Stiftung für das Tier im Recht
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2007_02_02 Stiftung für das Tier im Recht referiert an der internationalen "Animal Welfare in Europe-Conference" in Brüssel über "Animal Welfare in Constitutions"
...einzige Exponentin "from outside Europe", d.h. aus einem Nicht-Mitgliedsstaat der EU für ein Referat eingeladen worden zu sein. Der wissenschaftliche Mitarbeiter der Stiftung, Dr. Gieri Bolliger, der sich im Rahmen seiner Dissertation ausführlich mit dem Tierschutzrecht der EU und des Europarats auseinander gesetzt hat, befasste sich in seinem Vortrag mit der Bedeutung der Implementierung des Tierschutzes auf Verfassungsebene. Dabei wurde aufgezeigt, dass dieser Schritt in Europa erst in ganz wenigen Staaten vollzogen wurde (Deutschland, Österreich, Slowenien). In der Schweiz ist der...
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Lebensschutz
Lebensschutz Argumentarium Lebensschutz Ausgangslage Ob das Recht das Leben von Tieren an sich unter Schutz stellen soll oder ob es sich darauf beschränken soll, Tiere während ihrer Lebenszeit vor ungerechtfertigten Belastungen zu bewahren, ist eine kontrovers diskutierte Frage. Das Schweizer Tierschutzrecht schützt zwar die Würde und das Wohlergehen von Tieren, nicht ausdrücklich jedoch deren Leben. Anders ist die Situation etwa in Deutschland oder Österreich, wo die Tötung eines Tieres nur gestattet ist, wenn hierfür ein "vernünftiger Grund" besteht. Idealbild von Tier im Recht (TIR) Der Sch...
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2018 11 22 Tierschutzstrafpraxis 2017: TIR-Analyse zeigt erhebliche Vollzugsunterschiede sowie einen signifikanten Rückgang der Anzahl Tierschutzstrafverfahren
Tierschutzstrafpraxis 2017: TIR-Analyse zeigt erhebliche Vollzugsunterschiede sowie einen signifikanten Rückgang der Anzahl Tierschutzstrafverfahren und legt den Schwerpunkt auf an Schweinen begangene Tierschutzverstösse Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat heute im Rahmen einer Medienkonferenz ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2017 präsentiert. Diese zeigt auf, dass im Berichtsjahr mit 1691 Fällen zum ersten Mal seit 2004 ein signifikanter Einbruch bei der Zahl der Tierschutzstrafverfahren zu verzeichnen ist, was massgeblich – allerdings nicht nur – auf die A...
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2021 06 14 TIR unterstützt Aktion "Ban Live Exports"
TIR unterstützt Aktion "Ban Live Exports" Am weltweiten Aktionstag "Ban Live Exports" ("Stoppt den Lebendexport") machen Tierschutzorganisationen aus aller Welt auf das enorme Leid von Nutztieren auf Langzeittransporten aufmerksam. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt die Forderung nach einem Ende von langen internationalen Transporten von lebenden Tieren. Feststeckende Tiertransporte aufgrund von Corona-bedingten Grenzschliessungen sowie die im Frühjahr 2021 in Spanien durgeführte Notschlachtung bzw. Entsorgung von tausenden Kälbern, die monatelang auf zwei Schiffen ohne ...
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2024 05 17 Brandschutzmassnahmen könnten Leben retten – eine Chronologie der Bemühungen zum Schutz landwirtschaftlich gehaltener Tiere aus Sicht der TIR
Brandschutzmassnahmen könnten Leben retten – eine Chronologie der Bemühungen zum Schutz landwirtschaftlich gehaltener Tiere aus Sicht der TIR Regelmässig sterben Tiere auf grausame Weise durch Brände in landwirtschaftlichen Tierhaltungsbetrieben. Betroffen sind jährlich hunderte, letztes Jahr sogar rund 1000 Tiere, die für menschliche Nahrungszwecke gezüchtet und gehalten werden. Die Risiken sind längst erkannt, dennoch fehlen bis heute griffige Vorgaben für Präventions-massnahmen, die Leben retten könnten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) macht den Bund gemeinsam mit sieben weiteren O...
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2025 05 30 13 Pelzimportverbot und Deklarationspflicht für tierische Lebensmittel – TIR begrüsst neue Regelungen, weist aber auch auf Mängel hin
Pelzimportverbot und Deklarationspflicht für tierische Lebensmittel – TIR begrüsst neue Regelungen, weist aber auch auf Mängel hin Am vergangenen Mittwoch hat der Bundesrat ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte sowie auch eine Deklarationspflicht für Stopflebererzeugnisse und bestimmte tierische Lebensmittel, die im Ausland mit schmerzverursachenden Eingriffen ohne Schmerzausschaltung gewonnen wurden, beschlossen. Insbesondere das Pelzimportverbot ist aus Tierschutzsicht als Meilenstein zu werten, auf den die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gemeinsam mit anderen Organi...
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Tierrechte
...ngesehen werden. Frühere Formen der Diskriminierung, wie etwa die wertende Unterteilung der Menschen in verschiedene Rassen und die damit verbundene Sklaverei, waren zu ihrer Zeit ebenso selbstverständliche Bestandteile der Gesellschaft wie heute der für die Tierausbeutung verantwortliche Speziesismus. Auch für die Überwindung der ungerechtfertigten pauschalen Unterordnung von tierlichen gegenüber menschlichen Interessen sind Veränderungen der Sozialstruktur notwendig, die sich durch ein allgemeines gesellschaftliches Umdenken ergeben und denen durch die Anerkennung gewisser tierlicher Grundre...
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2025 11 07 La FEI modifie la règle relative aux traces de sang – la TIR critique cette décision
La FEI modifie la règle relative aux traces de sang – la TIR critique cette décision L'assemblée générale de la FEI a voté aujourd'hui par 82 voix contre 20 en faveur d'une modification de la règle relative aux traces de sang ("Blood Rule") dans le saut d'obstacles. La Fédération équestre internationale a ainsi considérablement affaibli une règle qui servait le bien-être animal. Alors que jusqu'à présent, la présence de sang visible sur le cheval était un motif suffisant pour le disqualifier, à partir de janvier 2026, il sera évalué sur place si le cheval est apte à poursuivre la compétition (...
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2005_06_10 Zur laufenden Revision des Schweizer Tierschutzgesetzes im Nationalrat: Die Stiftung für das Tier im Recht sieht im neuen Gesetzesvorschlag bei gesamthafter Betrachtung keinen echten Fortschritt für die Tiere
Zur laufenden Revision des Schweizer Tierschutzgesetzes im Nationalrat: Die Stiftung für das Tier im Recht sieht im neuen Gesetzesvorschlag bei gesamthafter Betrachtung keinen echten Fortschritt für die Tiere Zur laufenden Revision des Schweizer Tierschutzgesetzes im Nationalrat: Die Stiftung für das Tier im Recht sieht im neuen Gesetzesvorschlag bei gesamthafter Betrachtung keinen echten Fortschritt für die Tiere (mitg., 9.6.2005) Am 8. und 9. Juni 2005 hat der Nationalrat das eidgenössische Tierschutzgesetz beraten. Obschon vor Abschluss der Beratungen noch kein endgültiges Urteil gefällt we...
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2005_12_01 Hundebissvorfälle – wie weiter?
Hundebissvorfälle – wie weiter? Hundebissvorfälle – wie weiter? Die Stiftung für das Tier im Recht ist erschüttert über den heutigen Beissvorfall mit Todesfolge für einen Knaben. Damit sich solch tragische Vorfälle nicht wiederholen, fordert sie den Bundesrat auf, die Ausbildung von Hundehaltern in der Tierschutzverordnung streng zu regeln. Haftpflichtversicherungen sind angehalten, für Hundehaltende ein Bonus-/Malussystem einzuführen und verantwortungsvolle und gut ausgebildete Tierhalter mit Prämienvergünstigungen und weiteren Massnahmen zu unterstützen. 01.12.2005 Auf tragische Weise ist h...