Stiftung für das Tier im Recht
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2016 11 24 Tierschutzstrafpraxis 2015: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien und erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden
Tierschutzstrafpraxis 2015: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien und erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden Die TIR hat heute im Rahmen einer Medienkonferenz ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2015 präsentiert. Mit 1998 geführten Tierschutzstrafverfahren hat sich deren Anzahl in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdreifacht und in den letzten 15 Jahren mehr als verfünffacht. Damit werden Tierquälereien nachweislich konsequenter verfolgt als früher. Allerdings sind noch immer grosse kantonale Unter...
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2016 12 12 Teilrevision des Jagdgesetzes sieht Bestandesregulierungen von geschützten Arten und weitreichende kantonale Kompetenzen vor - TIR reicht Stellungnahme ein
Teilrevision des Jagdgesetzes sieht Bestandesregulierungen von geschützten Arten und weitreichende kantonale Kompetenzen vor - TIR reicht Stellungnahme ein Der Bundesrat hat am 24. August 2016 die Vernehmlassung zur Änderung des Jagdgesetzes eröffnet. Diese sieht neu Bestandesregulierungen gewisser geschützter Arten vor, wenn trotz Präventionsmassnahmen grosse Schäden oder die konkrete Gefahr von Menschen drohen. Zudem räumt der Bund den Kantonen weitgehende Kompetenzen bei der Planung und Organisation der Jagd ein. Die Vernehmlassungsfrist dauerte bis zum 30. November 2016. Tier im Recht (TIR...
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2024 05 17 Brandschutzmassnahmen könnten Leben retten – eine Chronologie der Bemühungen zum Schutz landwirtschaftlich gehaltener Tiere aus Sicht der TIR
...met wird. Obschon u.a. die TIR in den Pool von Fachspezialistinnen und Fachspezialisten für die Mitarbeit in den Arbeitsgruppen des Projektes BSV 2026 aufgenommen wurde, war es bereits zu spät, um grundlegende Veränderungen herbeizuführen. Bedauerlicherweise wurden die Schutzziele vom IOTH erneut ohne Einbezug des Tierschutzes genehmigt, sodass für Anforderungen zugunsten der Tiere in den ab 2026 in Kraft tretenden Brandschutzvorschriften weiterhin kein Platz sein wird.Die VKF hat den Handlungsbedarf allerdings erkannt und in einem Schreiben an das zuständige Bundesamt für Lebensmittels...
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2024 06 12 TIR nimmt an Tagung zum Thema "Tierethik im Konflikt – Welche Verantwortung haben wir für Tiere?" in Hofgeismar teil
TIR nimmt an Tagung zum Thema "Tierethik im Konflikt – Welche Verantwortung haben wir für Tiere?" in Hofgeismar teil Über 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen Anfang Juni an einer Tagung der Evangelischen Akademie im nordhessischen Hofgeismar teil. Während der dreitägigen Veranstaltung fanden sowohl Referate als auch Workshops rund um das Thema "Tierethik im Konflikt – Welche Verantwortung haben wir für Tiere?" statt. Mit dabei waren auch zwei Juristinnen der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). 12.06.2024 Vom 7. bis 9. Juni 2024 fand an der Evangelischen Akademie Hofgeismar eine Tierschu...
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Wird man haftbar, wenn sich der eigene Hund gegen einen anderen Hund wehrt und dadurch ein Schaden entsteht?
Wird man haftbar, wenn sich der eigene Hund gegen einen anderen Hund wehrt und dadurch ein Schaden entsteht? Wird man haftbar, wenn sich der eigene Hund gegen einen anderen Hund wehrt und dadurch ein Schaden entsteht? In einer solchen Situation ist der Einzelfall entscheidend. Wichtige Faktoren können sein, ob die an einer Rauferei beteiligten Tiere angeleint waren, welches Tier die Streiterei ausgelöst hat usw. Als Tierhalter haftet man aber grundsätzlich für den von seinem Tier angerichteten Schaden und damit auch für die Verletzung eines Tieres, das sich im Eigentum einer anderen Person bef...
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Welche Vorkehrungen muss man treffen, wenn man seinen Hund oder seine Katze mit in die Ferien ins Ausland nehmen will?
Welche Vorkehrungen muss man treffen, wenn man seinen Hund oder seine Katze mit in die Ferien ins Ausland nehmen will? Welche Vorkehrungen muss man treffen, wenn man seinen Hund oder seine Katze mit in die Ferien ins Ausland nehmen will? Eine Reise bedeutet für ein Tier in den meisten Fällen eine Belastung. Wer seinen Hund, seine Katze oder ein anderes Heimtier in die Ferien mitnehmen möchte, sollte daher gut überlegen, ob das Tier möglicherweise in einem Ferienheim nicht besser aufgehoben sein könnte. Zudem muss im Voraus gut überlegt werden, wie der Transport organisiert wird und welche Doku...
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2008_11_14 Wichtige Abstimmung im Kanton Zürich: Die TIR empfiehlt ein JA zum neuen Hundegesetz und ein NEIN zur Version mit Kampfhundeverbot
Wichtige Abstimmung im Kanton Zürich: Die TIR empfiehlt ein JA zum neuen Hundegesetz und ein NEIN zur Version mit Kampfhundeverbot Am 30. November 2008 stimmt das Zürcher Stimmvolk über das neue Hundegesetz sowie über eine Variante mit einem zusätzlichen Verbot bestimmter Hunderassen ab. Um den verantwortungsbewussten Umgang mit Hunden sicherzustellen, werden an künftige Hundehalter strenge Anforderungen gestellt. 14.11.2008 Jede Person, die einen Hund halten will, muss gemäss neuem Zürcher Hundegesetz über eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens einer Million Frank...
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2007_09_28 Antoine F. Goetschel der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wird neuer Tieranwalt des Kantons Zürich
Antoine F. Goetschel der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wird neuer Tieranwalt des Kantons Zürich Antoine F. Goetschel (49, parteilos) wird neuer "Rechtsanwalt für Tierschutz in Strafsachen des Kantons Zürich". Am letzten Mittwoch wurde er vom Zürcher Regierungsrat gewählt, nachdem ihn der vorschlagsberechtigte Verein Koordination Kantonaler Tierschutz (KKT) Zürich hierzu ausgesucht und vorgeschlagen hat. Er wird sein Amt anfangs November 2007 antreten, da der jetzige Amtsträger nach 14 Jahren seinen Rücktritt erklärt hat. 28.09.2007 Neben seiner selbständigen Anwaltstätigkeit in Zürcher...
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2007_04_20 Unverhältnismässiger und tierschutzwidriger WBK-Vorschlag - Stiftung für das Tier im Recht lehnt Massnahmenpaket gegen gefährliche Hunde klar ab
Unverhältnismässiger und tierschutzwidriger WBK-Vorschlag - Stiftung für das Tier im Recht lehnt Massnahmenpaket gegen gefährliche Hunde klar ab Das heute von der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats vorgestellte Gesetzespaket gegen gefährliche Hunde ist aus der Sicht des Tierschutzes nicht akzeptabel und verstösst zudem gegen das Prinzip der Verhältnismässigkeit. Die WBK hat es damit leider verpasst, die Hundeproblematik mit systematisch sauberen und wissenschaftlich haltbaren Massnahmen zu lösen. Vielmehr gehen die vorgeschlagenen Massnahmen weit gehend auf ...
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2006_06_29 Besorgniserregender Anstieg von Tierversuchen im Jahr 2005. Stiftung für das Tier im Recht fordert strengere Rahmenbedingungen in der revidierten Tierversuchsverordnung.
Besorgniserregender Anstieg von Tierversuchen im Jahr 2005. Stiftung für das Tier im Recht fordert strengere Rahmenbedingungen in der revidierten Tierversuchsverordnung. Die Stiftung für das Tier im Recht ist über den deutlichen Anstieg von Tierversuchen im Jahr 2005 sehr besorgt. Die heute vom Bundesamt für Veterinärwesen veröffentlichten Zahlen der verwendeten Versuchstiere zeigen eine massive Zunahme von über 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr bzw. sogar von über 30 Prozent gegenüber dem Jahr 2000 auf nunmehr über 550'000. Täglich werden in der Schweiz somit über 1500, oder anders gesagt jede...