Stiftung für das Tier im Recht
|
Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
info@tierimrecht.org Internet www.tierimrecht.org |
|
Suchresultate « MAKEMUR.COM pay off the police so they lose the evidence darkweb go hidden»
Suchresultate 841 - 850 von 876
-
2010_12_09 Tierschutzstrafpraxis 2009: Tierquälerei im Terrarium ohne strafrechtliche Konsequenzen
...muss sich ausserdem so schnell wie möglich eine strenge Gerichtspraxis entwickeln. Dies gilt insbesondere für das Verbot der Zoophilie, das fortan nicht nur bei sadistischen, sondern auch bei gewaltfreien sexuellen Handlungen mit Tieren konsequent durchgesetzt werden muss. Wie für das ganze Tierschutzstrafrecht generell ist auch bei den neuen Tatbeständen eine verstärkte Sensibilisierung der Strafverfolgungsbehörden erforderlich.Die gesamte, rund 7500 Tierschutzstraffälle umfassende, Datenbank und die Analyse der Strafpraxis 2009 sind hier abrufbar.Für weitere Informationen kontaktieren Sie bi...
-
2017 11 16 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten – Inexistenter Tierschutzstrafvollzug im Bereich der Nutzhuhnhaltung
...rhebliche Defizite. So finden sich nur sehr wenige Strafverfahren, die Delikte an Hühnern zum Gegenstand hatten – in den letzten zehn Jahren betrug der Anteil Hühnerfälle lediglich 1.6 % des Fallmaterials –, was insbesondere vor dem Hintergrund der riesigen Zahl der in der Schweiz gehaltenen Hühner erstaunt. Zudem fällt auf, dass von den wenigen in der TIR-Datenbank erfassten Hühnerfällen meist gerade nicht die aus Tierschutzsicht besonders problematischen Massentierhaltungsbetriebe betroffen sind. Entsprechend wird den insbesondere an Nutzhühnern begangenen Tierschutzverstössen nach wie vor k...
-
2018 05 23 Medienmitteilung: TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration
...kten vermindern und so zu einer Reduktion der entsprechenden Importe beitragen soll. In den vergangenen Jahren ist allerdings klar geworden, dass die Deklarationsverordnung dieses Ziel nicht erreicht. Im Dezember 2014 wurden daher gleich drei Vorstösse zu dieser Thematik im Parlament eingereicht. Das Postulat "Einfuhr und Verkauf von tierquälerisch erzeugten Pelzprodukten verhindern" von Ständerätin Pascale Bruderer Wyss (SP/AG), das am 17. März 2015 vom Ständerat angenommen wurde, beauftragte den Bundesrat, Alternativen zur Deklaration für Pelzprodukte zu prüfen, damit der Einfuhr un...
-
2018 06 12 Gemeinsame Medienmitteilung von NetAP und Tier im Recht (TIR) Petitionsübergabe in Bern: "Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen" – Über 115‘000 Unterschriften werden eingereicht
...zen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern. Die Petitionsbögen werden heute Mittag in Bern dem Parlament übergeben. 12.06.2018 Die im Frühling 2016 von den Tierschutzorganisationen Network for Animal Protection (NetAP) und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lancierte Petition hat von Seiten des Tierschutzes und der Bevölkerung breite Unterstützung erhalten. Heute kann die von über 150 Tierschutzorganisationen mitgetragene Forderung nach einer Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen mit 115’567 Unterschriften dem Parlament in Bern überreicht werden. Mit diesem deutl...
-
Newsmeldungen 2024
...rschutzrecht: Nicht so gut wie die Schweizer Schokolade01.04.2024Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert in ihrer neuen Sensibilisierungskampagne das Schweizer Tierschutzrecht. Dieses gilt gemeinhin als vorbildlich, lässt jedoch gravierende Missstände im Umgang mit Tieren zu. Durch Schokoladetiere wird die leidvolle Realität abgebildet, die sich hinter der edlen Verpackung verbirgt. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Kreativagentur Ruf Lanz umgesetzt. Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zu Pelzimportverbot und Deklarationspflichten für gewisse importierte Tierprodukte15.0...
-
Medienmitteilungen TIR
...utzfall in Ramiswil SO zeigt dringenden Handlungsbedarf auf Bundesebene auf02.12.2025Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), VIER PFOTEN Schweiz und der Schweizer Tierschutz STS haben gemeinsam einen offenen Brief an Bundesrätin Elisa-beth Baume-Schneider verfasst. Dieser wird zusätzlich von 77 weiteren Tierschutzorganisationen unterstützt. Auslöser ist der Tierschutzfall Ramiswil SO, der erneut massive Mängel im schweizerischen Tierschutzvollzug offenlegt und dringenden Handlungsbedarf aufzeigt.weiterlesenGemeinsame Medienmitteilung: Stopfleber-Importe auf dem Prüfstand - Es braucht einen s...
-
Musterverträge & Vorlagen für Strafanzeigen
... zu Streitigkeiten. So beispielsweise, wenn ein gekauftes Tier einen Mangel aufweist, den der Verkäufer bestreitet, oder wenn der Käufer den vereinbarten Kaufpreis nicht bezahlt. Ebenso können Vermieter und Mieter in Streit darüber geraten, ob der Mieter einen Hund halten darf oder eine an der Hauswand angebrachte Katzenleiter wieder entfernen muss. Oder die Ehepartner vermögen sich bei der Scheidung nicht zu einigen, wer das gemeinsame Heimtier zu sich nimmt. Bei zivilrechtlichen Streitigkeiten sollten die Parteien immer zuerst versuchen, den Konflikt untereinander einvernehmlich zu lösen. Of...
-
2005_09_12 Schwere Gewaltdelikte an Tieren: Spärliche, uneinheitliche und gesamthaft allzu milde Gerichtspraxis
...ichen Verurteilung. So werden in Deutschland massive Gewalttaten an Pferden und seltener an Rindern (und Schafen) seit 1993 von der Öffentlichkeit wahrgenommen. Die Kriminologie (Verbrechenskunde), beschäftigt sich erst allmählich mit diesem Phänomen. Abschliessende Erkenntnisse über Täterprofil und die Motivation der Täter liegen noch nicht vor. Episodenhafte Wiederholungen von Delikthäufungen im regionalen Bereich bleiben ein Problem; in Deutschland und in der Schweiz (wo solche Delikte noch nicht wissenschaftlich analysiert worden sind). Immerhin liegt für Deutschland eine Pilotstudie in Fo...
-
2019 06 27 Medienmitteilung: Politiker bevorzugen Abtreibung und Tötung als Lösung! – Nationalrat lehnt eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ab
...h nicht zu stören. So hat sich der Bundesrat bereits im Februar ablehnend zu der von FDP-Nationalrätin Doris Fiala eingereichten Motion "Weniger Tierleid dank Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen" geäussert. Vergangene Woche nun hat zudem der Nationalrat die von den Organisationen NetAP und TIR eingereichte Petition für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen zur Ablehnung empfohlen. Die klare Ablehnung der Forderung im Nationalrat erstaunt: Für die Forderung nach einer Kastrationspflicht haben sich im Vorfeld insgesamt 58 Parlamentarier ausgesprochen. Zudem wird das Anliege...
-
Pelz
...genügend umgesetzt. So lässt sich beispielsweise für den Konsumenten aus Angaben wie "Herdenhaltung", "Rudelhaltung", "Käfighaltung mit Naturböden" oder "Käfighaltung mit Gitterböden" kaum ableiten, ob die Haltungsbedingungen aus Tierschutzsicht akzeptabel waren. Immerhin ist mittlerweile bei Fellen, die von Tieren stammen, die im Ausland mittels Fallen gejagt oder in Käfigen mit Drahtgitterböden gehalten wurden, klar zu vermerken, dass diese Praktiken in der Schweiz nicht zulässig sind. Allerdings dürfen Anbieter ihre Produkte mit "Herkunft unbekannt" deklarieren, wenn sie nicht wissen, wo d...