Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2012_03_30 Seminar zum Tierschutzstrafrecht 2012 – erneut erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen TIR und Universität Zürich

    ...Daniel Jositsch hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) diese Woche ein Seminar zum Tierschutzstrafrecht veranstaltet, mit dem zahlreiche Studierende für das Tierschutzrecht begeistert werden  konnten. Der Anlass war aus Sicht aller Beteiligten ein voller Erfolg. 30.03.2012 Bereits zum sechsten Mal hat die TIR in Zusammenarbeit mit der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich ein Seminar zum Tierschutzrecht durchgeführt. Die Veranstaltung fand vom 28. bis zum 30. März 2012 in Zürich statt. Die 17 teilnehmenden Studierenden hatten im Vorfeld des dreitägigen Veranstaltungspr...


  • 2010_08_17 Enthornen von Rindern ist rechtswidrig

    ...ienkonferenz zeigte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heute auf, dass die weit verbreitete Praxis des Enthornens von Rindern gegen das Tierschutzrecht verstösst. 17.08.2010 Während die berühmte Kuh Lovely in der Milch-Werbung und ihre marketingmässig aktiven Artgenossinnen allesamt prächtige Hörner tragen, sind in Wirklichkeit rund 90 Prozent aller in der Schweiz gehaltenen Kühe hornlos. Die Gründe hierfür liegen einerseits in der vom Kuhhorn ausgehenden Verletzungsgefahr für Mensch und andere Tiere. Anderseits spielen aber auch wirtschaftliche Überlegungen eine Rolle. Hornlose Kühe kön...


  • 2019 07 15 Tierversuchsstatistik 2018 – TIR fordert mehr Transparenz

    ...eterinärwesen (BLV) die Tierversuchsstatistik für das Jahr 2018 veröffentlicht. Es hebt dabei die Abnahme von Tierversuchen hervor. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) findet das BLV erneut beschönigende Worte für die nach wie vor bedenklich hohe Anzahl von Tierversuchen an Schweizer Forschungsinstitutionen. 15.07.2019 Insgesamt wurden in der Schweiz im letzten Jahr 586'643 Tiere in Versuchen eingesetzt, was gegenüber dem Vorjahr einer Abnahme von 27'938 Tieren entspricht. Die Belastungen, denen Versuchstiere ausgesetzt sind, werden in vier Schweregrade von 0 bis 3 (nicht bel...


  • 2003_06_12 Tages-Anzeiger vom 12.6.2003: Tiere sind keine Sachen

    ...pital eingeliefert. Die Ärzte stellten eine Lungenblutung fest, zwei Unterschenkelbrüche, verschobene Lenden- und Kreuzwirbel, einen Beckenbruch samt Blasenlähmung und verschiedene Hautschürfungen. Nur eine aufwändige Behandlung konnte Felix retten. Weil der 5-jährige Kater jedoch durch den Unfall einen Schock erlitten hatte, musse er vor der Operation in einem Sauerstoffkäfig noch zwei Tage lang stabilisiert werden.Wie viel ist ein Tier wert?Mit verschiedenen Schrauben und Platten in der Hüfte und im Oberschenkel und mit einem Gips am Bein erholt sich Felix von den Folgen seines Unfa...


  • 2020 11 26 Erneute Zunahme der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Nach wie vor deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen sowie Bagatellisierung von an Schafen verübten Delikten feststellbar

    ...ikten feststellbar Die Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019 der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt, dass sich der gesamtschweizerische Vollzug des Tierschutzstrafrechts in den letzten 20 Jahren insgesamt deutlich verbessert hat und Straftaten an Tieren immer häufiger untersucht und sanktioniert werden. Dennoch besteht bei der Umsetzung des Tierschutzstrafrechts nach wie vor erheblicher Handlungsbedarf. So sind auch im Berichtsjahr wieder deutliche kantonale Unterschiede festzustellen und dürfte die Dunkelziffer nicht verfolgter Tierschutzfälle enorm sein. Darüber h...


  • 2015_09_21 Tierschutz international: TIR kämpft gegen Wilderei und Handel mit Tieren und Tierprodukten

    ...n und Tierprodukten Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat sich im Sommer 2015 intensiv mit den Themen Wilderei und Handel mit lebenden Tieren, Jagdtrophäen und illegal erstandenen Tierprodukten (Elfenbein, Nashornpulver etc.) befasst. Zusammen mit dem Center for Animal Law Studies (CALS, Portland/USA) hat sie in Kenia und Simbabwe Konferenzen besucht und zahlreiche Personen und Organisationen getroffen, die sich in der Materie bestens auskennen. Die vielen Gespräche haben gezeigt, dass gerade juristisches Know-how auf allen Ebenen dringend benötigt wird. 21.09.2015 Zusammen mit Natasha ...


  • 2014_12_08 Stellungnahme zum Artikel "Es braucht keinen Tierschutz, der von Hass getrieben ist" in der NZZ am Sonntag

    ...r. Josef Stirnimann die Forderungen der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) für eine konsequentere Umsetzung des Tierschutzstrafrechts kritisiert. Die TIR hat hierzu in der aktuellen NZZ am Sonntag in einem Leserbrief Stellung genommen. Leider bot dieser Rahmen nicht genügend Platz für eine umfassende Replik, weshalb die TIR ihren Standpunkt an dieser Stelle ausführlicher darlegt. 08.12.2014 Die TIR analysiert jedes Jahr sämtliche dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) gemeldeten Tierschutzstrafverfahren des jeweiligen Vorjahres, um Schwachstellen in der Umsetzung d...


  • Welpenhandel

    ...oronajahr 2020 nahm die Nachfrage nach Hunden aus dem Ausland nochmals stark zu. Hinter dem skrupellosen Geschäft steckt jedoch grosses Tierleid. Die Importwelpen, die zumeist aus Osteuropa stammen, werden unter Bedingungen gezüchtet, die als in höchstem Masse tierschutzwidrig zu bezeichnen sind. Oftmals starten sie aufgrund der schlechten Hygienezustände bereits gesundheitlich angeschlagen ins Leben. Unter falschen Angaben und vermeintlich gesund werden sie – meist über Online-Plattformen – auch in die Schweiz verkauft.Ein Grund für den florierenden Handel mit ausländischen Hundewelpen ist, d...


  • Pelz

    ...m Pelz Ausgangslage Die Verwendung von Tierfellen für Bekleidungszwecke stellte ursprünglich ein existenzielles Grundbedürfnis dar. In den 80er-Jahren wurde das Tragen von Pelzen in der Öffentlichkeit zur Gewissensfrage deklariert, als bekannt wurde, unter welchen Bedingungen Pelztiere zur Herstellung extravaganter Kleidungsstücke gefangen beziehungsweise gehalten und getötet werden. Pelzprodukte dienten längst nicht mehr der Erfüllung eines praktischen Bedürfnisses, sondern in erster Linie als Statussymbol. Unzählige aufklärende Antipelzkampagnen haben in der Pelzindustrie zwischenzeitlich zu...


  • 2007 04 03 Nr. 2: Blockseminar im Tierschutzrecht wiederum ein voller Erfolg

    ...chen Übersicht über die kantonal sehr unterschiedliche rechtliche Erfassung der Hundehaltung. Zudem wurden die sog. "Grundsatzartikel Tiere" (d.h. die 2003 eingeführten Bestimmungen, wonach Tiere keine Sachen mehr darstellen) diskutiert. Mit Hilfe einer umfassenden Praxisumfrage wurde dabei beispielsweise aufgezeigt, dass das System der kantonalen Meldestellen (mit dem die massive Verkürzung der Frist des Eigentumsübergangs auf den Finder eines entlaufenen oder verlorenen Heimtieres auf nur noch zwei Monate rechtfertigt wird) leider verschiedene erhebliche Mängel aufweist.Der zweite Tag wurde ...


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