Stiftung für das Tier im Recht
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2016_10_12 Keine Strafuntersuchung gegen Zirkus Royal – TIR schwer enttäuscht über skandalöse Entscheidung
...agen, und ignoriert so geltendes Recht. Eine Nichtanhandnahmeverfügung darf gemäss Strafprozessordnung nur dann ergehen, wenn ganz offensichtlich kein Straftatbestand erfüllt ist. Dies ist vorliegend jedoch eindeutig nicht der Fall. Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft kommt somit einer Rechtsverweigerung gleich. Die TIR prüft daher weitere rechtliche Schritte. TV Ostschweiz und TeleTop: TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger zur Nichtanhandnahmeverfügung in Sachen Circus RoyalRadio Zürisee vom 11.10.2016: Tier im Recht blitzt mit Anzeige gegen Circus Royal abtoxic.fm vom 11.10.2016: Straf...
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2016 12 07 Illegaler Handel mit bedrohten Tierarten - Für härtere Strafen
...orme Gewinne locken.So war 2015 ein Rekordjahr für die Nashornwilderei. In sieben afrikanischen Ländern wurden insgesamt 1'342 Tiere wegen ihres Horns gewildert, das in Asien als Allheilmittel auf dem Schwarzmarkt für bis zu 60'000 Dollar pro Kilogramm gehandelt wird. Zum Vergleich: In frühen Stadien der Krise, etwa im Jahr 2008, waren es deren 262. Dramatisch ist die Situation auch für die Elefanten. Im Zeitraum von 2010 bis 2012 wurden in Afrika gemäss einer Studie schätzungsweise 100'000 Elefanten von Wilderern getötet. Geschmuggelt werden ausserdem nicht nur Bestandteile von getöteten Tier...
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2014_12_15 TIR hofft auf einen Durchbruch bei Pelzimportverbot
... zum Kauf animiert. So unterstützt die Schweizer Bevölkerung unwissentlich Haltungsformen und Tötungsmethoden, die nach eidgenössischem Recht als Tierquälerei bestraft würden.Die TIR bemüht sich deshalb nach wie vor aktiv um ein konsequentes Import- und Vermarktungsverbot. Bereits 2009 hat sie in einem ausführlichen Rechtsgutachten (siehe Nils Stohner/Gieri Bolliger, GATT-rechtliche Zulässigkeit von Importverboten für Pelzprodukte, Schriften zum Tier im Recht, Band 4) dargelegt, dass einem entsprechenden Verbot aus Sicht der internationalen Handelsbestimmungen nichts entgegenstünde. Die Auffas...
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2013_04_25 TIR erfreut über Schutz der Meinungsäusserungsfreiheit
...irksam gewesen sei, so sei auch "heute die gewaltfreie Opposition gegen das Massenverbrechen an den Versuchstieren" völlig wirkungs- und gegen den Einfluss der Tierversuchsindustrie chancenlos.In der Folge reichten Daniel Vasella und die Novartis AG beim Bezirksgericht Bülach Ehrverletzungsklage gegen Erwin Kessler ein – dessen Texte würden sich ehrverletzend über sie äussern. Das Bezirksgericht sprach Kessler der Verleumdung schuldig und verhängte eine unbedingte Geldstrafe von 90 Tagessätzen à 130 Franken. Das Zürcher Obergericht hiess Kesslers Berufung teilweise gut und sprach ihn u.a. für ...
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2011_12_07 Vorsicht vor ungewollten Pelzkäufen
...en es nicht leicht. So wird Pelz nicht nur für teure Luxusprodukte verwendet, sondern etwa auch für Bordüren von in Warenhäusern erhältlichen Jackenkragen oder Winterstiefeln. Ob diese jeweils aus Echt- oder Kunstpelz bestehen, ist nicht immer zweifelsfrei festzustellen, zumal die Deklaration oftmals unzureichend ist und echte Pelzprodukte häufig unter Fantasienamen wie "Gaewolf" oder "Finnracoon" angeboten werden. Tipps zur Unterscheidung von Echt- und Kunstpelz finden Sie hier.Verschiedene Label von Pelzhandelsfirmen und Pelzfachverbänden versuchen, das Vertrauen der Kundinnen und Kun...
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2010_12_09 Tierschutzstrafpraxis 2009: Immer noch schwerwiegende Mängel im Vollzug
...m 9. Dezember 2010: So viele Tiere gequält wie noch nieBlick Online vom 9. Dezember 2010: Terrarienbewohner Opfer von TierquälereiFellbeisser.net vom 9. Dezember 2010: Schweiz: 2009 gab es fast 1000 Tierschutz-StraffälleTierschutznews.ch vom 9. Dezember 2010: Tierquälerei im Terrarium ohne strafrechtliche KonsequenzenAnnabelle-Blog vom 10. Dezember 2010: Wie geht es dem Tier im Recht? - die Bilanz 2009Luzerner Zeitung vom 27. November 2010: Tierschützer melden einen RekordstandIdentische Berichte in vielen Schweizer OnlineportalenNZZ.ch vom 16. Dezember 2010: Die Stimme der Tiere verstummt
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2009_10_27 Fachtagung "Psychologische Aspekte zum Tier im Recht" ein grosser Erfolg
...de Schwierigkeiten. So legte er etwa dar, dass bei Tierversuchen, insbesondere an Primaten, ein unlösbarer Widerspruch zwischen der Achtung der Tierwürde und dem Streben des Menschen nach bestmöglicher Gesundheit besteht. Prof. Dr. Jörg Luy von der Freien Universität Berlin setzte sich im weiteren Verlauf des Vormittags in seinem Vortrag "Das Töten von Tieren zwischen Polemik und Tabu" mit den verschiedenen philosophisch-ethischen Ansichten zur moralischen Bewertung der Tiertötung auseinander.Um "Sexuelle Handlungen mit Tieren (Zoophilie) in Psychologie und Recht" ging es dann nach der Mittags...
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2007_08_02 Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert strenge Bestrafung für das Zurücklassen von Hunden in überhitzten Fahrzeugen
...utos in kurzer Zeit so erheblich, dass dies für darin befindliche Tiere schnell zu lebensbedrohlichen Situationen führen kann, selbst wenn durch das Offenlassen schmaler Fensterspalten vermeintlich für Frischluftzufuhr gesorgt wurde. Der zu knappe Luftraum im Fahrzeug verunmöglicht den Tieren den notwendigen Wärmeaustausch über Hecheln und Verdunstung und verursacht Stress, der mit zunehmender Belastung bis zum Hitzetod infolge Kreislaufzusammenbruchs führen kann. Obschon sich Hundehalter aufgrund der alljährlichen Aufklärungskampagnen von Polizeikorps und Tierschutzorganisationen um die fatal...
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2005_08_30 Wann sind Hunde zu beaufsichtigen? Tierschutzrechtliche Hintergründe zur „Kassensturz“-Sendung vom 30.8.2005
... sich im Jagdrecht. So schreibt beispielsweise die Aargauer Jagdverordnung vor, dass Hunde im Wald grundsätzlich an der Leine zu führen sind (§ 6) und dass bestimmte wildernde Hunde im Wald oder mehr als 200 Meter von einem Haus entfernt im Feld „beseitigt“, d.h. getötet werden dürfen (§ 7). Hauptsächlich im kantonalen, unter dem Aspekt des sicherheitspolizeilichen Schutzes von Menschen vor Tieren allenfalls aber auch im kommunalen Recht finden sich Regeln über sog. „gefährliche Hunde“. Hunde irgendwelcher Rassen können nach einem oder zwei Vorfällen, bei denen sie sich „auffällig“ benom...
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2017 04 20 TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf
...ig falsches Signal. So ist zu befürchten, dass in Zukunft wieder vermehrt entsprechende Gesuche für schwerstbelastende Primatenversuche eingereicht werden. Die TIR macht sich dafür stark, dass die rechtlich vorgeschriebene Güterabwägung in der Bewilligungspraxis ernst genommen und korrekt durchgeführt wird. Sie wird auch künftig öffentlich bekannt gewordene Tierversuchsvorhaben kritisch auf die Erfüllung der rechtlichen Anforderungen hin prüfen. Eine Chronik des umstrittenen Primatenexperiments und das Medienecho finden Sie hier und die wichtigsten Fragen und Antworten hier.