Stiftung für das Tier im Recht

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  • Gentechnologie

    ...ogischen Eingriffen an Tieren wird diesen nach bestimmten wissenschaftlichen Erfordernissen entweder ein Gen ihres Erbguts ausgeschaltet (Knock-out-Tiere), durch ein ähnliches ersetzt (Knock-in-Tiere). Mittels Integration artfremder Gene (transgene Tiere) lassen sich natürliche Fortpflanzungsschranken zwischen den Arten überwinden und Tiere beinahe beliebig künstlich verändern. Die Gentechnologie stellt eines der umstrittensten Forschungsgebiete dar. Insbesondere die Verwendung von Tieren wird kontrovers diskutiert. Anwendungsgebiete Gentechnisch veränderte Tiere kommen in erster Linie in Tie...


  • Haftung

    ...nken ist dabei etwa an Wiederbeschaffungs-, Reparatur- oder Heilungskosten.WiderrechtlichkeitEine Handlung ist widerrechtlich, wenn sie gegen eine gesetzliche Bestimmung verstösst und keine besonderen Rechtfertigungsgründe vorliegen wie beispielsweise die Einwilligung des Geschädigten oder Notwehr (Art. 52 Abs. 1 OR). Spezifisches TierverhaltenTierspezifisch ist das Verhalten eines Tieres, wenn es seinem Willen, seiner Eigenart, Unvernunft oder Unberechenbarkeit entspricht und aus eigenem Antrieb erfolgt. Sofern die Verhaltensweise nicht völlig unvorhersehbar war, haftet der Halter für ...


  • Internationales Tierschutzrecht

    ...hweiz dem Europarat an. Als allgemeines soziales Anliegen und moralischer Grundwert der mittlerweile 47 Mitgliedsstaaten gehört auch der Tierschutz in den Aufgabenbereich des Europarats. Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat dieser daher die fünf Übereinkommen zum Schutz von Transporttieren, landwirtschaftlichen Nutztieren, Schlachttieren, Versuchstieren und Heimtieren erarbeitet. Die Schweiz hat alle fünf Tierschutzkonventionen ratifiziert und sich damit zur Umsetzung ins nationale Recht verpflichtet, was im Rahmen der geltenden Tierschutzgesetzgebung geschehen ist. Die Übereinkommen sind aller...


  • Kauf

    ...n auch der Tierkauf an Bedingungen geknüpft werden. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, den Vertragsabschluss von einem vorgängigen Wesenstest oder dem Umstand abhängig machen, dass sich ein Hund beim Käufer gut einlebt (sogenannter Kauf auf Probe gemäss Art. 223ff. OR). Auch Vorbehalte bezüglich der Einhaltung der Tierschutzrechtsvorschriften zum Schutze des Wohlergehens des Tieres sind denkbar und üblich. Entsprechende Vorbehalte und Bedingungen sollten aus Beweisgründen schriftlich festgehalten werden. Kaufverträge können nur in Ausnahmefällen rückgängig gemacht werden, etwa weg...


  • Wildtiere

    ...gelt. Zu denken ist an die Gesetzgebung über den Artenschutz oder hinsichtlich des Erlegens und Fangens von Wildtieren an die eidgenössischen und kantonalen Vorschriften über die Jagd und Fischerei. Daneben ist vor allem auch die Tierschutzgesetzgebung zu beachten. Nach Art. 2 Abs. 1 lit. b TSchV gelten alle Wirbeltiere, die nicht zu den Haustieren gezählt werden, sowie Panzerkrebse (wie etwa Hummer oder Langusten) und Kopffüsser (hauptsächlich Tintenfische) als Wildtiere. Neben den Grundsätzen von Art. 4 TSchG sind für den Umgang mit Wildtieren die allgemeinen Bestimmungen der Tierschutzgeset...


  • 2014_09_25 TIR lehnt erneut geplante Primatenexperimente konsequent ab

    ...niert darüber, dass an der Universität und ETH Zürich offenbar erneut umstrittene Tierversuche mit Primaten geplant werden. Die TIR lehnt entsprechende Vorhaben konsequent ab und geht davon aus, dass diese von der zuständigen Bewilligungsbehörde nicht genehmigt werden. Die Ablehnung muss nötigenfalls gerichtlich erstritten werden. 25.09.2014 Nachdem das Bundesgericht 2009 Experimente mit Primaten, die am Institut für Neuroinformatik der Universität und ETH Zürich hätten durchgeführt werden sollen, verboten hat (siehe Newsmeldung vom 13.10.2009), werden an derselben Stelle nun erneut ähnliche T...


  • 2009_06_08 Untauglicher WBK-Entwurf: Eidgenössisches Hundegesetz für die Katz

    ...hlag lehnt sich eng an die Tierschutzverordnung an und enthält daher kaum Vorschriften, die nicht bereits in bestehenden Bundeserlassen – namentlich im Tierschutzrecht – festgeschrieben sind.Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst ausdrücklich die Bestrebungen zum Erlass eines gesamtschweizerisch einheitlichen Hundegesetzes. Bereits 2006 hat sie hierfür einen eigenen Gesetzesvorschlag vorgelegt. Ziel der Regelung muss sein, das unzumutbare Durcheinander unzähliger unterschiedlicher kantonaler Vorschriften zum Bevölkerungsschutz vor gefährlichen Hunden durch eine Bundesregelung zu ers...


  • 2005_02_21 Verzögerte Behandlung des TSchG in der nationalrätlichen Kommission

    ...en und das Geschäft an den Gesamtrat überwiesen werden können.Aus Überlegungen des Tierschutzrechts ist die Verzögerung zu begrüssen, da sich die WBK offenbar ihrer grossen Verantwortung bei der Ausarbeitung des revidierten Tierschutzgesetzes bewusst ist und auch unter erheblichem Zeitdruck keine "Schnellschüsse" produzieren will. Dass der Gesetzgebungsauftrag ernst genommen wird, zeigen auch einige positive Punkte, die von der WBK des Nationalrats zusätzlich in den Gesetzesvorschlag aufgenommen wurden, wie insbesondere eine absolute Fahrzeitbeschränkung für innerstaatliche Tiertransporte und ...


  • 2019 03 05 "Keine Wildtiere im Zirkus" – jetzt erst recht!

    ...schutzgesetzgebung, an die sich etwa Zoos halten müssen, zeitweise massiv zu unterschreiten. Fragwürdige Dressuren und erniedrigende Darstellungen runden den Zirkusalltag ab. Für Vanessa Gerritsen von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist klar: "Zweifelhafte Dressurmethoden sowie unnatürliche und oft erniedrigende Kunststücke verletzen die Würde der Tiere." Statt diesen in ihrem Lebensraum oftmals arg bedrängten Tierarten den dringend notwendigen Schutz zukommen zu lassen, werden sie in Zirkusvorstellungen vermenschlicht, als Spassvögel, Bestien oder Kuscheltiere gezeigt."Dass Wildtiere...


  • Newsmeldungen 2025

    ...s ihrer Versprechen an die Generation M aufzugeben. Gemäss einer Ankündigung von Migros-Chef Mario Irminger in der Samstagsrundschau vom vergangenen November will das Unternehmen künftig auf das Ziel verzichten, die Schweizer Mindestanforderungen an die Tierhaltung auch bei importierten Fleischprodukten sicherzustellen. In einem offenen Brief fordern die Organisationen das Schweizer Genossenschaftsunternehmen auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen und ihre Pläne zu überdenken. Neue Tierschutzvorschriften ab Februar 202531.01.2025Am 1. Februar 2025 treten die revidierten Bestimmungen verschiedene...


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