Stiftung für das Tier im Recht
|
Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
info@tierimrecht.org Internet www.tierimrecht.org |
|
Suchresultate « MAKEMUR.COM pay off the police so they lose the evidence darkweb go hidden»
Suchresultate 761 - 770 von 874
-
Freiburg
...n müssen ihren Hund so erziehen, dass der Schutz der Personen, der Tiere und der Sachen gewährleistet ist und dass sie ihren Hund jederzeit unter Kontrolle haben (Art. 35 Abs. 2 HHG/FR). Alle Hundehaltenden müssen eine Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung von 1 Million Franken pro Ereignis abschliessen, die Schäden, die durch den Hund verursacht wurden, abdeckt (Art. 39 HHG/FR i.V.m. Art. 27 HHR/FR).Hundehalterinnen und Hundehalter müssen verhindern, dass ihr Hund den öffentlichen Raum sowie Kulturen und Weiden verschmutzt. Sie müssen die Exkremente ihres Hundes entfernen (Art. 37 ...
-
2013_10_24 Tierschutzstrafpraxis 2012: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Katzen begangene Tierschutzverstösse
...n mehr als doppelt so viele Katzen wie Hunde leben und es keine plausible Erklärung dafür gibt, weshalb Katzen tatsächlich seltener von Tierquälereien betroffen sein sollen als Hunde. Es ist deshalb davon auszugehen, dass Behörden und Bevölkerung für die Anliegen der Katzen zu wenig sensibilisiert sind. Das TIR-Gutachten greift zudem weitere tierschutzrelevante Themen rund um die Katze – wie etwa das Animal Hoarding, die Qualzuchtproblematik, die Überfütterung oder den immer noch zulässigen Konsum von Katzenfleisch – auf.Vielerorts besteht im Tierschutzstrafvollzug noch immer dringend...
-
2018 11 22 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten und Rückgang der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Behandlung von Schweinen als Produktionsmittel statt als Lebewesen
...ngen dabei in etwa so viele Entscheide wie im Jahr 2014, was im Vergleich zum Jahr 2016 einer Abnahme von rund 30 % entspricht. In absoluter Hinsicht stammen die meisten Verfahren aus dem Kanton Bern, dessen 319 Fälle im Berichtsjahr knapp einen Fünftel des gesamten Fallmaterials ausmachen und der mit 3.09 Verfahren pro 10'000 Einwohner auch im Verhältnis zur Bevölkerungszahl das gesamtschweizerische Durchschnittsniveau von 2.16 Verfahren pro 10'000 Einwohner klar übertrifft. Bezüglich der absoluten Fallzahlen an zweiter Stelle folgt mit 272 Fällen der Kanton Zürich, der allerdings mi...
-
2015_09_21 Tierschutz international: TIR kämpft gegen Wilderei und Handel mit Tieren und Tierprodukten
...Aspekten verbunden. So etwa wirft die in Simbabwe und vielen anderen afrikanischen Ländern weit verbreitete lizenzierte Jagd zahlreiche Fragen auf, wie das Beispiel des Löwen Cecil, der von einem ausländischen Trophäenjagdtouristen erlegt wurde, jüngst verdeutlicht hat. Zum Schutz von Nashörner vor Wilderern werden den Tieren oft die Hörner entfernt, was zu weiteren Tierschutzproblemen führt. Weil Wildtieren immer mehr Lebensraum entzogen wird, wird der Platz für verschiedene Tierarten – wie etwa für Elefanten in den Nationalpärken – teilweise eng, während sie andernorts beinahe ausgerottet si...
-
2013_07_05 Tierversuchsstatistik 2012 – ein kritischer Blick hinter die Kulissen
...dem Vorjahr hervor. So positiv, wie vom BVET in seiner Medienmitteilung dargestellt, präsentiert sich die Lage bezüglich Tierversuche in der Schweiz jedoch nicht. Seit rund 14 Jahren haben Vertreter der TIR Einsitz in der Tierversuchskommission des Kantons Zürich. Auf der Grundlage dieses Einblicks in die Tierversuchs- und Bewilligungspraxis sieht sich die TIR veranlasst, einige bedeutende Präzisierungen zum Bericht des BVET vorzunehmen. 1) Die Abnahme der Tierzahlen um 8.4 % (um 55'694 Tiere) geht vorwiegend auf Bemühungen der Industrie etwa im Bereich der Toxikologie zurück. In den vergangen...
-
2009_09_24 Tierschutzstrafpraxis 2008: TIR-Analyse zeigt dringenden Handlungsbedarf in der gesamtschweizerischen Strafverfolgung auf
...zfällen wurden 2008 so viele Strafverfahren gemeldet wie nie zuvor. Die erfreuliche Zunahme um 14 % (89 Fälle) gegenüber dem Vorjahr ist insbesondere auf die guten Werte der Kantone Zürich (190 Fälle, 26.7 %), St. Gallen (141 Fälle, 19.8 %), Bern (130 Fälle, 18.3 %) und Aargau (52 Fälle, 7.3 %) zurückzuführen, die die Rangliste klar anführen. Positiv tat sich auch Appenzell-Innerrhoden hervor, das 2008 im Verhältnis zur Kantonsbevölkerung sogar die beste Vollzugsquote aufweist, gefolgt von St. Gallen, Zürich, Bern und Appenzell-Ausserrhoden.Erstmals seit Erhebung des Datenmaterials liegt zwar ...
-
Welpenhandel
...t vorgelegt werden, so meldet es dies der zuständigen Behörde des Wohnsitzkantons des Hundehaltenden. Die zuständige Behörde ordnet nötigenfalls die Rückweisung des Tieres an (Art. 76c TSchV). Hintergrund der Erhöhung des Mindestalters ist, dass die Welpen zu diesem Zeitpunkt über ein bereits weiter ausgereiftes Immunsystem verfügen. Gerade im Corona-Jahr handelte es sich beim Grossteil (38%) der Anzahl eingeführter Hunde um zwischen 56 bis 98 Tage alte Welpen. Es bleibt abzuwarten, ob diese Normen die gewünschte abschreckende Wirkung auf den illegalen Welpenhandel entfalten und damit zum Ti...
-
Lebensschutz
...zähligen Bereichen, so etwa im Zusammenhang mit Tierversuchen, der Schlachtung zur Nahrungsgewinnung, der Schädlings- und Tierseuchenbekämpfung, der Bestandesregulierung und dergleichen. Selbst überzählige, unerwünschte oder nicht verwendbare Tiere werden in grosser Zahl getötet. So werden in der Schweiz beispielsweise jährlich über drei Millionen männliche Eintagsküken an ihrem ersten Lebenstag vergast, weil sie für die Legehennenzucht nicht infrage kommen und für die Mast nicht genügend Fleisch ansetzen. Zu denken ist aber auch an verhaltensgestörte, gefährliche oder leidende Tiere, denen da...
-
2021 06 02 Konsumentenbetrug "Besonders tierfreundliche Stallhaltung" von Masthühnern
...lichen Grundsätzen (so etwa nach Art. 6 Abs. 1 TSchG) zu beachten sind. Durch den Einsatz defektgezüchteter Tiere und die Duldung hoher Tierbestände und Tierdichten verkommen die sogenannten Tierwohlmassnahmen indessen zur gravierenden Tierquälerei, wie auch die in der Sendung "Kassensturz" vom 1. Juni 2021 gezeigten Bilder eines Kontrolleurs zweifelsohne belegen. Im Auftrag der Tierrechtsorganisation Tier-im-Fokus untersuchte die TIR in den Jahren 2018/2019 die rechtlichen Vorgaben und die Praxis des BTS-Systems im Bereich der Masthuhnhaltung eingehend. In ihrem Rechtsgutachten kam s...
-
Thurgau
...ehaltung Hunde sind so zu halten, dass Mensch und Tier nicht gefährdet oder belästigt werden (§ 1 Abs. 1 Hundegesetz/TG). Der Halter bzw. die Halterin hat dafür zu sorgen, dass der Hund Trottoirs, Fusswege, Park-, Schul- oder Sportanlagen sowie Gärten, Futterwiesen und Gemüsefelder nicht verunreinigt und der Hundekot korrekt beseitigt wird (§ 2 Abs. 2 Ziff. 3 Hundegesetz/TG).Wer einen Hund hält, muss eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens drei Millionen Franken abgeschlossen haben (§ 1a Hundegesetz/TG). Für Hunde ab einem Alter von fünf Monaten, die sich wä...