Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2024 06 24 "Welt der Tiere"-Beitrag im Zeichen des Klimawandels

    "Welt der Tiere"-Beitrag im Zeichen des Klimawandels Immer wärmere Sommermonate, anhaltende Dürreperioden mit teilweise verheerenden Waldbränden und zerstörerischen Überschwemmungen – davon sind nicht nur wir Menschen, sondern auch die Tiere betroffen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befasst sich deshalb in der aktuellen Ausgabe des Magazins "Welt der Tiere" mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Tierwelt.  24.06.2024 In der neusten Ausgabe des Magazins "Welt der Tiere" zeigt die TIR auf, wie mit kleinen Handlungen Grosses bewirkt werden kann. So können beispielsweise Wasserste...


  • 2024 09 16 Wildbienen brauchen unsere Unterstützung – wie können wir ihnen helfen?

    Wildbienen brauchen unsere Unterstützung – wie können wir ihnen helfen? Wildbienen leisten einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität. Indem sie von Blüte zu Blüte fliegen, sind sie effiziente Bestäuberinnen und unterstützen so viele Pflanzenarten bei der Vermehrung. In der Schweiz sind Bienen jedoch gefährdet – insbesondere durch uns Menschen. Weil unsere Rechtsordnung den Schutz der Wildbiene leider nicht genügend sicherstellt, sind sie darauf angewiesen, dass wir unseren Lebensraum tierfreundlicher gestalten. Hierzu können wir alle einen Beitrag leisten. 16.09.2024 Als Wildbienen gelten all ...


  • 2024 10 04 Vorsicht im Herbst – so lassen sich Wildtierunfälle vermeiden

    Vorsicht im Herbst – so lassen sich Wildtierunfälle vermeiden Wildtierunfälle stellen in der Schweiz eine ernstzunehmende Gefahr dar – sowohl für die betroffenen Tiere als auch für Autofahrende, die neben Sachschäden auch Verletzungen erleiden können. Besonders im Herbst, wenn schlechte Sichtverhältnisse und rutschige Strassen herrschen, steigt die Gefahr solcher Unfälle erheblich. Kommt es dennoch zu einem Zusammenstoss, ist es wichtig, die Polizei zu informieren und das verletzte Tier nicht eigenhändig zu versorgen, um dessen Leiden nicht zu verschlimmern. 04.10.2024 Besonders in der jetzig...


  • 2024 11 07 Die Jagd in der Schweiz: Tradition, Herausforderungen und Tierschutz

    Die Jagd in der Schweiz: Tradition, Herausforderungen und Tierschutz Die Jagd hat in der Schweiz eine lange Tradition. Früher diente sie der Nahrungsbeschaffung, heute soll sie Wildtierbestände regulieren, Überpopulationen vermeiden und Schäden an Landwirtschaft und Natur minimieren. Aus tierethischer Sicht stellt sich jedoch die Frage, ob die aktuellen Regelungen den gewünschten Schutz für Wildtiere und deren Lebensräume garantieren können. 07.11.2024 Das Schweizer Jagdgesetz regelt den Schutz und die Jagd von Wildtieren. Es hat das Ziel, die Artenvielfalt zu erhalten, bedrohte Arten zu schüt...


  • 2025 03 26 Zwei Stallbrände im März: Hunderte Tiere sterben qualvoll

    Zwei Stallbrände im März: Hunderte Tiere sterben qualvoll Im März 2025 kam es in der Schweiz erneut zu zwei verheerenden Stallbränden: Am 15. März brannte in Richenthal (LU) eine Scheune nieder, zahlreiche Schweine, Ferkel und ein Kalb starben im Feuer oder mussten aufgrund ihrer schweren Verbrennungen erlöst werden. Nur wenige Tage später, in der Nacht auf den 20. März, zerstörte ein Brand in Niederhelfenschwil (SG) einen Hühnerstall und tötete über 300 Hühner. Die Brandursache ist noch nicht geklärt. 26.03.2025 Aus Sicht des Tierschutzes sind diese Vorfälle tragisch und inakzeptabel. Trotz d...


  • Mehr Schutz für unsere Gewässer und ihre Bewohner

    ...rden. Die TIR ist u.a. in folgenden weiteren Bereichen zum Schutz von Wassertieren aktiv: Petition "Stoppen Sie die Plastikverschmutzung!"Mehr Schutz für Fische bei Labelprodukten!Ausweitung des Anwendungsbereichs des Tierschutzrechts auf CrevettenTIR sagt Nein zum geplanten "Ozeanium" in Basel Fischabstieg an FlusskraftwerkenFortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen TierquälereiUmgang mit Fischen: Bericht der Ethikkommission stützt die Forderungen der TIRTIR reicht Strafanzeige gegen Tropenhaus Frutigen ein


  • 2016_04_28 TIR freut sich über Erfolg von Rangern in Simbabwe

    TIR freut sich über Erfolg von Rangern in Simbabwe Die Situation der Nashörner in Afrika ist dramatisch: Allein in Simbabwe werden jährlich Dutzende dieser Tiere illegal getötet. Tier im Recht (TIR) freut sich daher über die Nachricht der Anti-Poaching and Tracking Specialists (ATS), der es gelungen ist, eine Gruppe von Wilderern dingfest zu machen, die für etliche tote Tiere verantwortlich war. 28.04.2016 Im letzten Jahr sind allein in Südafrika 1175 Nashörner, in Namibia 80 und in Simbabwe 50 dieser Tiere illegal getötet worden. Betroffen war auch das Savé Valley Conservancy Schutzgebie...


  • 2016_04_20 Wildtiere vor Wilderei schützen – Einsatz gegen illegalen Wildtierhandel

    Wildtiere vor Wilderei schützen – Einsatz gegen illegalen Wildtierhandel Das illegale Töten von Wildtieren und der damit verbundene Handel hat in den letzten Jahren ein dramatisches Ausmass erreicht und bringt viele Arten an den Rand der Ausrottung. Im März 2016 sprach sich der Nationalrat für schärfere strafrechtliche Sanktionen gegen den illegalen Handel aus. Tier im Recht (TIR) begrüsst dies und fordert die Abnehmer- und Transitländer auf, ihre Verantwortung besser wahrzunehmen. 20.04.2016 Im letzten Jahr wurden allein in Südafrika 1175 Nashörner illegal getötet. Zum Vergleich: 2007 waren e...


  • 2016_02_24 TIR erstattet Meldung beim Veterinärdienst wegen Tierquälerei in Seeländer Hühnermastbetrieb

    TIR erstattet Meldung beim Veterinärdienst wegen Tierquälerei in Seeländer Hühnermastbetrieb Dem Verein tier-im-fokus.ch (TIF) wurde im Januar Material zugestellt, das zeigt, wie Tausende Hühner in einer Halle gehalten werden, wobei sich auf dem von Mist bedeckten Boden Überreste toter beziehungsweise bereits verwester Tiere befinden. Tier im Recht (TIR) hat deshalb am 23. Februar 2016 eine Meldung zu Handen des kantonalen Veterinärdiensts eingereicht und diesen ersucht, den Hühnermastbetrieb in Busswil (BE) zu kontrollieren und notwendige Massnahmen einzuleiten. 24.02.2016 Die gemeinsam mit ...


  • 2016 12 07 Illegaler Handel mit bedrohten Tierarten - Für härtere Strafen

    ...sslich – das gilt v.a. im Bereich der Strafverfolgung. Die Risiken für die Täter sind jedoch vielfach noch immer gering, da in vielen Ländern milde Strafen drohen, während auf der anderen Seite enorme Gewinne locken.So war 2015 ein Rekordjahr für die Nashornwilderei. In sieben afrikanischen Ländern wurden insgesamt 1'342 Tiere wegen ihres Horns gewildert, das in Asien als Allheilmittel auf dem Schwarzmarkt für bis zu 60'000 Dollar pro Kilogramm gehandelt wird. Zum Vergleich: In frühen Stadien der Krise, etwa im Jahr 2008, waren es deren 262. Dramatisch ist die Situation auch für die Elefanten....


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