann Peter Wick die TIR schon seit vielen Jahren. Spontan hat er sich darum für einen kleinen Auftritt i...
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Welpenhandel
...214-8 Code rural et de la pêche maritime, Loi n° 2021-1539 vom 30. November 2021). Auch in Österreich gibt es schon seit längerem eine vergleichbare Regelung. Dies ist ein begrüssenswerter Ansatz, der auch hierzulande verfolgt werden sollte.Die TIR sieht als weitere Möglichkeit zur Eindämmung des Welpenhandels eine stärkere Regulierung der Einfuhr und damit einhergehende verstärkte Grenzkontrollen. Beispielsweise wäre eine generelle Bewilligungspflicht für den Import von Heimtieren denkbar. Werden skrupellose Händler bereits an der Grenze abgewiesen, wird das Geschäft zunehmend unattra...
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Zürich
Kanton Zürich Hunderecht Kanton Zürich Stand Juni 2026 1. Geltendes Hunderecht Hundegesetz (HuG) vom 14. April 2008 (554.5)Hundeverordnung (HuV) vom 25. November 2009 (554.51)Kantonales Jagdgesetz (JG) vom 1. Februar 2021 (922.1)Jagdverordnung (JagdV) vom 25. Januar 1991 (651.11) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltung Seit dem 1. Juni 2025 besteht eine Ausbildungspflicht für alle Hunde. Wer einen Hund hält, muss mit ihm eine anerkannte praktische Hundeausbildung besuchen (§ 7 Abs. 1 HuG/ZH). Ausgenommen sind Hunde, die vor dem 1. Januar 2011 geboren wurden (§ 24 HuV/ZH). Wer erstmals eine...
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Stopp Pelz!
Stopp Pelz! Obwohl hinlänglich bekannt ist, dass die Herstellung von Pelzprodukten für die betroffenen Tiere mit grossen Qualen verbunden ist, werden in der Schweiz nach wie vor zahlreiche entsprechende Erzeugnisse verkauft. Im Vordergrund stehen dabei nicht die klassischen Pelzmäntel, sondern vielmehr Bordüren an Jacken, Stiefeln oder Mützen. Obwohl die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung die brutalen Haltungs-, Fang- und Tötungsmethoden von Pelztieren klar ablehnt, sind Jacken mit Pelzkragen in den Wintermonaten auch hierzulande keine Seltenheit. Die Gewinnung der Felle ist seit den Achtziger...
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2016_03_30 NetAP und Tier im Recht fordern eine Kastrationspflicht für alle Freigänger-Katzen – jetzt unterzeichnen!
NetAP und Tier im Recht fordern eine Kastrationspflicht für alle Freigänger-Katzen – jetzt unterzeichnen! Die Tierschutzorganisationen Network for Animal Protection (NetAP) und Tier im Recht (TIR) fordern Bundesrat und Parlament auf, eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen einzuführen, um die übermässige Vermehrung von Katzen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern. 30.03.2016 In der Schweiz leben zwischen 100'000 und 300'000 herrenlose Katzen. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme besteht auch hierzulande ein Streunerproblem. Eine der Hauptursachen hierfür lieg...
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2024 10 04 Vorsicht im Herbst – so lassen sich Wildtierunfälle vermeiden
Vorsicht im Herbst – so lassen sich Wildtierunfälle vermeiden Wildtierunfälle stellen in der Schweiz eine ernstzunehmende Gefahr dar – sowohl für die betroffenen Tiere als auch für Autofahrende, die neben Sachschäden auch Verletzungen erleiden können. Besonders im Herbst, wenn schlechte Sichtverhältnisse und rutschige Strassen herrschen, steigt die Gefahr solcher Unfälle erheblich. Kommt es dennoch zu einem Zusammenstoss, ist es wichtig, die Polizei zu informieren und das verletzte Tier nicht eigenhändig zu versorgen, um dessen Leiden nicht zu verschlimmern. 04.10.2024 Besonders in der jetzig...
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2025 03 06 Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber
Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber Die Stopfleber-Initiative will die Einfuhr von Produkten, die aus tierquälerischer Stopfmast stammen, verbieten. GastroSuisse und der Schweizer Fleisch-Fachverband stellen sich gegen das Verbot, ebenso der Bundesrat, der allerdings den Handlungsbedarf erkannt und eine Deklarationspflicht für entsprechende Waren initiiert hat. Die vorgeschlagene Kennzeichnungspflicht bleibt jedoch vage und riskiert, eine Alibi-Übung zu werden. 06.03.2025 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), der Schweizer Tierschutz STS und VIER PFOTE...