Stiftung für das Tier im Recht

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  • Petition "Keine unnötigen Biber-Abschüsse"

    Petition "Keine unnötigen Biber-Abschüsse" Die Biodiversität in der Schweiz ist stark bedroht: Ein Drittel der einheimischen Arten und die Hälfte der natürlichen Lebensräume stehen auf der Roten Liste.  Die Roten Listen zeigen, dass es um die Biodiversität in der Schweiz viel schlechter steht als in unseren Nachbarländern. Zu den Arten mit positiver Entwicklung in der Schweiz gehört der Biber. Dieser spielt eine enorm wichtige Rolle im Ökosystem. An mehr und mehr Flüssen und Bächen baut er meisterhaft seine Dämme. Dadurch entstehen wertvolle, stehende oder langsam fliessende Gewässer. Der Bibe...


  • 2014_03_26 Aussetzen von Tieren ist Tierquälerei

    Aussetzen von Tieren ist Tierquälerei Aussetzen von Tieren ist Tierquälerei Wie der gestrigen Ausgabe der Berner Zeitung zu entnehmen war, wurden am vergangenen Freitag in Riggisberg drei nur wenige Wochen alte Hundewelpen, die vermutlich ausgesetzt worden waren, von Passanten aufgefunden. Das Aussetzen von Tieren erfüllt den Straftatbestand der Tierquälerei und muss durch die zuständigen Strafverfolgungsorgane zwingend untersucht werden. 23.03.2014 Die aufgefundenen Hundewelpen trugen gemäss Berichterstattung der Berner Zeitung keine Halsbänder und sind auch nicht gechippt, sodass sie niemand...


  • 2013_02_20 TIR bedauert Abschuss von M13

    ...Puschlav von Jägern getötet worden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht über diesen Beschluss und empfindet das Handeln der Behörden als übereilt. Insbesondere stellt sich die Frage, ob kein milderes Mittel zum Schutz der Bevölkerung zur Verfügung gestanden hätte. 20.02.2013 Wie heute bekannt geworden ist, wurde der Bär M13 am Dienstagmorgen im Bündner Südtal Puschlav auf Anordnung der Bündner Behörden und des BAFU von Jägern erlegt. Die TIR ist enttäuscht über das Vorgehen der Behörden und der Ansicht, dass der Abschuss voreilig angeordnet wurde. M13 hatte sich Menschen ge...


  • 2012_09_26 TIR-Beitrag in "Achtung Tier!"

    TIR-Beitrag in "Achtung Tier!" TIR-Beitrag in "Achtung Tier!" In der Serie "Achtung Tier!" des Bundesamts für Veterinärwesen (BVET) äussern sich Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen in Gastkommentaren zu verschiedenen Themen rund um die Mensch-Tier-Beziehung. Im aktuellen Beitrag setzt sich Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), kritisch mit der Vollzugssituation im strafrechtlichen Tierschutz auseinander. 26.09.2012 Die Beitragsreihe "Achtung Tier!" des BVET über wichtige Aspekte des menschlichen Umgangs mit Tieren dient sowohl der Informationsverbre...


  • 2010_02_24 JA zum Tieranwalt am 7. März!

    JA zum Tieranwalt am 7. März! JA zum Tieranwalt am 7. März! Am 7. März 2010 entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die landesweite Einführung von Tieranwälten. Das Anliegen ist für die Durchsetzung des Tierschutzrechts äusserst bedeutsam und entspricht einer langjährigen Forderung der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), weshalb wir die Initiative des Schweizer Tierschutzes STS aus voller Überzeugung unterstützen. 24.02.2010 Trotz der nachweislich sehr guten Erfahrungen des – bislang leider einzigen – Tieranwalts im Kanton Zürich blickt die TIR der Abstimmung mit Besorgnis entgegen. Dies vo...


  • 2010_06_16 TIR befürchtet Aushebelung des Walfangmoratoriums

    ...e Zahl der jährlich getöteten Wale zu reduzieren. Eine Bedingung für die Zustimmung der Schweiz ist die Unterbindung des wissenschaftlichen Walfangs im bisherigen Rahmen. Die Schweiz will sich überdies dafür einsetzen, dass Kleinwale, zu denen auch die Delphine gehören, ebenfalls in den Kompetenzbereich der IWC fallen. Jährlich werden Tausende Kleinwale getötet – allein in Japan sind es um die 20‘000 Kleinwale und Delphine, die gejagt und gefangen oder getötet werden.Die Geschichte hat gezeigt, dass sich die Walfangländer nicht an Quoten halten. Es wäre blauäugig zu glauben, dass sie d...


  • 2009_04_08 TIR auf Facebook und Wikipedia

    TIR auf Facebook und Wikipedia TIR auf Facebook und Wikipedia Ab sofort ist die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auch auf den beiden grossen Internetplattformen Facebook und Wikipedia prominent vertreten. Auf Facebook haben TIR-Freunde die Möglichkeit, sich der Gruppe "Freunde der Stiftung für das Tier im Recht anzuschliessen" und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Und auf der weltweit grössten Internet-Enzyklopädie "Wikipedia" wird die TIR als erste Schweizer Tierschutzorganisation überhaupt geführt. 08.04.2009 Ab sofort ist die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auch in der virtue...


  • 2007_07_18 Erschütterndes Desinteresse von Schweizer Jugendlichen an Politik - Neue attraktive Unterrichtshilfe über Politik am Beispiel des Tierschutzes soll Abhilfe schaffen!

    ...t. Verfasser sind u.a. alt Kantonsrats-Präsidentin Dr. Marlies Voser und der im Bereich derpolitischen Bildung engagierte Prof. Rolf Gollob der PädagogischenHochschule. Der Lehrerschaft wird ermöglicht, sich an der praxisnahen Evaluation zu beteiligen. 18.07.2007 Politische Bildung ist eine Daueraufgabe und in einer Demokratie unerlässlich. Attraktive Veröffentlichungen hierzu für die schulische Ausbildung, die Erwachsenenbildung und das Selbststudium sind leider rar. Die gestern veröffentlichte Untersuchung der Universität Freiburg i.Ue zeigt, dass Schweizer Jugendliche im internationalen Ver...


  • 2006_02_22 Vogelgrippe – Gefahr auch für Katzen?

    Vogelgrippe – Gefahr auch für Katzen? Vogelgrippe – Gefahr auch für Katzen? Die Vogelgrippe rückt näher und mancher Katzenhalter wird sich auch Sorgen darüber machen, ob die Krankheit auch auf seine Vierbeiner übergreifen kann. 22.02.2006 Diese Befürchtungen sind aber weit gehend unbegründet. Gefährdet sind zurzeit vor allem Wasservögel und Aasfresser wie Bussarde oder Möwen, die infizierte tote Wasservögel fressen. Diese Vögel versammeln sich zahlreich an bestimmten Orten wie Seen und Inseln und stehen dabei in sehr engem Kontakt zueinander. Bei solch grossen Ansammlungen ist die Wahrscheinli...


  • 2004_11_25 Rechtsstudierende am Tierschutz sehr interessiert

    ...dem Geschäftsleiter A. F. Goetschel und dem wissenschaftlichen Mitarbeiter der Stiftung für das Tier im Recht G. Bolliger führt Prof. Dr. Heribert Rausch im April ein Blockseminar mit 24 Studierenden durch, die sich bereits jetzt in der Bibliothek der Stiftung für das Tier im Recht auf ihre Seminararbeit oder ihren Vortrag vorbereiten. Seminarthemen sind das Tier im Straf- und Verwaltungsrecht, bei Scheidungen, in der Rechtsgeschichte. Aktuelle Debatten wie jene über die Revision des TSchG werden aufgegriffen und vertieft. Die Stiftung für das Tier im Recht bedankt sich schon heute bei den ...


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