Stiftung für das Tier im Recht
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Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
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Schokoladentiere
Sensibilisierungskampagne 2024 Das Schweizer Tierschutzrecht ist leider nicht so gut wie die Schweizer Schokolade. in Zusammenarbeit mit Ruf Lanz.Weitere Informationen dazu finden Sie hier. Schokoladen-Pferd Schokoladen-Hund Schokoladen-Huhn Schokoladen-Kaninchen Schokoladen-Pferd Schokoladen-Hund Schokoladen-Huhn Schokoladen-Kaninchen
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2016_03_10 TIR unterstützt Petition zum Import- und Transitverbot von Jagdtrophäen: Bitte unterschreiben!
...lefanten oder Löwen in die Schweiz importiert. Nach Auffassung von Tier im Recht (TIR) ist die Trophäenjagd mit erheblichen tier- und artenschutzrechtlichen Problemen verbunden. Um gegenüber dem in der Verantwortung stehenden Parlament ein Zeichen zu setzen, unterstützt die TIR die von OceanCare lancierte Petition. 10.03.2016 Die Trophäenjagd auf Eisbären, Löwen, Elefanten, Nashörner, Leoparden und andere, teilweise stark bedrohte Arten kostet jedes Jahr Tausenden von Tieren das Leben und kann das Überleben ganzer Tierbestände gefährden. Sie ist überdies in zahlreichen Fällen mit erheblicher T...
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2015_07_30 Stress und Angst am 1. August – TIR bittet um Rücksichtnahme für die Tiere
...tet für viele Tiere in Wohnungen, Stallungen und unter freiem Himmel erheblichen Stress.Insbesondere angebundene oder in Räumlichkeiten eingesperrte Tiere haben keine Möglichkeit, sich dem Lärm zu entziehen. Etliche Tiere verfügen über ein weit ausgeprägteres Gehör als der Mensch und erleben Knallgeräusche deshalb wesentlich intensiver. Neben dem oftmals unbemerkten Tierleid sind zudem jedes Jahr gravierende Unfälle durch aufgeschreckte Tiere zu verzeichnen, bei denen Mensch und Tier zu Schaden kommen können.Um die Angst des eigenen Tieres während der 1. August-Feier zu lindern, ist es ratsam...
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2014_12_24 TIR wünscht frohe Festtage und ein gutes neues Jahr!
...t sich dem Ende zu. In den vergangenen Monaten hat sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) mit ihrem rechtlichen Fokus wiederum mit einer grossen Bandbreite an Themen befasst. Für die Unterstützung, die sie dabei von ihren Freunden sowie von ihren Gönnerinnen und Gönnern erhalten hat, bedankt sich die TIR herzlich. 24.12.2014 Intensiv auseinandergesetzt hat sich die TIR 2014 beispielsweise mit den Bedürfnissen von Pferden, dem Töten von Eintagsküken, dem illegalen Welpenhandel, den rechtlichen Regelungen rund um Fische, der Streunerproblematik in Rumänien, Missständen bei der Schweinh...
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2013_07_05 Conny-Land: Tierarzt verurteilt
...altung von Delfinen in Gefangenschaft ausgelöst, die zu einem parlamentarischen Vorstoss für ein Importverbot für Delfine führte. Im Rahmen der politischen Auseinandersetzung wies die TIR in einem Gutachten zu Händen des Parlaments die Rechtmässigkeit eines Einfuhrverbots nach und zeigte auf, dass ein solches aus Tierschutzsicht sogar dringend geboten sei, da Delfine in Gefangenschaft unmöglich artgerecht gehalten werden können (siehe Newsmeldung vom 23.5.2012). Das Parlament folgte schliesslich der Argumentation der TIR und sprach sich für den Vorstoss aus (siehe Newsmeldung vom 29.5...
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2013_10_07 Nach wie vor Dutzende dringender Tierschutzprobleme
...chutzproblem sollte in der Schweiz am dringendsten behoben werden? Das hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) am vergangenen Freitag, dem Welttierschutztag, über Facebook gefragt. Die Antworten zeigen, dass Tierschutzorganisationen an allen Fronten zu kämpfen haben. 07.10.2013 Die Schweiz rühmt sich, eines der besten Tierschutzgesetze weltweit zu haben. Missstände gibt es aber auch hierzulande – oder sie werden einfach importiert, wie dies etwa bei Pelzprodukten oder bei diversen tierischen Nahrungsmitteln aus dem Ausland der Fall ist. Die TIR wollte von Facebook-Usern zum Welttierschutz...
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2012_05_11 TIR erfreut: WBK des Nationalrats stimmt Importverbot für Delfine und Wale zu
...alen ausgesprochen. In einem Rechtsgutachten hatte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) vorgängig die Tierschutzrelevanz von Delfinarien und die Vereinbarkeit eines solchen Verbots mit der Bundesverfassung aufgezeigt. 11.05.2012 Im März 2012 ist der Nationalrat einem Einzelantrag von Nationalrätin Isabelle Chevalley (GLP/VD) für ein Halteverbot von Delfinen und Walen gefolgt. Der Ständerat sprach sich anschliessend nicht für ein Halte-, sondern für ein Importverbot von sogenannten "Cetaceen" aus (siehe Newsmeldungen vom 13. März 2012 und vom 14. März 2012).In einem Rechtsgutachten hierzu h...
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2012_08_13 Artgerechte Plätze für "ausgediente Legehennen" gesucht
...bedingte Ruhepause, in der sich das Federkleid und der Legeapparat der Tiere regenerieren. Aus wirtschaftlicher Sicht ist diese Phase, in der die Tiere während mehrerer Wochen keine Eier legen, nicht rentabel. Die Hühner werden darum durch neue ersetzt und enden im Schlachthof beziehungsweise in der Biogasanlage.Jedes Jahr werden in der Schweiz auf diese Weise rund 24 Millionen Legehennen und Masthühner nach nur wenigen Lebensmonaten getötet. Dies, obwohl Hühner zwischen fünf und zehn Jahre alt werden können. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz konnte sich mit dem Inhaber eines Legebetri...
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2011 01 04 TIR beantwortet rechtliche Fragen zum Dogsharing
...t" beschäftigt sich in ihrer neuesten Ausgabe mit dem sogenannten Dogsharing und fragt Andreas Rüttimann von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), was die Parteien aus rechtlicher Sicht beachten sollten. 04.01.2011 Insbesondere bei arbeitstätigen Personen, die ihren Hund nicht mit an den Arbeitsplatz mitnehmen können, wird Dogsharing immer beliebter. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass der Vierbeiner jederzeit angemessen betreut wird und nicht alleine zu Hause warten muss, bis sein Halter von der Arbeit zurückkehrt. Eine solche Hundehaltung wäre auch aus tierschutzrechtlicher ...
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2009_02_20 TIR begrüsst landesweites Hundegesetz ohne Rasseverbote, ist aber gegen zusätzliche kantonale Spezialregelungen
...ven Hundeverhaltens in erster Linie eine Frage der Erziehung ist und auf das Einzeltier ankommt, würde sich die Bevölkerung durch Rasselisten in einer Scheinsicherheit wiegen.Die vorgesehene Verfassungsänderung ermöglicht nun die Schaffung eines schweizweit einheitlichen Gesetzes, das zur Entwirrung des unzumutbaren Durcheinanders kantonaler Hunderegelungen beitragen soll. Allerdings soll es den Kantonen gemäss dem WBK-Vorschlag noch immer möglich sein, strengere Vorschriften zum Schutz vor gefährlichen Hunden zu erlassen. Die TIR bedauert diese kantonale Regelungskompetenz, weil zu befürcht...