Stiftung für das Tier im Recht
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2018 01 24 TIR lehnt Gegenvorschlag zur Hornkuh-Initiative ab
TIR lehnt Gegenvorschlag zur Hornkuh-Initiative ab Die Initiative "Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)" bezweckt, die Erhaltung von behornten Rindern und Ziegen bundesweit finanziell zu unterstützen. Während Bundesrat und Ständerat die Ablehnung der Initiative ohne Gegenvorschlag empfehlen, hat die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats (WAK-N) nun einen indirekten Gegenvorschlag zur Hornkuh-Initiative vorgestellt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lehnt diesen ab und hält an ihrer Unterstützung des Initiativbegehrens fest. 24.01...
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2019 06 14 TIR unterstützt Aktion "Stop Live Transport"
...amere Sanktionen (u.a. strafrechtliche Verfolgung einschliesslich Massnahmen, wie Einziehung von Fahrzeugen und verpflichtende Fortbildungsprogramme) sowie eine Anpassung der Transportverordnung an neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, u.a. hinsichtlich Belüftung und Kühlung von Fahrzeugen und Wasserversorgung. Zudem wird eine klare Definition der Transportfähigkeit inklusive diesbezügliche Schulung von Landwirten, Fahrern und Tierärzten verlangt, um dem Transport von transportunfähigen Tieren entgegenzuwirken. Weiter werden Alternativen zu Langstreckentransporten bzw. deren Reduk...
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2013_09_13 Internationaler Tag des Testaments – Eine sorgfältige Nachlassplanung ist insbesondere für Tierhalter wichtig
...rfügungen, muss von A bis Z von Hand geschrieben sowie mit Ort, Datum und der Unterschrift des Erblassers versehen sein. Bei komplizierten Verhältnissen empfiehlt es sich, ein sogenannt öffentliches Testament verfassen zu lassen. Dieses wird von einem Notar oder einer anderen Urkundsperson aufgesetzt und dann vom Erblasser vor dem Notar und zwei Zeugen unterzeichnet. Weitere Informationen zum Thema Tier und Erbrecht finden Sie hier. Wer sich über seinen Tod hinaus für den Tierschutz engagieren möchte, hat auch die Möglichkeit, gemeinnützige Organisationen in seinem Testament begünstigen. S...
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Buch 99 Facetten der Mensch-Tier-Beziehung von A-Z
...-Tier-Beziehung von A-Z Das Tier im Recht - 99 Facetten der Mensch-Tier-Beziehung von A bis Z07.07.2003 Die Neue Zürcher Zeitung nennt es bereits ein "Standardwerk", die Schweizer Illustrierte stützt sich bei in ihren Artikeln bereits darauf und zitiert aus dem Buch "Das Tier im Recht 99 Facetten der Mensch-Tier-Beziehung von A bis Z". Die NZZ am Sonntag würdigt es als "wichtigen Beitrag zur Mensch-Tier-Beziehung". Die Berner Zeitung räumt dem Werk im Umfeld zahlreicher Veranstaltungen rund um den Welttiertag 2003 Priorität ein, und der "Südostschweiz" ist das Werk sogar eine ganze Seite wer...
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2024 04 01 Das Schweizer Tierschutzrecht: Nicht so gut wie die Schweizer Schokolade
Schweizer Tierschutzrecht: Nicht so gut wie Schweizer Schokolade Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert in ihrer neuen Sensibilisierungskampagne das Schweizer Tierschutzrecht. Dieses gilt gemeinhin als vorbildlich, lässt jedoch gravierende Missstände im Umgang mit Tieren zu. Durch Schokoladentiere wird die leidvolle Realität abgebildet, die sich hinter der edlen Verpackung verbirgt. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Kreativagentur Ruf Lanz umgesetzt. 01.04.2024 Die Schweiz ist weltberühmt – sowohl für ihre ausgezeichnete Schokolade als auch für ihr strenges und gutes ...
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2026 04 07 Neue Tierschutz-Plattform "Werbemist" prangert tierschädliche Werbung an
Neue Tierschutz-Plattform "Werbemist" prangert tierschädliche Werbung an Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lanciert heute gemeinsam mit den Tierrechtsorganisationen Animal Rights Switzerland, Sentience und Tier im Fokus (TIF) die Plattform "Werbemist". Ziel ist es, gegen Werbung vorzugehen, die den Konsum von tierischen Produkten ankurbelt, Tierleid verharmlost oder ein falsches Bild der Tierhaltung vermittelt. Auf der Website und auf Instagram deckt das Projekt problematische Kampagnen auf und ordnet sie faktenbasiert ein. 07.04.2026 Werbung darf grundsätzlich mit überzeichnenden oder ...
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2011_03_01 Grosse Enttäuschung: Ständerat lehnt Pelzimportverbot ab
Grosse Enttäuschung: Ständerat lehnt Pelzimportverbot ab Entgegen dem positiven Votum des Nationalrats vom Dezember 2010 hat der Ständerat ein Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzerzeugnisse heute abgelehnt. Die Schweiz hat es damit verpasst, ein deutliches Zeichen gegen die Missstände in der internationalen Pelzproduktion zu setzen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist über den Ständeratsentscheid tief enttäuscht. 01.03.2011 Am 1. Dezember 2010 stimmte der Nationalrat der Parlamentarischen Initiative von Pascale Bruderer (SP/AG) über ein Importverbot für tierquälerisch er...
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2006_06_29 Besorgniserregender Anstieg von Tierversuchen im Jahr 2005. Stiftung für das Tier im Recht fordert strengere Rahmenbedingungen in der revidierten Tierversuchsverordnung.
Besorgniserregender Anstieg von Tierversuchen im Jahr 2005. Stiftung für das Tier im Recht fordert strengere Rahmenbedingungen in der revidierten Tierversuchsverordnung. Die Stiftung für das Tier im Recht ist über den deutlichen Anstieg von Tierversuchen im Jahr 2005 sehr besorgt. Die heute vom Bundesamt für Veterinärwesen veröffentlichten Zahlen der verwendeten Versuchstiere zeigen eine massive Zunahme von über 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr bzw. sogar von über 30 Prozent gegenüber dem Jahr 2000 auf nunmehr über 550'000. Täglich werden in der Schweiz somit über 1500, oder anders gesagt jede...
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2016_10_24 TIR referiert an internationaler Tierschutzkonferenz in Strasbourg
TIR referiert an internationaler Tierschutzkonferenz in Strasbourg An der internationalen EGALS-Konferenz "Droit et éthique de l'animal" trafen sich am 21. und 22. Oktober Tierschutzjuristen aus ganz Europa in Strasbourg. Tier im Recht (TIR) war mit einer Viererdelegation an der Veranstaltung vertreten und referierte zur Rechtslage von Schlachttieren in der Schweiz. 24.10.2016 Am 21. und 22. Oktober fand im Amphithéâtre du Collège Doctoral Européen in Strasbourg (Frankreich) die internationale Tierschutzkonferenz "Droit et éthique de l'animal" mit über 120 Teilnehmern aus ganz Europa statt. Di...
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2014_09_30 TIR erfreut: Nach Nordrhein-Westfalen erlässt auch Hessen ein Kükentötungsverbot
... nach dem Schlüpfen getötet. Für die Industrie sind diese Tiere uninteressant, da sie für die Eierproduktion nicht eingesetzt werden können und für die Mast nicht genügend Muskelfleisch ansetzen. Als Folge davon werden sie unmittelbar nach dem Schlüpfen als sogenannter industrieller Abfall "homogenisiert" – also ohne vorgängige Betäubung geschreddert – oder vergast (vgl. TIR-Flyer "Stopp dem Kükentöten" vom April 2014).In Nordrhein-Westfalen wurde die fragwürdige Praxis bereits Ende 2013 mit einer Übergangsfrist bis Januar 2015 verboten (siehe Newsmeldung vom 22.01.2014). Nun untersagt auch da...