Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2010_12_09 Tierschutzstrafpraxis 2009: Tierquälerei im Terrarium ohne strafrechtliche Konsequenzen

    ...muss sich ausserdem so schnell wie möglich eine strenge Gerichtspraxis entwickeln. Dies gilt insbesondere für das Verbot der Zoophilie, das fortan nicht nur bei sadistischen, sondern auch bei gewaltfreien sexuellen Handlungen mit Tieren konsequent durchgesetzt werden muss. Wie für das ganze Tierschutzstrafrecht generell ist auch bei den neuen Tatbeständen eine verstärkte Sensibilisierung der Strafverfolgungsbehörden erforderlich.Die gesamte, rund 7500 Tierschutzstraffälle umfassende, Datenbank und die Analyse der Strafpraxis 2009 sind hier abrufbar.Für weitere Informationen kontaktieren Sie bi...


  • 2017 11 16 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten – Inexistenter Tierschutzstrafvollzug im Bereich der Nutzhuhnhaltung

    ...rhebliche Defizite. So finden sich nur sehr wenige Strafverfahren, die Delikte an Hühnern zum Gegenstand hatten – in den letzten zehn Jahren betrug der Anteil Hühnerfälle lediglich 1.6 % des Fallmaterials –, was insbesondere vor dem Hintergrund der riesigen Zahl der in der Schweiz gehaltenen Hühner erstaunt. Zudem fällt auf, dass von den wenigen in der TIR-Datenbank erfassten Hühnerfällen meist gerade nicht die aus Tierschutzsicht besonders problematischen Massentierhaltungsbetriebe betroffen sind. Entsprechend wird den insbesondere an Nutzhühnern begangenen Tierschutzverstössen nach wie vor k...


  • 2018 05 23 Medienmitteilung: TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration

    ...kten vermindern und so zu einer Reduktion der entsprechenden Importe beitragen soll. In den vergangenen Jahren ist allerdings klar geworden, dass die Deklarationsverordnung dieses Ziel nicht erreicht. Im Dezember 2014 wurden daher gleich drei Vorstösse zu dieser Thematik im Parlament eingereicht. Das Postulat "Einfuhr und Verkauf von tierquälerisch erzeugten Pelzprodukten verhindern" von Ständerätin Pascale Bruderer Wyss (SP/AG), das am 17. März 2015 vom Ständerat angenommen wurde, beauftragte den Bundesrat, Alternativen zur Deklaration für Pelzprodukte zu prüfen, damit der Einfuhr un...


  • 2018 06 12 Gemeinsame Medienmitteilung von NetAP und Tier im Recht (TIR) Petitionsübergabe in Bern: "Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen" – Über 115‘000 Unterschriften werden eingereicht

    ...zen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern. Die Petitionsbögen werden heute Mittag in Bern dem Parlament übergeben. 12.06.2018 Die im Frühling 2016 von den Tierschutzorganisationen Network for Animal Protection (NetAP) und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lancierte Petition hat von Seiten des Tierschutzes und der Bevölkerung breite Unterstützung erhalten. Heute kann die von über 150 Tierschutzorganisationen mitgetragene Forderung nach einer Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen mit 115’567 Unterschriften dem Parlament in Bern überreicht werden. Mit diesem deutl...


  • 2016 12 07 Illegaler Handel mit bedrohten Tierarten - Für härtere Strafen

    ...orme Gewinne locken.So war 2015 ein Rekordjahr für die Nashornwilderei. In sieben afrikanischen Ländern wurden insgesamt 1'342 Tiere wegen ihres Horns gewildert, das in Asien als Allheilmittel auf dem Schwarzmarkt für bis zu 60'000 Dollar pro Kilogramm gehandelt wird. Zum Vergleich: In frühen Stadien der Krise, etwa im Jahr 2008, waren es deren 262. Dramatisch ist die Situation auch für die Elefanten. Im Zeitraum von 2010 bis 2012 wurden in Afrika gemäss einer Studie schätzungsweise 100'000 Elefanten von Wilderern getötet. Geschmuggelt werden ausserdem nicht nur Bestandteile von getöteten Tier...


  • 2014_12_15 TIR hofft auf einen Durchbruch bei Pelzimportverbot

    ... zum Kauf animiert. So unterstützt die Schweizer Bevölkerung unwissentlich Haltungsformen und Tötungsmethoden, die nach eidgenössischem Recht als Tierquälerei bestraft würden.Die TIR bemüht sich deshalb nach wie vor aktiv um ein konsequentes Import- und Vermarktungsverbot. Bereits 2009 hat sie in einem ausführlichen Rechtsgutachten (siehe Nils Stohner/Gieri Bolliger, GATT-rechtliche Zulässigkeit von Importverboten für Pelzprodukte, Schriften zum Tier im Recht, Band 4) dargelegt, dass einem entsprechenden Verbot aus Sicht der internationalen Handelsbestimmungen nichts entgegenstünde. Die Auffas...


  • 2013_04_25 TIR erfreut über Schutz der Meinungsäusserungsfreiheit

    ...irksam gewesen sei, so sei auch "heute die gewaltfreie Opposition gegen das Massenverbrechen an den Versuchstieren" völlig wirkungs- und gegen den Einfluss der Tierversuchsindustrie chancenlos.In der Folge reichten Daniel Vasella und die Novartis AG beim Bezirksgericht Bülach Ehrverletzungsklage gegen Erwin Kessler ein – dessen Texte würden sich ehrverletzend über sie äussern. Das Bezirksgericht sprach Kessler der Verleumdung schuldig und verhängte eine unbedingte Geldstrafe von 90 Tagessätzen à 130 Franken. Das Zürcher Obergericht hiess Kesslers Berufung teilweise gut und sprach ihn u.a. für ...


  • 2011_12_07 Vorsicht vor ungewollten Pelzkäufen

    ...en es nicht leicht. So wird Pelz nicht nur für teure Luxusprodukte verwendet, sondern etwa auch für Bordüren von in Warenhäusern erhältlichen Jackenkragen oder Winterstiefeln. Ob diese jeweils aus Echt- oder Kunstpelz bestehen, ist nicht immer zweifelsfrei festzustellen, zumal die Deklaration oftmals unzureichend ist und echte Pelzprodukte häufig unter Fantasienamen wie "Gaewolf" oder "Finnracoon" angeboten werden. Tipps zur Unterscheidung von Echt- und Kunstpelz finden Sie hier.Verschiedene Label von Pelzhandelsfirmen und Pelzfachverbänden versuchen, das Vertrauen der Kundinnen und Kun...


  • 2010_12_09 Tierschutzstrafpraxis 2009: Immer noch schwerwiegende Mängel im Vollzug

    ...m 9. Dezember 2010: So viele Tiere gequält wie noch nieBlick Online vom 9. Dezember 2010: Terrarienbewohner Opfer von TierquälereiFellbeisser.net vom 9. Dezember 2010: Schweiz: 2009 gab es fast 1000 Tierschutz-StraffälleTierschutznews.ch vom 9. Dezember 2010: Tierquälerei im Terrarium ohne strafrechtliche KonsequenzenAnnabelle-Blog vom 10. Dezember 2010: Wie geht es dem Tier im Recht? - die Bilanz 2009Luzerner Zeitung vom 27. November 2010: Tierschützer melden einen RekordstandIdentische Berichte in vielen Schweizer OnlineportalenNZZ.ch vom 16. Dezember 2010: Die Stimme der Tiere verstummt


  • 2009_10_27 Fachtagung "Psychologische Aspekte zum Tier im Recht" ein grosser Erfolg

    ...de Schwierigkeiten. So legte er etwa dar, dass bei Tierversuchen, insbesondere an Primaten, ein unlösbarer Widerspruch zwischen der Achtung der Tierwürde und dem Streben des Menschen nach bestmöglicher Gesundheit besteht. Prof. Dr. Jörg Luy von der Freien Universität Berlin setzte sich im weiteren Verlauf des Vormittags in seinem Vortrag "Das Töten von Tieren zwischen Polemik und Tabu" mit den verschiedenen philosophisch-ethischen Ansichten zur moralischen Bewertung der Tiertötung auseinander.Um "Sexuelle Handlungen mit Tieren (Zoophilie) in Psychologie und Recht" ging es dann nach der Mittags...


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