Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2025 04 24 TIR kritisiert mangelnde Transparenz bei Tierversuchen

    ...ngste der Tiere ist die Bevölkerung aber kaum informiert. 24.04.2025 Die hierzulande durchgeführten Versuche reichen jeweils von reinen Beobachtungsstudien bis hin zu Experimenten, in denen die Tiere schweren Belastungen ausgesetzt werden. Darüber, welche Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste die Tiere erdulden müssen, ist die Bevölkerung aber kaum informiert. Dasselbe gilt für den gesellschaftlichen Nutzen, der aus den durchgeführten Tierversuchen resultiert. Die Daten, die vom Bund, den Kantonen und den Universitäten publiziert werden, sind nämlich sehr spärlich, wenig konkret und schwer au...


  • 2024 04 02 Medienmitteilung: Schweizer Tierschutzrecht: Nicht so gut wie Schweizer Schokolade

    ...chweizer Schokolade Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert in ihrer neuen Sensibilisierungskampagne das Schweizer Tierschutzrecht. Dieses gilt gemeinhin als vorbildlich, lässt aber trotzdem gravierende Missstände im Umgang mit Tieren zu. Durch Schokoladentiere wird die leidvolle Realitä... ...uf die Gesetzgebung und ihre praktische Umsetzung verblasst der Schein der strengen Tierschutzvorschriften.Mit ihrer neuen Kampagne «Das Schweizer Tierschutzrecht ist leider nicht so gut wie die Schweizer Schokolade» will die TIR auf diese Mängel aufmerksam machen. Vier Sujets zeigen ein Pferd, ein ...


  • 2019 10 02 Medienmitteilung: Parlament lehnt Petition für eine Kastrationspflicht von Freigänger-Katzen ab – WBK-Motion «Für eine bessere Kontrolle der Vermehrung von Streunerkatzen» ist keine wirksame Alternative

    ...12. Juni 2018 wurde die von den beiden Organisationen NetAP – Network for Animal Protection und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lancierte und von über 150 Organisationen mitgetragene Petition für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz mit 115'567 Unterschriften dem Parlament in Bern überreicht. Am 29. November 2018 hat zudem Nationalrätin Doris Fiala (FDP/ZH) eine Motion mit derselben Forderung eingereicht. Die Petition und die Motion wurden bei ihrer jeweiligen Einreichung von insgesamt 58 Parlamentariern unterstützt.Nach dem Nationalrat hat am vergangenen D...


  • 2022 02 25 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert ersten Lesetipp 2022

    ...rsten Lesetipp 2022 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt mit ihrem ersten diesjährigen Bibliotheksnewsletter wiederum ausgewählte und aktuelle Neuzugänge vor. Präsentiert werden dabei Bücher, Artikel und Filmbeiträge zu tierrelevanten Themen. Im Fokus der aktuellen Ausgabe steht die Geschichte der Algen, ihr Nutzen für uns Menschen und die hohe Wirksamkeit für die Senkung der CO2-Emissionen. 25.02.2022 2015 haben 196 Länder das Pariser Abkommen unterzeichnet, das die Reduktion von CO2-Emissionen zum Ziel hat. Die Staaten werden dadurch verpflichtet, eigene Schritte und Regulierungen...


  • Freiwilligeneinsätze

    ...r Ort für den Tier- und Artenschutz zu engagieren. Obschon diese Absicht sehr erfreulich ist, besteht die Gefahr, dass freiwillige Helfer durch ihren Einsatz ungewollt einen Beitrag zum skrupellosen Handel mit Wildtieren leisten. Entgegen der Bezeichnung als "Auffangstation" oder "Waisenhaus" – im Englischen wird oftmals der Begriff "Sanctuary" verwendet – handelt es sich teilweise um Tierfarmen, deren Absicht nicht der Schutz der einzelnen Tiere oder der Tierart, sondern deren Zucht und die Profiterzielung ist. Besonders Löwen und Tiger sind häufig Opfer einer eigentlichen Industrie dieser Ar...


  • Nutztiere - Veganismus

    ...g "Tiere von Arten, die direkt oder indirekt zur Produktion von Lebensmitteln oder für eine bestimmte andere Leistung gehalten werden oder dafür vorgesehen sind". In der Schweiz wurden 2023 über 88 Millionen Tiere für den Fleischkonsum geschlachtet. Weitere Millionen Tiere dienen als Milch- oder Eie... ...rstellung von Eiern und Milchprodukten sterben müssen. Dass die Tötung von Tieren zur Nahrungsmittelgewinnung in unserem Kulturkreis nicht gerechtfertigt ist, geht aus folgenden Überlegungen hervor: Der Konsum von Fleisch und anderen tierischen Produkten ist für eine gesunde Ernährung nicht erforder...


  • 2019 03 19 Zum Tag des Geflügels: TIR kritisiert unzureichenden rechtlichen Schutz für Hühner

    ...n Hühner aufgezogen und geschlachtet. Zudem hat der Eier-Verbrauch in der Schweiz mit gemäss offiziellen Schätzungen mehr als 1.5 Milliarden Stück im Jahr 2018 einen neuen Rekord erreicht. Trotz dieser horrenden Zahlen sind die Umstände, unter denen die Tiere gehalten und getötet werden, in der Öffentlichkeit kaum je ein Thema. Dabei treten gerade bei der Geflügelzucht und -haltung sowie im Rahmen der Eierproduktion besonders schlimme Auswüchse zutage. Auch die für den Vollzug der Tierschutzgesetzgebung zuständigen Behörden widmen Hühnern leider oftmals nicht die notwendige Aufmerksam...


  • 2017 11 02 Wichtiger Beitrag zum Thema "Tierversuche" in der gestrigen Ausgabe der Rundschau

    ...tut der Universität und ETH Zürich umstrittene Tierversuche an Rhesusaffen. Die SRF-Sendung "Rundschau" hat die geplanten Experimente zum Thema ihres gestrigen Beitrags gemacht und gefragt, ob die zuständigen Tierversuchskommissionen schweizweit zu forschungsfreundlich besetzt seien. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert sowohl den durch das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich im April 2017 bewilligten Tierversuch als auch die Zusammensetzung der Tierversuchskommission im Kanton Zürich scharf. 02.11.2017 Nachdem das Bundesgericht 2009 zwei schwerbelastende Experimente m...


  • 2005_02_21 Verzögerte Behandlung des TSchG in der nationalrätlichen Kommission

    ...ätlichen Kommission Die Stiftung für das Tier im Recht begrüsst die durch die intensive Debatte in der nationalrätlichen Kommission (WBK) verursachte Verzögerung bei der Revision des Tierschutzgesetzes. 21.02.2005 Die Kommission für Weiterbildung, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats hat am 18. Februar 2005 verlauten lassen, dass die Plenumsberatung zur Revision des eidgenössischen Tierschutzgesetzes nicht wie vorgesehen in der Frühlings-, sondern erst in der Sommersession 2005 stattfinden kann. Grund für die Verzögerung bildet eine Vielzahl von heiklen und umstrittenen Fragen, sodass die...


  • 2022 05 25 Wagt der Ständerat das überfällige JA zum Importverbot für Jagdtrophäen?

    ...lrosse, Flusspferde und Nashörner werden auf Jagdsafaris jährlich weltweit zu Hunderttausenden getötet. Zu den Grosswildjägern gehören auch Schweizerinnen und Schweizer, welche die makabren Trophäen in die Schweiz importieren. OceanCare, die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sowie 59 weitere unterstützende Organisationen fordern gemeinsam mit der damaligen Nationalrätin Isabelle Chevalley vom Schweizer Ständerat den überfälligen Entscheid, die Ein- und Durchfuhr von Jagdtrophäen, die von Tieren aus den Anhängen I bis III des CITES-Übereinkommens stammen, hierzulande zu verbieten. Denn erst ...


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