Stiftung für das Tier im Recht

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  • Fotogalerie der Medienkonferenz 2019

    Bianca Körner im Interview nach der Medienkonferenz Nora Flückiger im Gespräch im Anschluss an die Medienkonferenz Die stellvertretende Geschäftsleiterin Christine Künzli eröffnet die Medienkonferenz 2019 Das diesjährige Titelbild der Auswertung der Schweizer Tierschutzstrafpraxis


  • 2016_09_20 TIR enttäuscht: Nationalrat beschliesst Abschaffung der obligatorischen Ausbildungskurse für Hundehaltende

    TIR enttäuscht: Nationalrat beschliesst Abschaffung der obligatorischen Ausbildungskurse für Hundehaltende Der Nationalrat hat am Montag, 19. September, einer Motion von Ruedi Noser (FDP/ZH) zugestimmt, mit der dieser die Aufhebung der Ausbildungspflicht für Hundehaltende forderte. Die grosse Kammer ist damit der Mehrheit des Ständerats gefolgt, der sich bereits im vergangenen Sommer für die Abschaffung der obligatorischen Kurse ausgesprochen hat. Damit werden Hundehaltende beim Erwerb eines Hundes in absehbarer Zeit keinen sogenannten Sachkundenachweis (SKN) mehr erbringen müssen. Die ...


  • 2023 11 09 TIR enttäuscht: Bundesrat setzt umstrittene Revision der Jagdverordnung in Kraft

    TIR enttäuscht: Bundesrat setzt umstrittene Revision der Jagdverordnung in Kraft Am 1. November informierte Bundesrat Albert Rösti im Rahmen einer Medienkonferenz darüber, dass die umstrittene Revision der Jagdverordnung am 1. Dezember in Kraft treten wird. Die angepasste Verordnung lässt neu eine präventive Regulierung von ganzen Wolfsrudeln zu. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert das Vorgehen des Bundesrats und fordert die Kantone auf, den ihnen zustehenden Ermessenspielraum mit Fachverstand und im Sinne der Verhältnismässigkeit anzuwenden. 09.11.2023 Gemeinsam mit anderen Ar...


  • 2025 02 25 TIR enttäuscht über Änderungen im Jagdgesetz und in der Jagdverordnung

    TIR enttäuscht über Änderungen im Jagdgesetz und in der Jagdverordnung Am 1. Februar 2025 hat der Bundesrat die revidierte Jagdgesetzgebung in Kraft gesetzt. Im Fokus der Änderungen steht die Regulierung geschützter Wildtierarten, die Organisation des Herdenschutzes sowie die Festlegung zumutbarer Präventionsmassnahmen zur Verhütung von Wildschäden durch Grossraubtiere und Biber. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bringt die aktuelle Gesetzgebung neben ein paar wenigen erfreulichen Änderungen vor allem eins: erhebliche Rückschritte für den Schutz von Wildtieren. 25.02.2025 N...


  • 2025 03 21 TIR informiert über die neusten Entwicklungen im kantonalen Hunderecht

    ...Rechtslage in allen 26 Kantonen kennen und berücksichtigen. Dabei ist zu beachten, dass diese regelmässig ändert. Deshalb haben wir nachfolgend die neuesten Anpassungen für Sie zusammengefasst:Ende Oktober und Anfang Dezember 2024 ereigneten sich im Kanton Zürich zwei Beissvorfälle mit einem Hund der Rasse Rottweiler, bei denen auch Kinder schwer verletzt wurden. Die Zürcher Hundeverordnung enthält seit 2009 eine Liste mit Hunderassen, deren Zucht, Erwerb und Zuzug verboten sind ("Rassetypenliste II"). Der Regierungsrat hat aufgrund der beiden tragischen Ereignisse entschieden, den Rottweiler ...


  • 2025 11 07 Die FEI ändert die "Blood Rule" - TIR kritisiert diese Entscheidung

    ...führen." QuelleArt. 26 Abs. 1 lit. a TSchG stellt das Misshandeln von Tieren als Tierquälerei unter Strafe. Als Misshandlung gilt jedes Verhalten, mit dem einem Tier Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste von einer gewissen Erheblichkeit zugefügt werden. Die Bestimmung steht somit in engem Zusammenhang mit dem allgemeinen Grundsatz von Art. 4 Abs. 2 TSchG, der das ungerechtfertigte Zufügen entsprechender Belastungen – die aus strafrechtlicher Sicht alle als gleichwertig einzustufen sind – untersagt. Ein tatbestandsmässiges Verhalten liegt nicht nur bei physischen Einwirkungen, sondern auch bei...


  • Wer haftet für entlaufene, ausgesetzte oder gestohlene Tiere?

    Wer haftet für entlaufene, ausgesetzte oder gestohlene Tiere? Wer haftet für entlaufene, ausgesetzte oder gestohlene Tiere? Tiere gelten als entlaufen, wenn ihr Halter vorübergehend und gegen seinen Willen keine unmittelbare Verfügungsmöglichkeit mehr über sie hat. Für von ihnen verursachte Schäden haftet der Halter aber weiterhin. Dieser trägt die Verantwortung, weil er bei der Verwahrung und Beaufsichtigung seines Tieres die gebotene Sorgfalt aufzubringen hat (Art. 56 Obligationenrecht, OR). Der Tierhalter kann sich aber dann von seiner Haftung ausnehmen, wenn er beweist, dass er alles in se...


  • 2010_12_06 Eidgenössisches Hundegesetz abgelehnt – TIR bedauert negativen Entscheid des Nationalrats

    Eidgenössisches Hundegesetz abgelehnt – TIR bedauert negativen Entscheid des Nationalrats Der Nationalrat hat sich gegen die Vorlage für ein eidgenössisches Hundegesetz ausgesprochen. Der Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden wird damit auch künftig Sache der Kantone sein, womit die herrschende Rechtszersplitterung und -unsicherheit im Schweizer Hunderecht bestehen bleibt. 06.12.2010 Die grosse Kammer hat die Vorlage für ein gesamtschweizerisch geregeltes Hunderecht mit 95 zu 81 (bei 7 Enthaltungen) Stimmen abgelehnt. Gestört hat sich der Nationalrat in erster Linie daran, dass den Ka...


  • 2009_06_08 Untauglicher WBK-Entwurf: Eidgenössisches Hundegesetz für die Katz

    Untauglicher WBK-Entwurf: Eidgenössisches Hundegesetz für die Katz Der von der WBK des Nationalrats vorgelegte Vorschlag für ein eidgenössisches Hundegesetz ist aus der Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) nicht tauglich, die herrschende Rechtszersplitterung und -unsicherheit im Schweizer Hunderecht zu beheben. Betreffend Haftpflicht diskriminiert er Hundehalterinnen und Hundehalter ausserdem gegenüber allen anderen Tierhaltenden. 08.06.2009 Morgen wird der Nationalrat den Entwurf der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats für ein eidgenössisches Hunde...


  • 2004_03_18 In Österreich liegt ein Entwurf für ein neues Tierschutzgesetz vor

    In Österreich liegt ein Entwurf für ein neues Tierschutzgesetz vor Die Stiftung für das Tier im Recht wird sich in die Diskussion mit eigenen Kommentaren einschalten. 20.02.2004 Weitere Informationen:http://www.bka.gv.at/wir_informieren_ueber/tierschutz.html


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