Stiftung für das Tier im Recht
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2018 10 09 TIR an Sitzung des Ständigen CITES-Ausschusses in Sotschi vertreten
TIR an Sitzung des Ständigen CITES-Ausschusses in Sotschi vertreten Vom 1. bis 5. Oktober 2018 tagte der Ständige Ausschuss des internationalen Abkommens CITES in Sotschi, Russland. Über 600 Vertreterinnen und Vertreter von Regierungen und Nichtregierungsorganisationen diskutierten über die Regulierung des internationalen Handels mit gefährdeten Tier- und Pflanzenarten. Viele Tierarten sind infolge des wachsenden internationalen Handels gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht. 09.10.2018 CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) ist ein i...
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2018 10 26 TIR an der Animal Law Conference in Chicago
...beeinträchtigt und getötet werden. Das vollständige Konferenzprogramm finden Sie hier.Auf Einladung von CALS durfte auch ein Vertreter der TIR an der Konferenz teilnehmen. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Globalisierung wird die länderübergreifende Vernetzung für die Weiterentwicklung des Tierschutzrechts immer bedeutsamer. Umso erfreulicher ist es, dass die TIR über die vergangenen Jahre sehr gute Kontakte zu CALS aufbauen konnte. So unterrichtete TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger 2014 Comparative International Animal Law an der Lewis & Clark Law School (siehe Newsmeldung vom ...
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2019 02 11 TIR erfreut: Zürcher Stimmvolk lehnt Änderung des Hundegesetzes deutlich ab
TIR erfreut: Zürcher Stimmvolk lehnt Änderung des Hundegesetzes deutlich ab Mit fast 70 % lehnt der Kanton Zürich die Änderung des Hundegesetzes und die damit verbundene Abschaffung der obligatorischen Ausbildungskurse für Hundehaltende ab. Der Zürcher Tierschutz und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befürworten die Ausbildungspflicht und haben im Vorfeld der Abstimmung ein klares Nein zur Änderung des Hundegesetzes empfohlen. Die Kurse dienen nicht nur dem Schutz des Menschen, sondern auch dem Wohlergehen der Hunde. 11.02.2019 Nachdem im Jahr 2017 die nationale Ausbildungspflich...
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2019 11 07 TIR an der Canadian Animal Law Conference in Halifax
TIR an der Canadian Animal Law Conference in Halifax Im vergangenen Oktober diskutierten über 200 Tierschutzjuristen aus aller Welt in Halifax an der Canadian Animal Law Conference über verschiedenste Aspekte des rechtlichen Tierschutzes. Keynote Speaker war der bedeutende australische Philosoph Peter Singer. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) war mit einer Dreierdelegation an der Konferenz vertreten, wobei TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger zum Schutz der Tierwürde im Schweizer Recht referierte. 07.11.2019 Vom 4.-6. Oktober 2019 fand in Halifax (Nova Scotia) die erste nation...
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2020 03 04 Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen: Offener Brief an Alain Berset
...ung zu empfehlen, u.a. mit dem Argument, "der Aufwand zum Vollzug einer Kastrationspflicht wäre sehr gross und würde zulasten der öffentlichen Hand gehen". In der Folge wurde der Petition sowohl vom National- als auch von Ständerat keine Folge gegeben. NetAP und TIR kritisieren die Argumentation d... ...u den in den Medien getätigten Äusserungen. Darin ersuchen die beiden Organisationen Herrn Berset insbesondere um Auskunft darüber, worin genau der von den Behörden immer wieder behauptete Mehraufwand für die öffentliche Hand bestehen soll. Lesen Sie hier den vollständigen Brief.
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2006_02_22 Vogelgrippe – Gefahr auch für Katzen?
Vogelgrippe – Gefahr auch für Katzen? Die Vogelgrippe rückt näher und mancher Katzenhalter wird sich auch Sorgen darüber machen, ob die Krankheit auch auf seine Vierbeiner übergreifen kann. 22.02.2006 Diese Befürchtungen sind aber weit gehend unbegründet. Gefährdet sind zurzeit vor allem Wasservögel und Aasfresser wie Bussarde oder Möwen, die infizierte tote Wasservögel fressen. Diese Vögel versammeln sich zahlreich an bestimmten Orten wie Seen und Inseln und stehen dabei in sehr engem Kontakt zueinander. Bei solch grossen Ansammlungen ist die Wahrscheinlichkeit einer gegenseitigen Ansteckung ...
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Podcast Folge 8: Zoophilie als Tierschutzrechtsproblem
Podcast Folge 8: Zoophilie als Tierschutzrechtsproblem. Mit Gieri Bolliger 16.01.2026 In dieser Episode spricht Simon Stalder mit Gieri Bolliger über ein gesellschaftlich stark tabuisiertes Thema: Zoophilie, also über sexuell motivierte Handlungen mit Tieren. Zoophilie findet in aller Regel im Verborgenen statt. Schätzungen gehen davon aus, dass in der Schweiz jedoch mehrere hunderttausend Menschen davon betroffen sein könnten. Aufgezeigt wird, welche Erscheinungsformen von Zoophilie unterschieden werden, welche strafrechtlichen Konsequenzen bestehen und wo die zentralen Herausforderungen in d...
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Petition "Keine unnötigen Biber-Abschüsse"
Petition "Keine unnötigen Biber-Abschüsse" Die Biodiversität in der Schweiz ist stark bedroht: Ein Drittel der einheimischen Arten und die Hälfte der natürlichen Lebensräume stehen auf der Roten Liste. Die Roten Listen zeigen, dass es um die Biodiversität in der Schweiz viel schlechter steht als in unseren Nachbarländern. Zu den Arten mit positiver Entwicklung in der Schweiz gehört der Biber. Dieser spielt eine enorm wichtige Rolle im Ökosystem. An mehr und mehr Flüssen und Bächen baut er meisterhaft seine Dämme. Dadurch entstehen wertvolle, stehende oder langsam fliessende Gewässer. Der Bibe...
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2014_03_26 Aussetzen von Tieren ist Tierquälerei
Aussetzen von Tieren ist Tierquälerei Aussetzen von Tieren ist Tierquälerei Wie der gestrigen Ausgabe der Berner Zeitung zu entnehmen war, wurden am vergangenen Freitag in Riggisberg drei nur wenige Wochen alte Hundewelpen, die vermutlich ausgesetzt worden waren, von Passanten aufgefunden. Das Aussetzen von Tieren erfüllt den Straftatbestand der Tierquälerei und muss durch die zuständigen Strafverfolgungsorgane zwingend untersucht werden. 23.03.2014 Die aufgefundenen Hundewelpen trugen gemäss Berichterstattung der Berner Zeitung keine Halsbänder und sind auch nicht gechippt, sodass sie niemand...
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2013_02_20 TIR bedauert Abschuss von M13
...Puschlav von Jägern getötet worden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht über diesen Beschluss und empfindet das Handeln der Behörden als übereilt. Insbesondere stellt sich die Frage, ob kein milderes Mittel zum Schutz der Bevölkerung zur Verfügung gestanden hätte. 20.02.2013 Wie heute bekannt geworden ist, wurde der Bär M13 am Dienstagmorgen im Bündner Südtal Puschlav auf Anordnung der Bündner Behörden und des BAFU von Jägern erlegt. Die TIR ist enttäuscht über das Vorgehen der Behörden und der Ansicht, dass der Abschuss voreilig angeordnet wurde. M13 hatte sich Menschen ge...