Stiftung für das Tier im Recht
|
Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
info@tierimrecht.org Internet www.tierimrecht.org |
|
Suchresultate «access portal PROBLEMGO.com how to get out of jail with little money darkweb go hidden»
Suchresultate 71 - 80 von 248
-
2016_05_25 TIR enttäuscht: Gerichtsentscheid erachtet Töten von Eintagsküken als mit deutschem Tierschutzgesetz vereinbar
...nen männliche Küken getötet, obwohl diese umstrittene Praxis als Tierwürdemissachtung zu qualifizieren ist. Durch das Vergasen oder Schreddern als unerwünschte Nebenprodukte wird der rechtlich geschützte Eigenwert der Jungtiere völlig missachtet. Die ausführenden Bestimmungen zur Kükentötung in der vom Bundesrat erstellten Tierschutzverordnung legalisieren die gesetzeswidrige Praxis jedoch. Die offensichtliche Missachtung der Tierwürde wird damit entgegen den Grundsätzen der Tierschutzgesetzgebung auch in der Schweiz immer noch toleriert. Nicht vergessen werden darf, dass es sich bei den tiers...
-
Darf ich ein totes oder verletztes Wildtier nach einem Unfall einfach mitnehmen?
Darf ich ein totes oder verletztes Wildtier nach einem Unfall einfach mitnehmen? Darf ich ein totes oder verletztes Wildtier nach einem Unfall einfach mitnehmen? Nein. Wildtiere dürfen nicht ohne Weiteres privat gehalten werden, auch dann nicht, wenn man sie pflegen möchte. Weitere Ausführungen dazu finden Sie hier. Persönliche Rechtsauskunft Hat Ihnen die Antwort nicht weitergeholfen oder haben Sie weitere Fragen rund um Tiere im Recht? Nutzen Sie unser Formular für eine kostenlose Rechtsauskunft. Ratgeber Tier im Recht transparent Die 500 häufigsten Fragestellungen zum Thema "Tier im Recht...
-
2019 06 27 Medienmitteilung: Politiker bevorzugen Abtreibung und Tötung als Lösung! – Nationalrat lehnt eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ab
...chutzwidriger Weise getötet werden. Die Tötung überzähliger Jungtiere stellt aber gerade keine nachhaltige Methode zur Populationskontrolle dar und ist aus Tierschutzsicht klar abzulehnen.Eine der Hauptursachen der Streunerproblematik liegt darin, dass Privatpersonen ihre Freigänger-Katzen nicht kastrieren lassen und diese dann zusammen mit herrenlosen, unkastrierten Tieren ständig und unkontrolliert für weiteren Nachwuchs sorgen. Dies, obwohl die Tierschutzverordnung ausdrücklich festhält, dass Tierhaltende alles Zumutbare tun müssen, um zu verhindern, dass sich ihre Tiere übermässig...
-
2011_05_16 Schweiz importiert jährlich 10'000 Tonnen Schweinefleisch aus nicht artgerechter Haltung. TIR unterstützt Petition von KAGfreiland
Schweiz importiert jährlich 10'000 Tonnen Schweinefleisch aus nicht artgerechter Haltung. TIR unterstützt Petition von KAGfreiland Schweiz importiert jährlich 10'000 Tonnen Schweinefleisch aus nicht artgerechter Haltung. TIR unterstützt Petition von KAGfreiland Schweizer Grossverteiler und die Gastronomie importieren jedes Jahr über 10'000 Tonnen Schweinefleisch aus dem Ausland, vor allem aus Deutschland und Italien. Die Bedingungen, unter denen die Tiere dort gehalten werden, wären in der Schweiz in vielerlei Hinsicht tierschutzrechtswidrig. So beispielsweise werden männliche Ferkel in diesen...
-
2007_10_11 Stiftung für das Tier im Recht am IAHAIO-Weltkongress in Tokio
...ational Association of Human-Animal Interaction Organization IAHAIO in Tokio. Der vom Prinzen Akishino (Fumihito) feierlich eröffnete Kongress stiess auf ein sehr grosses Medieninteresse und wurde von... ...d Basic Human Right To Have Contact With Animals?" lieferte der Geschäftsleiter der TIR, Antoine F. Goetschel, das Fundament für die Forderung, wonach das Halten von Heimtieren oder zumindest der Kontakt mit ihnen ein Grundrecht darstelle. Dabei konnte er sich auf seine Erkenntnisse und Argumentationslinien abstützen, die er bereits 1989 in seiner Doktorarbeit über Tierschutz und Grundrechte ...
-
Fachartikel
...Animal Replacement: How Universities Can Lead — Results of a One-Day Expert Workshop in Zurich, Switzerland (Vanessa Gerritsen, Andreas Rüttimann)Erschienen in: Alternatives to Laboratory Animals 2025, Vol. 53(2), S. 106–118 2024 Die Tötung "überzähliger" Tiere in der tierexperimentellen Forschung im Lichte des Staatsziels Tierschutz (Mika Casper / Vanessa Gerritsen)Erschienen in: Natur und Recht vom 14. August 2024, Volume 46, S. 515–525Güterabw... ... Seite 23 Sexuality with Animals (Zoophilia) – an Unrecognized Problem in Animal Welfare Legislation (Gieri Bolliger / Antoine F. Goetschel)Erschienen...
-
2015 11 26 Tierschutzstrafpraxis 2014: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Pferden begangene Tierschutzverstösse
...ovember 2015: Cases Of People Having Sex With Horses Up In Switzerlandbarstools sports.com vom 30. November 2015: It Would Be Great If The People Of Switzerland Could Stop Banging Their HorsesFinancial Spots.com vom 29. November 2015: Number of people having sex with horses on the rise in SwitzerlandThe Oracle Herald News Source vom 29. November 2015: Number of people having sex with horses on the... ...zerland predisposed to zoophilia, cases of humans having sex with horses on the riseDaily Mail Online vom 28. November 2015: Switzerland animal rights workers fear as sex attacks on horses riseThe Te...
-
2017 11 07 Offener Brief wegen Mängeln im Tierschutzvollzug: Antwort von Bundesrat Alain Berset
Offener Brief wegen Mängeln im Tierschutzvollzug: Antwort von Bundesrat Alain Berset Die Tierschutzvorfälle in Hefenhofen TG haben beispielhaft aufgezeigt, dass der Vollzug der Tierschutzgesetzgebung nicht immer wie gewünscht funktioniert. Ende August 2017 haben 51 Organisationen, darunter die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Bundesrat Alain Berset als Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern EDI in einem offenen Brief auf diesen Umstand aufmerksam gemacht und ihn an die Aufsichtspflicht seines Departements erinnert. Bundesrat Berset hat mit Schreiben vom 27. Septembe...
-
2018 10 04 Welttierschutztag: NetAP und TIR wenden sich mit einem offenen Brief an den Bundesrat
...erquälerische Weise getötet. Aus diesen Gründen ist die Haltung unkastrierter Katzen mit Freilauf aus Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Die Kastration von Freigänger-Katzen bildet eine verhältnismässige Massnahme, um einen weiteren Anstieg der Streunerpopulation zu vermeiden, das Katzenleid zu verringern und den Katzenbestand in der Schweiz nachhaltig zu regulieren. Die aktuell geltenden Rechtsvorschriften greifen zu kurz. Aus diesem Grund fordern die Petenten mit ihrer Petition das Parlament und den Bundesrat auf, die Tierschutzverordnung im Hinblick auf Freigänger-Katzen mit einer...
-
2020 03 10 Nach wie vor gravierende Mängel im kantonalen Tierschutzvollzug: Erneut offener Brief an Bundesrat Alain Berset
Nach wie vor gravierende Mängel im kantonalen Tierschutzvollzug: Erneut offener Brief an Bundesrat Alain Berset Immer wieder gelangen Fälle unzureichender Tierhaltungen an die Öffentlichkeit, die den Behörden seit Jahren bekannt waren. Regelmässig greifen die für den Tierschutzvollzug zuständigen Stellen erst konsequent durch, wenn die Situation eskaliert. In aller Regel sind zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Tiere verstorben. 10.03.2020 Im jüngsten Fall verendeten auf einem privaten Hof in Oftringen (AG) in den vergangenen Jahren Hühner, Schafe, Lämmer und Ziegen auf tragische Weise. Trotz...