Stiftung für das Tier im Recht
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2016_02_23 TIR-Flyer Nr. 33: Keine Wildtiere im Zirkus!
...hren von Wildtieren in Zirkussen ist aus der Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Einerseits ist es kaum möglich, den Tieren im Rahmen des Zirkusbetriebs artgerechte Haltungsbedingungen zu bieten. Anderseits verstossen die Präsentationen in der Manege nicht selten gegen den im Schweizer Tierschutzrecht fundamentalen Grundsatz des Schutzes der Tierwürde. Dennoch ist das Vorführen von Wildtieren in der Zirkusmanege in der Schweiz - anders als in vielen anderen Staaten – nach wie vor erlaubt. In ihrem aktuellen Tierschutzflyer erläutert Tier im Recht (TIR), inwiefern die geltenden gesetzl...
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2017 11 29 TIR fordert Erlass eines Importverbots für tierquälerisch erzeugte Produkte
...änderats die Motion in aller Deutlichkeit zur Ablehnung empfohlen. Sie hält die Konsequenzen eines entsprechenden Importverbots für die betroffenen Branchen für zu schwerwiegend. Unklar ist nach Ansicht der Kommission zudem, ob eine solche Regelung das Wohl der Tiere massgeblich verbessern würde. Im Übrigen erachtet sie die Überwachung der Produktionsmethoden im Ausland sowie des Imports als weder realisierbar noch zweckmässig und regte an, im Bereich der Deklarationspflicht anzusetzen.Die TIR bedauert die Ablehnungsempfehlung der Ständeratskommission zutiefst: Eine Deklarationspflicht...
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2016 03 31 Medienmitteilung: NetAP und Tier im Recht fordern eine Kastrationspflicht für alle Freigänger-Katzen
...d so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern. 31.03.2016 In der Schweiz leben zwischen 100'000 und 300'000 herrenlose Katzen. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme besteht auch hierzulande ein Streunerproblem. Eine der Hauptursa-chen hierfür liegt darin, dass Privatpersonen (inkl. Landwirte) ihre Freigänger-Katzen nicht kastrieren lassen und diese zusammen mit herrenlosen, unkastrierten Tieren ständig für wei-teren Nachwuchs sorgen. Dies, obwohl die Tierschutzverordnung ausdrücklich festhält, dass Tierhaltende alles Zumutbare tun müssen, um zu verhindern, dass sich ihre Tiere übermässig...
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2016_05_31 Tierschutzorganisationen fordern Schweizer Import- und Transitverbot für Jagdtrophäen
...ird voraussichtlich in der Sommersession eine Motion zum Importverbot von Jagdtrophäen behandeln. Jedes Jahr kostet die Trophäenjagd auf Eisbären, Löwen, Elefanten und andere, teilweise stark gefährdete Arten Tausenden von Tieren das Leben. OceanCare, Animal Trust, Pro Wildlife und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordern daher gemeinsam mit Nationalrätin Maya Graf ein Einfuhr- und Durchfuhrverbot von Jagdtrophäen für die Schweiz. Prominente Unterstützung bekommen sie von Seiten Hannes Jaenicke, deutscher Schauspieler und Umweltaktivist, der sich in einem Videoclip von OceanCare für ei...
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Sport
...emeines Sportarten, in denen Tiere eingesetzt werden, sind in ihrer Ausgestaltung überaus vielfältig. In vielen Fällen sind Tiere gemeinsam mit dem Menschen aktiv, so namentlich beim Reit- oder Schlittenhundesport, sie können aber auch alleine agieren (beispielsweise Brieftauben, Hunderennen etc.) o... ...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG als Tierquälerei. Ausserdem ist der Einsatz leistungssteigernder Reiz- und Arzneimittel verboten, wenn dadurch die Gesundheit oder das Wohlergehen des Tieres beeinträchtigt wird (Art. 16 Abs. 2 lit. g TSchV). Für den Pferdesport sind in Art. 21 TSchV weitere tierschutzwid...
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Verkehrsunfälle mit Tieren
...t Wildtieren – sind in der Schweiz leider keine Seltenheit. Es ist verständlich, dass viele Menschen nach einem Unfall mit einem Tier unter Schock stehen und oftmals erscheint es als die einfachste Lösung, das verletzte Tier einfach liegen zu lassen. Wer allerdings so handelt entzieht sich seiner Verantwortung als Verkehrsteilnehmer und macht sich möglicherweise zusätzlich noch wegen einer Tierquälerei strafbar. Wie man sich bei einem Verkehrsunfall mit einem Tier am besten verhält, erfahren sie hier. Aber nicht nur im Strassenverkehr kann es zu Berührungspunkten zwischen Menschen und Wildtier...
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2015_01_03 2015 – TIR hofft auf dringend notwendiges Pelzimportverbot und bittet um Mithilfe
...). Trotz Entrüstung in der Bevölkerung über die qualvolle Erzeugung von Pelzprodukten steigen die Importzahlen kontinuierlich an.Doch das neue Jahr verspricht neue Hoffnung. Auf politischer Ebene wurde das Thema Pelzimportverbot soeben wieder aufgenommen (siehe Newsmeldung vom 15. Dezember 2014). Die Schweizer Bevölkerung hat die Möglichkeit, dem Volkswillen Ausdruck zu verleihen und damit aktiv auf die Entscheidungen im Parlament und im Bundesrat Einfluss zu nehmen: Die TIR und weitere Organisationen unterstützen die Petition der Tierpartei Schweiz für ein Importverbot für tierquälerisch ...
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2005_01_10_Erste-Ehrung-des-Geschäftsleiters-der-Stiftung-für-das Tier-im Recht
... Fleitmann-Stiftung in Luzern verleiht ihren diesjährigen Gedenkpreis an Antoine F. Goetschel „für seinen unermüdlichen und hervorragenden Einsatz zugunsten eines zeitgemässen Tierschutzes, insbesondere für seine Pionierleistung für das Tier im Recht“, wie aus der Einladung zum Festakt am 20. Januar 2005 im KKL Kultur- und Kongresszentrum Luzern hervorgeht. Die Würdigung des Preisträgers erfolgt durch (keinen geringeren als) Prof.Dr. Alexander J.B. Zehnder, Präsident des ETH-Rates. Der Preis ist mit CHF 50'000.- überaus hoch dotiert, geniesst hohes Ansehen und wird vollumfänglich für die Erarb...
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Verhalten im Katastrophenfall
Darf ich mein Tier in einen Schutzraum mitnehmen? Grundsätzlich muss unterschieden werden, ob es sich um einen privaten oder einen öffentlichen Schutzraum handelt. In einem privaten Schutzraum, der sich beispielsweise im Keller eines Wohnhauses befindet, darf der Eigentümer des Schutzraums darüber entscheiden, ob Tiere darin erlaubt sind.In Bezug auf die Unterbringung von Tieren in öffentlichen Schutzräumen gibt es auf Bundesebene keine gesetzliche Regelung. Deshalb kann jeder Kanton oder gegebenenfalls jede Gemeinde selbst anordnen, ob Tiere in einem öffentlichen Schutzraum zugelassen werden....
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2011_01_06 TIR zum Tabuthema Zoophilie
...zeiger befasst sich in seiner heutigen Ausgabe in einem ausführlichen Beitrag mit diesem Phänomen. Dabei bezieht er sich in erster Linie auf einen ausführlichen Aufsatz von Dr. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). 01.06.2011 Sexualität mit Tieren stellt eines der letzten grossen Tabus in unserer Gesellschaft dar. Daher gestaltet es sich auch schwierig, die Anzahl zoophiler Menschen zuverlässig zu schätzen. Im Report von Albert Kinsey aus den Fünfzigerjahren, für den rund 20'000 Amerikanerinnen und Amerikaner zu ihrem Sexualverhalten befragt wurden, gaben 8 ...